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		<title><![CDATA[Wonderland - Inplay]]></title>
		<link>https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/</link>
		<description><![CDATA[Wonderland - https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:37:56 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Unknown Secrets]]></title>
			<link>https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=9003</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 00:37:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=9003</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="bold"><span class="underline">Charakter</span></span><br />
Vishous & Lara Croft<br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Die Welt steckt voller Wunder und Geheimnisse. <br />
Diese Lektion erhielt Lara auf sehr brutale Weise, als sie vor zwei Jahren mit einer kleinen Expeditionsgruppe das verschollene japanische Königreich Yamatai fand. Kollegen wie Freunde ließen ihr Leben auf dem rauen Festland, und heute, nach Monaten der Reflektion und Selbsterkenntnis, schreitet die junge Archäologin auf den Pfaden ihres Vaters. Nur wohin sie diese Reise bringt, ahnt sie noch nicht. <br />
Durch den jüngsten Verrat Anas in ihrem Vertrauen empfindlich erschüttert, verbeißt Lara sich nur noch fester in die Sekte Trinity. Dabei stößt sie auf Aufzeichnungen einer uralten Kultur, die völlig neue Gottheiten verehrte: Die Jungfrau der Schrift und das Ur-Böse, Omega. <br />
Eine sehr vermutlich tote Sprache beherbergt unschätzbare Geheimnisse. Das Verblüffende, die Schriftzeichen ähneln keiner anderen Sprache, die Lara je gesehen hat. Ihr Vater jedoch hatte offenbar bereits angefangen den Text zu dechiffrieren. Lara stellt das ganze Anwesen auf den Kopf, findet jedoch nichts das ihr bei einer weiteren Übersetzung helfen könnte. Es ist ihr schlichtweg unmöglich mehr Informationen aus dem antiken Einband zu ziehen. Dafür weiß sie eines ganz genau: Trinity beobachtet sie noch immer. Und als erneut in das Anwesen ihrer Familie eingebrochen und eben jenes Buch gestohlen wird, geht Lara zum Angriff über. Sie bemerkt zwar das Anas Sachen verschwunden sind (vermutlich Trinity), findet in einem der unzähligen Geheimfächer ihres Zuhauses aber ein Versteck der Spionin. Inklusive einer Adresse. Und so beginnt die Jagd von Neuem. <br />
<br />
Die Gesellschaft der Vampire bewegt sich immer mehr an den Rand des Abgrunds. Der Nachschub an Menschen, die bereit sind falschen Versprechungen zu trauen und ihre Seele gegen ein Dasein als Lesser einzutauschen, reißt einfach nicht ab. Für jeden erlegten Feind rücken gefühlt drei Neue nach, sodass selbst der Destroyer dieser Flut nicht Herr wird. <br />
Doch was hat die Auserwählte Selena damit zu tun? <br />
Wie viele Andere ihrer Schwestern dient sie den brutalen Kriegern des schwarzen Dolches noch immer und ihr fällt auf, das ihre Dienste immer häufiger in Anspruch genommen werden müssen. Sie beobachtet die wachsende Sorge des Primals und leidet mit den Kämpfern, wenn sie wieder einmal verletzt nach Hause zurückkehren. <br />
Dann, eines Nachts, fällt ihr etwas ein. Ein Traum sucht sie heim, der sie an einen Band im Tempel der Schreiberinnen erinnert: Das Leben und Leiden eines Vampirs, der die Gabe des Sehens besaß. Er war kein Krieger gewesen. Seine Aufzeichnungen standen nicht in der verbotenen Abteilung des Tempels. Deswegen hatte sie ihn vor Jahrzehnten lesen können. Und nun erinnert sie sich an einen Querverweis zu einer seiner Weissagungen. Sie wurde versiegelt und ruht sicher verschlossen im Archiv. Einzig der Jungfrau der Schrift ist es gestattet das Archiv zu betreten, doch diese verschwand schon vor Monaten spurlos aus dem Heiligtum. Dennoch wendet Selena sich Phury und der wiederum an Wrath und Vishous. Man erinnert sich an die Ereignisse um die Prophezeihung des Destroyer und V macht kurzen Prozess. Mit seiner verfluchten Hand löst er das Siegel des Pergaments und enthüllt damit den Untergang der Vampire. <br />
<br />
<span class="italic">Im Jahre 13 des zweiten Jahrtausends wird das Böse seine Fesseln abstreifen und eine schwarze Flut ergießt sich über die Welt.</span><br />
<br />
Vishous fängt sofort an nachzuforschen und stößt auf die Erwähnung eines Manifests, in dem die Weissagungen und Visionen des Sehers detailliert niedergeschrieben wurden. Ein Leitfaden durch die Zukunft, gewissermaßen. <br />
Kein Wunder also das die Bruderschaft alles daran setzt dieses Manifestes habhaft zu werden. So stoßen sie schlussendlich auf den Namen Richard Croft, der sie ohne Umschweife nach Surrey, England führt. Sie erfahren von den wilden Theorien des Mannes, die ihm zu Lebzeiten Spott und Hähme einbrachten. Die Vampire jedoch erkennen die Gefahr in der Wahrheit seiner Annahmen und Schlussfolgerungen sofort. Und da seit geraumer Zeit auch seine noch lebende Tochter von der Boulevard-Presse zerrissen wird, besteht die reelle Gefahr das sein Wissen den Besitzer bereits gewechselt hat. <br />
Nun bleibt Wrath keine andere Wahl als mindestens einen seiner Kämpfer nach England zu schicken, um das Buch zu holen und den Menschen im Zweifelsfall auszuschalten. <br />
