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Haus von Minka & Yoel
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   14.11.2019, 19:08
Beitrag #1
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Administrator
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Haus von Minka & Yoel
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   15.11.2019, 15:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.11.2019 15:11 von Yoel.)
Beitrag #2
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RE: Haus von Minka & Yoel
Wann: Samstag | 31. März 2013
Wer: Minka Bradshaw & Yoel

„Bist du wirklich sicher, dass du das tun willst?“ leise kam die Frage von dem Mann, der hinter dem Steuer eines Jeeps saß, der am Straßenrand parkte. „Du weißt, sie wird sauer sein.“ Ja, aber es geht um meine Kinder! Niemand war mit ihm im Wagen, niemand der das Gespräch hätte hören, oder verfolgen können und doch war der Mann nicht allein. „Ich habe dir gesagt ich helfe dir dabei, das wieder in Ordnung zu bringen, Dennis, aber ich weiß nicht, ob das jetzt der beste Weg ist.“ Bitte, lass uns gehen! Yoel seufzte leise. Er hatte nicht vorgehabt das Flehen in der Stimme seines Wirtes zu ignorieren. Es hatte schon lange genug gedauert, bis sie heraus gefunden hatten, was geschehen war. Verflucht. 2 Jahre Gefängnis, eine Scheidung, die er verursacht hatte und dann das. Eine Frau die im Koma lag und keiner hatte daran gedacht dem Vater der Kinder und dem Ex-Mann Bescheid zu sagen. Menschen waren manchmal dermaßen bescheuert und ja, verflucht, er hatte ein schlechtes Gewissen, weil es seine Schuld gewesen war. Er hatte das wieder gerade biegen und aufklären wollen, aber dazu war es dann nicht mehr gekommen. Bis jetzt zumindest.

Der Seraphim stieg langsam aus und seufzte leise. Ernsthaft, wieso waren Menschen manchmal so dämlich? „Willst du mit ihr reden?“ erkundigte er sich, nachdem er das Auto abgeschlossen und sich auf den Weg zur Haustür gemacht hatte. Doch dieses Mal blieb die Stimme in ihm stumm. Yoel seufzte leise, spürte er doch das Dennis Angst hatte und dennoch drückte er die Schultern kurz durch, atmete noch einmal durch und klingelte, ehe er ruhig einen halben Schritt zurück trat. Er wusste, das Minka die Zwillingsschwester von Dennis Exfrau war. Vermutlich ein Grund, warum er sich gerade zurück zog, in dem Versuch sich selbst zu schützen und er? Er würde sein Versprechen wahr machen und tun was er konnte, um alles wieder ins Lot zu bringen,bleib nur noch zu hoffen, dass da etwas ins Lot zu bringen war. Der Engel spürte, wie Dennis wieder etwas aufmerksamer wurde, als er von drinnen nicht nur eine Erwachsene, sondern auch etwas kleinere Schritte hörte, vermutlich hatten die Kinder ihn schon entdeckt. Hoffentlich ließ Minka ihn jetzt nicht vor der Tür stehen, denn ob er dann die Scherben von Dennis Seele noch retten konnte, wusste er nicht, vermutlich wusste das nur Gott und der war, wenn man ehrlich war, gerade ein wenig schweigsam. Yoel atmete noch einmal tief durch, versuchte sich und Dennis ein wenig zu entspannen, auch wenn er bemerkte, wie unwohl sich der eigentliche Besitzer dieses Körpers damit eigentlich fühlte.
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   01.06.2020, 01:27
Beitrag #3
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Junior Member
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RE: Haus von Minka & Yoel
Wann: Samstag | 31. März 2013
Wer: Minka Bradshaw & Yoel

Outfit

Einstiegspost

Das Chaos hatte bei ihr Einzug gehalten und es schien einfach nicht weniger zu werden. Ganz gleich was sie auch versuchte. Und dennoch bereute sie ihre Entscheidung nicht eine Sekunde lang. Miranda lag schon eine Weile im Koma und die Chancen das sie wieder aufwachen würde gingen in Richtung Null. Die Ärzte hatten kaum noch Hoffnung aber Minka konnte ihren Zwilling nicht einfach gehen lassen. Sie konnte den Kindern nicht einfach die Mutter rauben und Dennis – wo immer er auch steckte – nicht die Frau auch wenn sie nicht mehr verheiratet waren. Die sonst so toughe Frau war ausgelaugt und sie sehnte sich nach einem heißen Bad und ein paar Stunden Entspannung. Ob sie das auch nach der harten Arbeitswoche bekommen würde wagte sie zu bezweifeln. „Jacob … kümmerst du dich um die Kleinen?“, fragte sie den großen, der die ganze Situation zumindest schon verstand und ihr in jeder Hinsicht unter die Arme griff. Er wollte ja auch das die drei zusammen blieben und weiterhin bei ihr leben konnten. Nur weil sie einen gut bezahlten Job hatte, hieß das nicht das die Fürsorge auch in anderer Hinsicht ein Auge zudrücken würde. Nein so naiv war sie da ganz sicher nicht. Und auch wenn hier und da etwas rumlag – was eindeutig zu einem Alltag mit Kindern dazu gehörte – war es dennoch ordentlich in dem Haus.

Sie war gerade noch dabei die Pfannkuchen für die Kids zu machen, die sich diese am Tag zuvor gewünscht hatten als es plötzlich an der Tür klingelte. „Nanu .. Jacob kannst du kurz aufpassen“ Sie selbst hatte mit keinem Besuch gerechnet und so gab sie die Pfanne dem Teenager, während die kleineren schon zur Tür stürmten. „Wartet ..“, rief sie ihnen nach ehe sie ihnen folgte und sehen konnte wie sie schon den Versuch starteten die Tür zu öffnen. „Ihr sollt doch nicht einfach so die Tür öffnen..“ Sie sah die beiden an die zwar zur Seite traten aber sich so stellten das sie den Besucher genau sehen würden können. Minka selbst öffnete die Tür und traute ihren Augen nicht. „Den.. nis.. du...“ Man konnte ihr die Überraschung ansehen während die Mittlere schon an ihr vorbei rannte und ihren Vater zu umarmen. Der Jüngste jedoch versteckte sich hinter ihren Beinen und sah den Mann unsicher an. „Ich hätte nicht gedacht dich nochmal zu Gesicht zu bekommen.“ Innerlich war die Brünette hin und her gerissen. Einerseits war sie wütend und wollte ihm am liebsten die Hölle heiß machen. Auf der anderen Seite war sie froh ihn lebend zu sehen. Das war für die Kids wichtig. „Tja.. ich … ich würde sagen komm erstmal rein.“ Damit hob sie den kleinen Wildfang auf die Arme und ließ Dennis mit der Kleinen eintreten. „Auf deine Erklärung bin ich gespannt.“ Die Worte kamen leise denn bevor sie mit ihm sprach wollte sie das essen fertig machen und die drei beschäftigen. Sie mussten ja noch nicht alles mitbekommen. „Du weißt ja wo die Küche ist.“ Sie schloss die Tür und folgte ihm zu Jacob.
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