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Haus von Nyxana & Lucien
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   14.11.2019, 19:07
Beitrag #1
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Administrator
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Haus von Nyxana & Lucien
...
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   15.11.2019, 13:54
Beitrag #2
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Junior Member
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RE: Haus von Nyxana & Lucien
Wann: Samstag | 31. März 2013
Wer: Nyxana & Lucien de Villiers

Samstag und er war mal wieder zu Hause. Etwas, was man durchaus ausnutzen musste, wie er fand, während sein Blick auf den Esstisch fiel, den er bereits liebevoll gedeckt hatte. Mal ehrlich, die Welt war doch ein guter Ort, oder? Manchmal zumindest und er hatte vor die nächsten Wochen zu Hause zu bleiben, wenn nicht groß etwas dazwischen kam. Und er hatte Nyx versprochen Frühstück zu machen, damit sie sich noch ein wenig länger im Bett räkeln konnte. Die Götter alleine wussten vermutlich, womit er diese Frau verdient hatte, die seine Geschäftsreisen mitmachte und ihn manchmal fragte, ob er sich geprügelt hatte. Was hätte er sagen sollen? Das Monster real waren und er sie tötete, damit sie niemanden etwas taten?
Er liebte seine Freundin, sehr sogar, aber das konnte und wollte er ihr nicht antun, nicht solange er es vermeiden konnte. Lucien sah auf, als er Schritte hörte und lächelte liebevoll zu Nyx hinüber. „Bin gleich fertig.“ erwiderte er, ehe auch die letzten Zutaten fürs Frühstück ihren Weg auf den Tisch fanden und er den Herd ausschaltete. Der Jäger drehte sich zu ihr um, zog sie zu sich, um sie sanft zu küssen und in den Arm zu nehmen. „Hast du gut geschlafen?“ wollte er wissen, denn auch wenn sie im Bett schon kurz geredet hatten, das meiste war es nun mal nicht gewesen. Vielleicht brauchten sie auch beide einfach ihre Zeit, bis sie soweit waren. Immerhin hatte er bereits geduscht und damit seine Lebensgeister wieder geweckt und so gleich ein paar Wunden versorgt, die er sich bei der letzten Jagt zugezogen hatte. Ehrlich, ob sie ihm bald noch glaubte, dass sein Job harmlos war? Er wusste, er selbst hätte es schon lange nicht mehr getan.

Lucien hielt sie noch einen kurzen Augenblick fest und lächelte sie offen und sichtlich verliebt an. „Also, was machen wir heute? Und jetzt sag nicht Frühstücken, oder das du arbeiten musst. Dieses Wochenende gehört nur uns beiden.“ erklärte er bestimmt und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ehe er ihr noch einen Kuss auf die Stirn drückte und sie los ließ. „Na komm, setz dich, ich hol den Kaffee.“ bat er, ehe er sich zum Fenster drehte um nach der Kaffeekanne zu greifen. Nur um mitten in der Bewegung inne zu halten und die Stirn zu runzeln. Scheiße! Hatte er sich verguckt? Verflucht, dieses verdammte Werwolfrudel ging ihm langsam wirklich auf die Ketten. Und offensichtlich hatten sie noch einen übersehen, denn er war sich ziemlich sicher, den Kerl schon in Atlanta gesehen zu haben. Das fehlte ihm tatsächlich gerade noch, dass er einen mitgenommen und hierher geführt hatte. „Nyx? Ich komm gleich wieder.“ damit nahm er die Kanne und goss ihr ein wenig was ein, ehe er die Kanne auf den Tisch stellte. Ehrlich, wenn der Kerl es tatsächlich gewagt hatte ihm zu folgen, würde er es bereuen, dafür würde er nun Sorge tragen und wenn es nur wahr, um seine Freundin und die Nachbarn vor diesem verdammten Bastard zu schützen!
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   01.06.2020, 09:25
Beitrag #3
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Junior Member
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RE: Haus von Nyxana & Lucien
Wann: Samstag | 31. März 2013
Wer: Nyxana & Lucien de Villiers