Das die ganze Sache sehr viel verzwickter ist als angenommen, ahnt der König noch nicht. So wie auch Lara keine Vorstellung davon hat das schon bald ein schwer bewaffneter Hüne mitten in der Nacht in ihrem Schlafzimmer stehen wird, um ihr Leben ein weiteres Mal völlig aus den Angeln zu heben. <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Facts</span></span><br />
~ Trinity ist auf der Suche nach dem Schlüssel zur Unterwelt (In diesem Fall das Reich Omegas) <br />
~ Richard Croft war im Besitz einer Chiffre, mit deren Hilfe er die alte Sprache übersetzen konnte. Ana nahm sie an sich und händigte sie Trinity aus <br />
~ Das Manifest konnte Richard verstecken (selbst Ana hatte keine Ahnung von seinem Versteck tief unter dem Manor) <br />
~ Nun gelangte es doch in die Hände Trinitys <br />
~ Der Schlüssel befindet sich an einem noch unbekannten Ort und ist sowohl in der Lage den Dhunhd zu öffnen, als auch ihn zu versiegeln</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="bold"><span class="underline">Charakter</span></span><br />
Vishous & Lara Croft<br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Die Welt steckt voller Wunder und Geheimnisse. <br />
Diese Lektion erhielt Lara auf sehr brutale Weise, als sie vor zwei Jahren mit einer kleinen Expeditionsgruppe das verschollene japanische Königreich Yamatai fand. Kollegen wie Freunde ließen ihr Leben auf dem rauen Festland, und heute, nach Monaten der Reflektion und Selbsterkenntnis, schreitet die junge Archäologin auf den Pfaden ihres Vaters. Nur wohin sie diese Reise bringt, ahnt sie noch nicht. <br />
Durch den jüngsten Verrat Anas in ihrem Vertrauen empfindlich erschüttert, verbeißt Lara sich nur noch fester in die Sekte Trinity. Dabei stößt sie auf Aufzeichnungen einer uralten Kultur, die völlig neue Gottheiten verehrte: Die Jungfrau der Schrift und das Ur-Böse, Omega. <br />
Eine sehr vermutlich tote Sprache beherbergt unschätzbare Geheimnisse. Das Verblüffende, die Schriftzeichen ähneln keiner anderen Sprache, die Lara je gesehen hat. Ihr Vater jedoch hatte offenbar bereits angefangen den Text zu dechiffrieren. Lara stellt das ganze Anwesen auf den Kopf, findet jedoch nichts das ihr bei einer weiteren Übersetzung helfen könnte. Es ist ihr schlichtweg unmöglich mehr Informationen aus dem antiken Einband zu ziehen. Dafür weiß sie eines ganz genau: Trinity beobachtet sie noch immer. Und als erneut in das Anwesen ihrer Familie eingebrochen und eben jenes Buch gestohlen wird, geht Lara zum Angriff über. Sie bemerkt zwar das Anas Sachen verschwunden sind (vermutlich Trinity), findet in einem der unzähligen Geheimfächer ihres Zuhauses aber ein Versteck der Spionin. Inklusive einer Adresse. Und so beginnt die Jagd von Neuem. <br />
<br />
Die Gesellschaft der Vampire bewegt sich immer mehr an den Rand des Abgrunds. Der Nachschub an Menschen, die bereit sind falschen Versprechungen zu trauen und ihre Seele gegen ein Dasein als Lesser einzutauschen, reißt einfach nicht ab. Für jeden erlegten Feind rücken gefühlt drei Neue nach, sodass selbst der Destroyer dieser Flut nicht Herr wird. <br />
Doch was hat die Auserwählte Selena damit zu tun? <br />
Wie viele Andere ihrer Schwestern dient sie den brutalen Kriegern des schwarzen Dolches noch immer und ihr fällt auf, das ihre Dienste immer häufiger in Anspruch genommen werden müssen. Sie beobachtet die wachsende Sorge des Primals und leidet mit den Kämpfern, wenn sie wieder einmal verletzt nach Hause zurückkehren. <br />
Dann, eines Nachts, fällt ihr etwas ein. Ein Traum sucht sie heim, der sie an einen Band im Tempel der Schreiberinnen erinnert: Das Leben und Leiden eines Vampirs, der die Gabe des Sehens besaß. Er war kein Krieger gewesen. Seine Aufzeichnungen standen nicht in der verbotenen Abteilung des Tempels. Deswegen hatte sie ihn vor Jahrzehnten lesen können. Und nun erinnert sie sich an einen Querverweis zu einer seiner Weissagungen. Sie wurde versiegelt und ruht sicher verschlossen im Archiv. Einzig der Jungfrau der Schrift ist es gestattet das Archiv zu betreten, doch diese verschwand schon vor Monaten spurlos aus dem Heiligtum. Dennoch wendet Selena sich Phury und der wiederum an Wrath und Vishous. Man erinnert sich an die Ereignisse um die Prophezeihung des Destroyer und V macht kurzen Prozess. Mit seiner verfluchten Hand löst er das Siegel des Pergaments und enthüllt damit den Untergang der Vampire. <br />
<br />
<span class="italic">Im Jahre 13 des zweiten Jahrtausends wird das Böse seine Fesseln abstreifen und eine schwarze Flut ergießt sich über die Welt.</span><br />
<br />
Vishous fängt sofort an nachzuforschen und stößt auf die Erwähnung eines Manifests, in dem die Weissagungen und Visionen des Sehers detailliert niedergeschrieben wurden. Ein Leitfaden durch die Zukunft, gewissermaßen. <br />
Kein Wunder also das die Bruderschaft alles daran setzt dieses Manifestes habhaft zu werden. So stoßen sie schlussendlich auf den Namen Richard Croft, der sie ohne Umschweife nach Surrey, England führt. Sie erfahren von den wilden Theorien des Mannes, die ihm zu Lebzeiten Spott und Hähme einbrachten. Die Vampire jedoch erkennen die Gefahr in der Wahrheit seiner Annahmen und Schlussfolgerungen sofort. Und da seit geraumer Zeit auch seine noch lebende Tochter von der Boulevard-Presse zerrissen wird, besteht die reelle Gefahr das sein Wissen den Besitzer bereits gewechselt hat. <br />
Nun bleibt Wrath keine andere Wahl als mindestens einen seiner Kämpfer nach England zu schicken, um das Buch zu holen und den Menschen im Zweifelsfall auszuschalten. <br />
Das die ganze Sache sehr viel verzwickter ist als angenommen, ahnt der König noch nicht. So wie auch Lara keine Vorstellung davon hat das schon bald ein schwer bewaffneter Hüne mitten in der Nacht in ihrem Schlafzimmer stehen wird, um ihr Leben ein weiteres Mal völlig aus den Angeln zu heben. <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Facts</span></span><br />
~ Trinity ist auf der Suche nach dem Schlüssel zur Unterwelt (In diesem Fall das Reich Omegas) <br />
~ Richard Croft war im Besitz einer Chiffre, mit deren Hilfe er die alte Sprache übersetzen konnte. Ana nahm sie an sich und händigte sie Trinity aus <br />
~ Das Manifest konnte Richard verstecken (selbst Ana hatte keine Ahnung von seinem Versteck tief unter dem Manor) <br />
~ Nun gelangte es doch in die Hände Trinitys <br />
~ Der Schlüssel befindet sich an einem noch unbekannten Ort und ist sowohl in der Lage den Dhunhd zu öffnen, als auch ihn zu versiegeln</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vampire's Witch]]></title>
			<link>https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=9001</link>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 20:14:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=9001</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="bold"><span class="underline">Charakter</span></span><br />
Qhuinn & Guinevere Gaultier <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Eigentlich ist Qhuinn es gewohnt, das ihm die Frauen scharenweise in den Schoß fallen. Wortwörtlich! Und der junge Vampir genießt diesen Umstand in vollen Zügen. Klar. Nachdem sich unter der Gürtellinie seit der Wandlung endlich auch was tut, wer würde da schon <span class="italic">“Nein“</span> sagen? <br />
Dumm nur, das sich der gutaussende Sexmagnet bei einem Shopping-Trip mit seinen Jungs ein bisschen verkalkuliert. Statt den Gestaltwandler Nate – der alles andere als abgeneigt gewesen wäre – baggert er dessen hübsche Begleiterin Guinny an. Doch obwohl Qhuinn eindeutig ihr Typ ist, lehnt sie das großzügige Angebot ab, mal kurz mit ihm in einer der Umkleiden zu verschwinden. Verwegen weist sie ihn vielmehr darauf hin, das er sich schon ein bisschen mehr ins Zeug legen müsste, damit sie ihn ran lässt. Mit einem schönen Abendessen zum Beispiel. <br />
Was allerdings als schlagfertiger Konter angedacht war – immerhin, so leicht zu haben ist sie nicht – artet irgendwie in eine merkwürdige Kettenreaktion aus. Die wassrstoffblonde Verkäuferin, die ihr überschwängliches Dekolleté offenbar versuchte in 4D zu matrixen, läuft bei dem sonst sehr freigiebigen Aufreißer plötzlich auf Packeis. Stattdessen scheint die stilvolle Abfuhr der Französin den Jäger im Vampir zu wecken, denn Qhuinn verkrallt sich irrational gnadenlos in ihre Kampfansage. Statt sie ziehen zu lassen und sich willigerer Beute zuzuwenden, hält er sie vor dem Laden nochmal auf, nur um ihr seine Nummer in die Hand zu drücken. <span class="bold">Seine NUMMER!</span> <br />
Noch im Moment in dem er sich wieder zu seinen beiden Freunden umdreht, zweifelt Qhuinn ernsthaft an seinem Verstand. Aber noch bevor er Blay richtig erreicht, meldet sich auf einmal sein Handy. Und siehe da, eine unbekannte Nummer schickt ihm einen virtuellen <span class="italic">Coffee to go</span>. Einem Impuls folgend, dreht er sich nochmal um, nur um Guineveres grinsendem Blick zu begegnen. Gefolgt von einer weiteren Nachricht: <span class="italic">“Ich warte auf deine Einladung, unbekannter schöner Mann.“</span> <br />
<br />
Weder ahnt sie das Qhuinn ein Vampir ist. Noch ahnt er, das sie eine Hexe ist. Wie auch? Während die Vampire verborgen im Schatten leben, existieren nur noch sehr wenig Hexen auf der Welt. Und noch weniger werden von einem waschechten Gestaltwandler begleitet, der sie vor ihren Feinden verbergen und schützen will. Dazu kommt, das Guinny eine außergewöhnliche Hexe ist, deren Seelenstärke nicht nur ein falsches Geschlecht überwinden konnte, sondern die es ihr ermöglicht mächtige Magie zu wirken. Das macht sie zur Zielscheibe von Jägern und zu einer starken Verbündeten im Kampf gegen die nicht abreißende Flut an Lessern. <br />
Aber gerade Qhuinn ist nun auch nicht dafür bekannt einen sonderlich schwach ausgeprägten Beschützerinstinkt zu besitzen. Ganz im Gegenteil. Als lebendiger Schild für all jene die er liebt, dürfte er kaum zur Seite rücken, selbst wenn sein eigener König den Befehl dazu gäbe.  <br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="bold"><span class="underline">Charakter</span></span><br />
Qhuinn & Guinevere Gaultier <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Eigentlich ist Qhuinn es gewohnt, das ihm die Frauen scharenweise in den Schoß fallen. Wortwörtlich! Und der junge Vampir genießt diesen Umstand in vollen Zügen. Klar. Nachdem sich unter der Gürtellinie seit der Wandlung endlich auch was tut, wer würde da schon <span class="italic">“Nein“</span> sagen? <br />
Dumm nur, das sich der gutaussende Sexmagnet bei einem Shopping-Trip mit seinen Jungs ein bisschen verkalkuliert. Statt den Gestaltwandler Nate – der alles andere als abgeneigt gewesen wäre – baggert er dessen hübsche Begleiterin Guinny an. Doch obwohl Qhuinn eindeutig ihr Typ ist, lehnt sie das großzügige Angebot ab, mal kurz mit ihm in einer der Umkleiden zu verschwinden. Verwegen weist sie ihn vielmehr darauf hin, das er sich schon ein bisschen mehr ins Zeug legen müsste, damit sie ihn ran lässt. Mit einem schönen Abendessen zum Beispiel. <br />