Outfit

Leise drangen die Geräusche von unten zu ihr hinauf während sich die Blondine einmal auf die andere Seite drehte und ihr Blick durch das leicht geöffnete Fenster fiel. Sie hatte sich wirklich wahnsinnig schnell an dieses Leben gewöhnt und wenn sie ehrlich war genoss sie es mit jedem Tag der verging umso mehr. Dabei musste sie sich auch eingestehen das es hauptsächlich an Lucien lag. Er war mit ach und krach in ihr Leben gekracht und sie wollte ihn ganz gewiss nicht mehr verlieren. Ob das gut gehen würde, das wussten nur die Sterne oder das Feuer das durchweg in ihr loderte. Irgendwann würde sie wieder fliegen müssen und ihren inneren Verlangen nachgehen. Aber jetzt wollte sie daran nicht denken. Sie wollte einfach das hier und jetzt genießen. Lucien war ein toller Mann auch wenn sie ihn vermisste wenn er so lange fort war und manchmal schon übel zugerichtet wieder nach Hause kam. Seine Gerüche waren manchmal etwas merkwürdig aber sie wusste das er vielen Leuten begegnete und war froh ihn einfach wieder in die arme schließen zu können. Und genau das trieb sie nun auch aus dem Bett und halb verschlafen schlüpfend in den Morgenmantel nach unten. Wo ihr zugleich der leckere Duft des Frühstücks in die Nase drang und ihren Magen leise knurren ließ. Etwas was sie zumindest in den Griff bekommen hatte. „Du gibst dir wieder so viel Mühe..“ Sie beobachtete ihn mit einem Lächeln während sie auf ihn zu ging und schon im nächsten Moment nicht nur seine Arme um sich sondern auch seine Lippen auf den ihren spüren konnte. Sofort erwiderte sie diesen Kuss leidenschaftlich. „Ja hab ich. Wie hätte ich auch nicht wo du doch die ganze Nacht an meiner Seite warst.“ Sie hauchte ihm nun ihrerseits einen Kuss auf die Lippen. „Was ist mit dir.. konntest du schlafen?“ Sie klang schon besorgt, immerhin waren ihren seine Verletzungen nicht entgangen. „Soll ich mir das mal ansehen?“ Sie wusste ja das er nicht unbedingt zum Arzt wollte. Zwingen konnte sie ihn ja schlecht auch wenn es ihr doch lieber gewesen wäre.

„Am liebsten hätte ich den Tag einfach komplett mit dir im Bett verbracht..“ Sie strich mit den Fingerspitzen über seine Brust und lächelte ihn an. „Aber da wir beide nun hier unten sind könnten wir und was schönes überlegen. Oder hast du bereits was ausgeheckt?“ Bei ihm konnte man ja nie wissen. Bereitwillig war sie seiner Aufforderung sich zu setzen gefolgt und sah ihm nach als er sich um den Kaffee kümmerte. Wenn man sie fragte ob sie glücklich war, dann konnte sie nur laut ja sagen. Lucien schaffte es meist durch diese kleinen Dinge ihr den Tag zu versüßen und sie war dankbar für diese gemeinsame Zeit, wusste sie doch nur zu gut das es auch anders sein konnte. Zumal sie eigentlich in zwei Welten lebten. Nyx hatte schon mit dem Gedanken gespielt ihm von ihrer wahren Natur zu erzählen. Doch sie fürchtete sich vor seiner Reaktion und sie wollte diese Beziehung nicht verlieren. In der Hinsicht war sie schon egoistisch.
„Nyx? Ich komm gleich wieder.“
„Was... okay ..“
Sie sah ihrem Partner einen Moment nach während sie nach der halb gefüllten Tasse griff und sah wie er zur Haustür ging. „Ist alles okay?“, wollte sie wissen. Irgendwie wirkte Lucien etwas angespannt und das machte ihre Sorgen. Gerade als sie dabei war einen Schluck zu trinken sah sie den Mann draußen stehen und Lucien ging auf ihn zu. „Nein .. das kann doch nicht..“ Die Drachendame stand auf und öffnete das Fenster um den Geruch des Mannes wahrnehmen zu können. Die Raubtierhafte Haltung war schon eine Sache aber der Geruch eines Werwolfs versetzte sie in Alarmbereitschaft. Zwar hatte sie keine Ahnung was ein Werwolf hier wollen könnte. „Er wird sich doch nicht mit so einem angelegt haben?“ Nein das konnte es nicht sein. Sie schlang den Morgenmantel um sich als sich die Hintertür öffnete und ein weiterer Wolfsgestank in ihre Nasen drang. Wie konnte sie das übersehen`? „Es war ein Fehler von euch hierher zu kommen..“ Damit glühten ihre Augen einen Moment auf ehe sie sich zu dem Eindringling drehte.
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