Was allerdings als schlagfertiger Konter angedacht war – immerhin, so leicht zu haben ist sie nicht – artet irgendwie in eine merkwürdige Kettenreaktion aus. Die wassrstoffblonde Verkäuferin, die ihr überschwängliches Dekolleté offenbar versuchte in 4D zu matrixen, läuft bei dem sonst sehr freigiebigen Aufreißer plötzlich auf Packeis. Stattdessen scheint die stilvolle Abfuhr der Französin den Jäger im Vampir zu wecken, denn Qhuinn verkrallt sich irrational gnadenlos in ihre Kampfansage. Statt sie ziehen zu lassen und sich willigerer Beute zuzuwenden, hält er sie vor dem Laden nochmal auf, nur um ihr seine Nummer in die Hand zu drücken. <span class="bold">Seine NUMMER!</span> <br />
Noch im Moment in dem er sich wieder zu seinen beiden Freunden umdreht, zweifelt Qhuinn ernsthaft an seinem Verstand. Aber noch bevor er Blay richtig erreicht, meldet sich auf einmal sein Handy. Und siehe da, eine unbekannte Nummer schickt ihm einen virtuellen <span class="italic">Coffee to go</span>. Einem Impuls folgend, dreht er sich nochmal um, nur um Guineveres grinsendem Blick zu begegnen. Gefolgt von einer weiteren Nachricht: <span class="italic">“Ich warte auf deine Einladung, unbekannter schöner Mann.“</span> <br />
<br />
Weder ahnt sie das Qhuinn ein Vampir ist. Noch ahnt er, das sie eine Hexe ist. Wie auch? Während die Vampire verborgen im Schatten leben, existieren nur noch sehr wenig Hexen auf der Welt. Und noch weniger werden von einem waschechten Gestaltwandler begleitet, der sie vor ihren Feinden verbergen und schützen will. Dazu kommt, das Guinny eine außergewöhnliche Hexe ist, deren Seelenstärke nicht nur ein falsches Geschlecht überwinden konnte, sondern die es ihr ermöglicht mächtige Magie zu wirken. Das macht sie zur Zielscheibe von Jägern und zu einer starken Verbündeten im Kampf gegen die nicht abreißende Flut an Lessern. <br />
Aber gerade Qhuinn ist nun auch nicht dafür bekannt einen sonderlich schwach ausgeprägten Beschützerinstinkt zu besitzen. Ganz im Gegenteil. Als lebendiger Schild für all jene die er liebt, dürfte er kaum zur Seite rücken, selbst wenn sein eigener König den Befehl dazu gäbe.  <br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[After 16 long, long years ...]]></title>
			<link>https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=8999</link>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 16:29:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=8999</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="bold"><span class="underline">Charakter</span></span><br />
Qhuinn & Tyler Blackwell aka Rhampage<br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Noch vor gut 18 Jahren wäre es für Qhuinn unvorstellbar gewesen ein echtes Mitglied der Bruderschaft, ganz zu schweigen davon Vater zu werden. Trotzdem war es passiert. Der König gewährte ihm endlich eine Lebenslange Bestimmung und Layla schenkte ihm etwas eigenes in dieser Welt. Nach all den Entbehrungen seines bisherigen Lebens, hätte der frisch gebackene Vater kaum glücklicher sein können, als er seine beiden Kinder das erste Mal im Arm halten durfte. <br />
Vielleicht hätte ihm das alles da schon spanisch vorkommen müssen. Wann war ihm je etwas Gutes wiederfahren, ohne das er die Quittung dafür zahlen musste. Dieses Mal jedoch traf es nicht nur ihn. <br />
Nach einer notwendigen Untersuchung der Zwillinge in Havers Klinik, wollte die kleine Familie eigentlich wieder zum Anwesen zurück fahren, wurde jedoch von Lessern überrascht, mit denen zu dem Zeitpunkt niemand rechnete. Schließlich war es schon Monate lang ruhig um die Gesellschaft der Schergen Omegas geworden. Eine fatale Fehleinschätzung. <br />
Layla ging als erste bewusstlos zu Boden und obwohl sie nicht mehr als Freunde waren, entfesselte dieser Anblick die Bestie in Qhuinn. Nur er stand zwischen dem Feind und seiner Familie. Seinem eigen Fleisch und Blut. Vermutlich hätten nicht einmal seine besten Freunde geahnt, zu welcher Stärke er in einer solchen Situation fähig wäre.<br />
<br />
Der Kampf war unerbittlich. Qhuinn wurde zum lebenden Schild für Layla und seine Kinder. Er steckte ein und teilte mindestens so hart wieder aus. Letztendlich jedoch verlor er seine starke Position, geriet immer weiter in die Definsive und als er wählen <span class="bold">musste</span>, nahm er seine kleine Tochter zuerst an sich. Eine rein instinktive Entscheidung, die vermutlich vielen Umständen geschuldet war. <br />
Ihre Erscheinung rettete ihm damals auf der Landstraße das Leben. <br />
Von ihr hatte er geträumt. <br />
Sie war der Grund, warum er sich Layla während ihrer Triebigkeit letztendlich hingab. <br />
Sie war das zu beschützende Geschlecht. <br />
<br />
Keiner dieser Gründe aber war ein echter, bewusster Gedanke in den Sekundenbruchteilen, in denen er das kleine, schreiende Bündel an sich nahm und damit das Schicksal seines Sohnes besiegelte. Während Lyric in Sicherheit war, fiel Rhampage dem Feind in die Hände. Stark dezimiert und einem scheinbar unbesiegbaren Bruder und Vater gegenüber stehend, entschloss sich der Anführer der feindlichen Gruppe zum Rückzug. Seine Leute deckten den schwarzen Hummer mit einem wahren Kugelhagel ein, während er sich mit dem Säugling aus dem Staub machte. <br />
Natürlich wollte Qhuinn ihn verfolgen. Als sein eigener Sohn im Wagen des Feindes davon rauschte, seinem sicheren Tod entgegen, zerriss etwas in dem noch jungen Bruder. Ein Teil von ihm verschwand in diesen winzigen Augenblicken. Blieb bei Rhampage. Würde mit ihm sterben. <br />
<br />
Als schließlich endlich Verstärkung eintraf, war von der Schrottschüssel nichts mehr zu sehen. Die Lesser waren weg, zusammen mit dem Baby. <br />
Zwei Tage später fanden sie das Auto außerhalb der Stadt. Um einen Baum gewickelt und verlassen. Nur schwarze Plörre, kein rotes Blut. Doch Rhampage sollte für die nächsten 16 Jahre verschwunden bleiben. <br />
16 Jahre voller Schuldgefühle und Schmerz. <br />
16 Jahre, in denen beide Eltern alles taten um zumindest ihre Tochter mit aller Liebe und Hingabe groß zu ziehen. <br />
16 Jahre, in denen keiner der beiden aufhörte zu glauben, zu beten und zu suchen. <br />
<br />
Dann war es eines Nachts soweit. <br />
Der Krieg hatte buchstäblich die Türschwelle der Bruderschaft der Black Dagger erreicht. Das eigentlich bombensichere Anwesen wurde vom Feind überrannt. Aber wer jetzt glaubt dass das das Ende ist, der irrt sich gewaltig. Im Moment der größten Not, erschien nicht die leuchtende Gestalt der Jungfrau der Schrift, sondern der gleißend helle Feuervogel aus aller Herren mythologischer Geschichten. Gott der Magie. Schutzpatron des Übernatürlichen. <br />
Der Phönix. <br />
Seine Flammen legten sich schützend um die tapferen Krieger und ihre Familien bis der Lärm des Kampfes versiegte und die Welt der Menschen wie kühler Nebel in seichtem Morgengrauen schwand.<br />
<br />
Oh ja, das war jetzt sehr poetisch. Weniger stilvoll waren die saftigen Flüche, die aus zwei Dutzend Kehlen drangen, als den Vampirkriegern und ihrem König klar wurde, wo sie gestrandet waren. Im Land der Asche! Zuhause und Hochburg der zweiten vampirischen Art, inklusive eigenem Königshaus. Jackpot! <br />
Auf der anderen Seite darf sich niemand beschweren. Immerhin erlitten die Reihen der Krieger keinerlei Verluste und zudem sitzen sie erst einmal wieder im Trockenen. <br />
Der Nachteil: Jetzt sind sie gezwungen sich mit der Insel und den darauf lebenden Wesen auseinander zu setzen. Bedenkt man, das ihre homogene Gesellschaft alles andere als aufgeschlossen gegenüber anderen Rassen ist, könnte das durchaus problematisch werden. <br />
Aber was ist mit Qhuinn und Layla. Die ganze Dimension zu verlassen in der ihr Sohn noch irgendwo sein könnte, setzt ihnen erheblich zu. Aber ist ihre Lage wirklich so hoffnungslos? <br />
<br />
Nur ein paar Meilen von ihrem neuen Zuhause entfernt, thront das Anwesen der Direwolfs. Eines ihrer jüngsten Mitglieder: Rhampage aka Tyler! Als Baby aus einem Autowrack geborgen und in einem New Yorker Waisenhaus gelandet, wurde der Junge von einem wohlhabenden Menschenpaar adoptiert. Seinem faszinierend außergewöhnlichen Blick konnten die beiden einfach nicht wiederstehen.<br />
Tragischerweise endete das ganze weniger erfreulich, als Tyler beschloss seiner geschändeten Freundin und ihrer Tochter/Schwester zu helfen, indem er die Familie der beiden in einer Nacht- und Nebelaktion tötete. Von da an ging sein Leben steil bergab, bis zu der Vollmondnacht in der er den Direwolfs während seines Gefangenentransports über den Weg fuhr. <br />
Selbst noch ein Prätrans der von nichts eine Ahnung hatte, setzte sich der Werwolfs-Virus in ihm fest und schrieb seinen genetischen Code komplett um. Aus dem zukünftigen Vampir sehr starken Blutes, wurde eine reißende Bestie um den Vollmond herum. Doch ganz gab sich die kriegerische Natur seines Vaters nicht geschlagen. Seit seiner Wandlung suchen Tyler merkwürdige Träume heim. Von Blut, Fängen und blassen Scheißkerlen in dunklen Gassen. Manchmal erwachte er von einem lauten krachen, der fast wie ein Autounfall klang. Er träumte von Schüssen, knurren und fauchen. Von einer kraftvollen, männlichen Stimme die etwas rief, das merkwürde Sehnsucht in ihm auslöste: Rampage.  <br />
<br />
Jetzt kann man es natürlich als naiv erachten, das Ty irgendwann Rat bei seinem Rudel suchte und sieh einer an, von Null auf Hundert übten sich plötzlich alle im Bereich der Traumdeutung. Von psychotischen Alpträumen, über mediale Voraussagen a la Orakel-Alarm bis hin zu verdrängten Erinnerungen war alles dabei. <br />
Dexter kam schlussendlich zu der Überzeugung die Sache lieber in professionelle Hände zu legen. Anders gesagt, Ty landete neben Kit beim Psycho-Doc. Naja, war ja ohnehin überfällig. Und führte letztendlich zu einer Hexe, die aktive Ahnenforschung mittels Magie betrieb. Na herrlich, ne Séance und Gläserrücken hatten ihm ja grade noch gefehlt. Aber Tyler stellte schnell fest das das ganze doch keine so große Zeitverschwendung war wie gedacht, denn sie Frau zeigte ihm gezielte Bilder die er aus seinen Träumen wiedererkannte. Und sie konnte ihm sagen was er wirklich vor seiner Verwandlung gewesen war: Ein Vampir. Ein <span class="bold">VAMPIR!</span> Noch nicht fertig gebacken, aber immerhin. Und wie es der Zufall will, befand sich ein Clan dieser speziellen Vampire seit kurzem offiziell auf der Insel. Wirklich Zufall? So langsam wurde er da ja skeptisch. Also rafft er seinen Mut eines Abends zusammen und macht sich mitsamt einer knappen Beschreibung der beiden Vampire aus seinen Träumen – die die Hexe unter mehreren Sitzungen langsam raus filtern konnte – auf den Weg dorthin. Was er sich erhofft? Schwer zu sagen. Die wage Möglichkeit eines Bevölkerungsregisters samt Passbild vielleicht? Aber ganz sicher nicht, das Ziel seiner Reise bereits erreicht zu haben … <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Facts</span></span><br />
~ im Gegensatz zu seiner Schwester, die die Augen ihres Vaters geerbt hat, <span class="italic">leidet</span> Tyler unter sogenannter Iris-Heterochromie, was bedeutet das in beiden Iris die satten Farben von Grün und Blau vertreten sind<br />
<img src="https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/images/forengrafiken/orte/TylerEyes.png" border="0" alt="[Bild: TylerEyes.png]" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="bold"><span class="underline">Charakter</span></span><br />
Qhuinn & Tyler Blackwell aka Rhampage<br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Noch vor gut 18 Jahren wäre es für Qhuinn unvorstellbar gewesen ein echtes Mitglied der Bruderschaft, ganz zu schweigen davon Vater zu werden. Trotzdem war es passiert. Der König gewährte ihm endlich eine Lebenslange Bestimmung und Layla schenkte ihm etwas eigenes in dieser Welt. Nach all den Entbehrungen seines bisherigen Lebens, hätte der frisch gebackene Vater kaum glücklicher sein können, als er seine beiden Kinder das erste Mal im Arm halten durfte. <br />
Vielleicht hätte ihm das alles da schon spanisch vorkommen müssen. Wann war ihm je etwas Gutes wiederfahren, ohne das er die Quittung dafür zahlen musste. Dieses Mal jedoch traf es nicht nur ihn. <br />
Nach einer notwendigen Untersuchung der Zwillinge in Havers Klinik, wollte die kleine Familie eigentlich wieder zum Anwesen zurück fahren, wurde jedoch von Lessern überrascht, mit denen zu dem Zeitpunkt niemand rechnete. Schließlich war es schon Monate lang ruhig um die Gesellschaft der Schergen Omegas geworden. Eine fatale Fehleinschätzung. <br />
Layla ging als erste bewusstlos zu Boden und obwohl sie nicht mehr als Freunde waren, entfesselte dieser Anblick die Bestie in Qhuinn. Nur er stand zwischen dem Feind und seiner Familie. Seinem eigen Fleisch und Blut. Vermutlich hätten nicht einmal seine besten Freunde geahnt, zu welcher Stärke er in einer solchen Situation fähig wäre.<br />
<br />
Der Kampf war unerbittlich. Qhuinn wurde zum lebenden Schild für Layla und seine Kinder. Er steckte ein und teilte mindestens so hart wieder aus. Letztendlich jedoch verlor er seine starke Position, geriet immer weiter in die Definsive und als er wählen <span class="bold">musste</span>, nahm er seine kleine Tochter zuerst an sich. Eine rein instinktive Entscheidung, die vermutlich vielen Umständen geschuldet war. <br />
Ihre Erscheinung rettete ihm damals auf der Landstraße das Leben. <br />
Von ihr hatte er geträumt. <br />
Sie war der Grund, warum er sich Layla während ihrer Triebigkeit letztendlich hingab. <br />
Sie war das zu beschützende Geschlecht. <br />
<br />
Keiner dieser Gründe aber war ein echter, bewusster Gedanke in den Sekundenbruchteilen, in denen er das kleine, schreiende Bündel an sich nahm und damit das Schicksal seines Sohnes besiegelte. Während Lyric in Sicherheit war, fiel Rhampage dem Feind in die Hände. Stark dezimiert und einem scheinbar unbesiegbaren Bruder und Vater gegenüber stehend, entschloss sich der Anführer der feindlichen Gruppe zum Rückzug. Seine Leute deckten den schwarzen Hummer mit einem wahren Kugelhagel ein, während er sich mit dem Säugling aus dem Staub machte. <br />
Natürlich wollte Qhuinn ihn verfolgen. Als sein eigener Sohn im Wagen des Feindes davon rauschte, seinem sicheren Tod entgegen, zerriss etwas in dem noch jungen Bruder. Ein Teil von ihm verschwand in diesen winzigen Augenblicken. Blieb bei Rhampage. Würde mit ihm sterben. <br />
<br />
Als schließlich endlich Verstärkung eintraf, war von der Schrottschüssel nichts mehr zu sehen. Die Lesser waren weg, zusammen mit dem Baby. <br />
Zwei Tage später fanden sie das Auto außerhalb der Stadt. Um einen Baum gewickelt und verlassen. Nur schwarze Plörre, kein rotes Blut. Doch Rhampage sollte für die nächsten 16 Jahre verschwunden bleiben. <br />
16 Jahre voller Schuldgefühle und Schmerz. <br />
16 Jahre, in denen beide Eltern alles taten um zumindest ihre Tochter mit aller Liebe und Hingabe groß zu ziehen. <br />
16 Jahre, in denen keiner der beiden aufhörte zu glauben, zu beten und zu suchen. <br />
<br />
Dann war es eines Nachts soweit. <br />
Der Krieg hatte buchstäblich die Türschwelle der Bruderschaft der Black Dagger erreicht. Das eigentlich bombensichere Anwesen wurde vom Feind überrannt. Aber wer jetzt glaubt dass das das Ende ist, der irrt sich gewaltig. Im Moment der größten Not, erschien nicht die leuchtende Gestalt der Jungfrau der Schrift, sondern der gleißend helle Feuervogel aus aller Herren mythologischer Geschichten. Gott der Magie. Schutzpatron des Übernatürlichen. <br />
Der Phönix. <br />
Seine Flammen legten sich schützend um die tapferen Krieger und ihre Familien bis der Lärm des Kampfes versiegte und die Welt der Menschen wie kühler Nebel in seichtem Morgengrauen schwand.<br />
<br />
Oh ja, das war jetzt sehr poetisch. Weniger stilvoll waren die saftigen Flüche, die aus zwei Dutzend Kehlen drangen, als den Vampirkriegern und ihrem König klar wurde, wo sie gestrandet waren. Im Land der Asche! Zuhause und Hochburg der zweiten vampirischen Art, inklusive eigenem Königshaus. Jackpot! <br />
Auf der anderen Seite darf sich niemand beschweren. Immerhin erlitten die Reihen der Krieger keinerlei Verluste und zudem sitzen sie erst einmal wieder im Trockenen. <br />
Der Nachteil: Jetzt sind sie gezwungen sich mit der Insel und den darauf lebenden Wesen auseinander zu setzen. Bedenkt man, das ihre homogene Gesellschaft alles andere als aufgeschlossen gegenüber anderen Rassen ist, könnte das durchaus problematisch werden. <br />
Aber was ist mit Qhuinn und Layla. Die ganze Dimension zu verlassen in der ihr Sohn noch irgendwo sein könnte, setzt ihnen erheblich zu. Aber ist ihre Lage wirklich so hoffnungslos? <br />
<br />
Nur ein paar Meilen von ihrem neuen Zuhause entfernt, thront das Anwesen der Direwolfs. Eines ihrer jüngsten Mitglieder: Rhampage aka Tyler! Als Baby aus einem Autowrack geborgen und in einem New Yorker Waisenhaus gelandet, wurde der Junge von einem wohlhabenden Menschenpaar adoptiert. Seinem faszinierend außergewöhnlichen Blick konnten die beiden einfach nicht wiederstehen.<br />
Tragischerweise endete das ganze weniger erfreulich, als Tyler beschloss seiner geschändeten Freundin und ihrer Tochter/Schwester zu helfen, indem er die Familie der beiden in einer Nacht- und Nebelaktion tötete. Von da an ging sein Leben steil bergab, bis zu der Vollmondnacht in der er den Direwolfs während seines Gefangenentransports über den Weg fuhr. <br />
Selbst noch ein Prätrans der von nichts eine Ahnung hatte, setzte sich der Werwolfs-Virus in ihm fest und schrieb seinen genetischen Code komplett um. Aus dem zukünftigen Vampir sehr starken Blutes, wurde eine reißende Bestie um den Vollmond herum. Doch ganz gab sich die kriegerische Natur seines Vaters nicht geschlagen. Seit seiner Wandlung suchen Tyler merkwürdige Träume heim. Von Blut, Fängen und blassen Scheißkerlen in dunklen Gassen. Manchmal erwachte er von einem lauten krachen, der fast wie ein Autounfall klang. Er träumte von Schüssen, knurren und fauchen. Von einer kraftvollen, männlichen Stimme die etwas rief, das merkwürde Sehnsucht in ihm auslöste: Rampage.  <br />
<br />
Jetzt kann man es natürlich als naiv erachten, das Ty irgendwann Rat bei seinem Rudel suchte und sieh einer an, von Null auf Hundert übten sich plötzlich alle im Bereich der Traumdeutung. Von psychotischen Alpträumen, über mediale Voraussagen a la Orakel-Alarm bis hin zu verdrängten Erinnerungen war alles dabei. <br />
Dexter kam schlussendlich zu der Überzeugung die Sache lieber in professionelle Hände zu legen. Anders gesagt, Ty landete neben Kit beim Psycho-Doc. Naja, war ja ohnehin überfällig. Und führte letztendlich zu einer Hexe, die aktive Ahnenforschung mittels Magie betrieb. Na herrlich, ne Séance und Gläserrücken hatten ihm ja grade noch gefehlt. Aber Tyler stellte schnell fest das das ganze doch keine so große Zeitverschwendung war wie gedacht, denn sie Frau zeigte ihm gezielte Bilder die er aus seinen Träumen wiedererkannte. Und sie konnte ihm sagen was er wirklich vor seiner Verwandlung gewesen war: Ein Vampir. Ein <span class="bold">VAMPIR!</span> Noch nicht fertig gebacken, aber immerhin. Und wie es der Zufall will, befand sich ein Clan dieser speziellen Vampire seit kurzem offiziell auf der Insel. Wirklich Zufall? So langsam wurde er da ja skeptisch. Also rafft er seinen Mut eines Abends zusammen und macht sich mitsamt einer knappen Beschreibung der beiden Vampire aus seinen Träumen – die die Hexe unter mehreren Sitzungen langsam raus filtern konnte – auf den Weg dorthin. Was er sich erhofft? Schwer zu sagen. Die wage Möglichkeit eines Bevölkerungsregisters samt Passbild vielleicht? Aber ganz sicher nicht, das Ziel seiner Reise bereits erreicht zu haben … <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Facts</span></span><br />
~ im Gegensatz zu seiner Schwester, die die Augen ihres Vaters geerbt hat, <span class="italic">leidet</span> Tyler unter sogenannter Iris-Heterochromie, was bedeutet das in beiden Iris die satten Farben von Grün und Blau vertreten sind<br />
<img src="https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/images/forengrafiken/orte/TylerEyes.png" border="0" alt="[Bild: TylerEyes.png]" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nightmare in Dreams]]></title>
			<link>https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=8990</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 15:30:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=8990</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="underline"><span class="bold">Charakter</span></span><br />
G-Dragon & Dante | Kat & Taeyang<br />
<br />
<span class="underline"><span class="bold">Situation</span></span><br />
Hach, das Leben konnte so schön sein. Ausschlafen bis Mittag, Pizza bestellen und anschließend ein wohl verdientes Nickerchen. Ja, haargenau so sah Dantes Wunschvorstellung eines produktiven Montags aus. <br />
Aber seit wann war das Leben ein Wunschkonzert? <br />
Zum einen war da Kat, die der komatösen Arbeitsmoral ihres Freundes und Geschäftspartners so gar nichts abgewinnen konnte. Von seinen miesen Essgewohnheiten mal ganz zu schweigen! Wie lange versuchte sie ihn nun schon an gesunde Ernährung zu gewöhnen? Drei Jahre? In etwa so lange wie das <span class="italic">Devil may Cry</span> existierte. Aber hatte irgendeiner ihrer Versuche gefruchtet? Hah! Da standen die Chancen besser auf Schnee in der Hölle! Und solange kein neuer Auftrag wortwörtlich durch die Tür flatterte, sah die Wicca auch keine rosigen Aussichten, den – zugegebener Maßen – hübschen Arsch des Nephilim von seinem bequemen Sessel zu hieven. <br />
Aber sieh einer an, das Schicksal war ihr gewogen. <br />
Oder es wollte Dante einfach mal wieder in die Eier treten. Konnte man sehen wie man wollte. <br />
<br />
Fakt war, von jetzt auf gleich stand ein ziemlich schick gekleideter Mann in ihrem <span class="italic">Wohnzimmer</span>, der sich als Musikmanager herausstellte. Und entgegen Dantes vorsorglicher Ablehnung Teil der neuen Village People zu werden, ließ der Fremde plötzlich das Passwort verlauten: Stawberry Sundae. <br />
Ja dreimal darf man raten wer der Kopf hinter diesem Geniestreich war. Obwohl selbst Kat zugeben musste, KEIN normaler Menschenverstand würde DARAUF kommen. Demnach konnten sie ziemlich sicher sein das der Koreaner das Passwort von Morrison oder einem ähnlichen Kontakt erhalten hatte. Und tatsächlich war das was der Mann zu erzählen hatte interessant genug um selbst den Nephilim aufmerksam werden zu lassen. <br />
<br />
<span class="italic">“Mein Name ist Choi Soon Ho, sehr erfreut. Ich gebe zu, ich glaube nicht an Übernatürliches und mir ist nicht ganz klar, warum man mich ausgerechnet hierher verwiesen hat, aber ich bitte Sie mich erst bis zum Ende anzuhören.“</span><br />
Gesagt, getan. Dem Mann wurde ein Sitzplatz und ein Tee angeboten und schon ging es ans geschäftliche, wobei jeder Blinde gemerkt hätte das er sich sehr unwohl in seiner Haut fühlte. Für Kat ein klares Indiz dafür, das an der Sache irgendwas dran sein musste. <br />
<span class="italic">“Wie schon erwähnt bin ich in der Südkoreanischen Musikbranche tätig. Der Künstler den ich betreue, Sie verstehen sicher das ich den Namen vorerst für mich behalten werde, klagt mit einigen Kollegen seit geraumer Zeit über seltsame Begebenheiten. Anfänglich nahm ich das nicht ernst, doch … das hat sich vor ein paar Tagen geändert. Ich … ich kann nicht erklären was ich sah, doch als ich ihn zu einem Interview-Termin abholen wollte, fand ich ihn noch im Bett liegend vor. Schlafend. Sie müssen verstehen, das ist höchst ungewöhnlich. Normalerweise hält er Termine immer überaus pünktlich und gewissenhaft ein. Aber das ist es gar nicht was mich so erschreckte. Da war ein … Bitte, ich weiß wie sich das anhört, doch da war etwas über ihm. Auf ihm. Ich konnte es nicht genau erkennen. Es sah aus als bestünde es aus Rauch … oder Schatten. Aber ich bin mir sicher, das es eine Gestalt war. Sie saß auf ihm. Breitbeinig.“</span><br />
<br />
Ahja, DAS war das Stichwort! Mr. Choi musste gar nicht erwähnen das es sich seiner Meinung nach um etwas weibliches gehandelt haben könnte, da nahm Dante schon die Stiefel vom Schreibtisch und setzte sich auf. Dieser Kerl war einfach unverbesserlich. <br />
Aber die Geschichte an sich war interessant. Und alarmierend. Im Laufe des Gesprächs kristallisierte sich heraus das die Künstler sich in letzter Zeit abnormal ausgelaugt und kraftlos fühlten. Zudem träumten sie schlecht. Alle. Über den Inhalt der Träume wurde bislang jedoch geschwiegen. Ob die Männer selbst wirklich nichts erzählt hatten oder Mr. Choi nur nicht mit der Sprache raus rücken wollte, blieb erstmal unklar. Kat hatte da aber schon so eine gewisse Vermutung … <br />
Da die Band – wie sich raus stellte – aber gerade auf World-Tour durch die Staaten und noch andere Länder war, war mal wieder Spontanität gefordert. Dante und Kat überließen den Laden vorübergehend Morrison und schlossen sich dem Staff rund um Big Bang an. <br />
Wo das ungleiche Paar also bislang gemächliche Arbeitstage, verstaubte Bücher und hitzige Schlachten gewohnt war, begrüßten sie nun Hektik, straff durchgetaktete Ablaufpläne, haufenweise Mitarbeiter und riesige Konzerthallen mit tausenden kreischenden Fans. Außerdem standen noch Inteviews, Fotoshootings und Gastauftritte in Radio- und Fernsehsendern auf dem Programm der Band. <br />
Bis auf Mr. Choi und die Manager der anderen Bandmitglieder, wusste niemand warum Dante und Kat plötzlich mit an Bord waren. Allerdings scheiterte Mr. Chois Idee, sie einfach in den Bühnenaufbau einzubinden, grandios an der Arbeitsmoral des Nephilim. Der sah nämlich mal wieder gar nicht ein etwas zu tun, das nichts mit seinem Auftrag zu tun hatte und in dem Punkt war Kat sogar seiner Meinung. Ihr gefiel nicht das man sie von den Künstlern fern hielt. Einerseits verstand sie das die Männer kaum Zeit für ein ausführliches Gespräch hatten, aber auf der anderen Seite konnte sie auch keine Ferndiagnose stellen. <br />
Was also tun? <br />
Ganz einfach! <br />
So gemein das auch klingt, aber das junge Medium ließ Dante unter diesen Umständen eben einfach von der Leine. <br />
<br />
<span class="underline"><span class="bold">Facts</span></span><br />
- seit Wochen werden die Mitglieder von Big Bang von Träumen heim gesucht, in denen die immer gleichen, extrem attraktiven, Frauen erscheinen <br />
- obwohl in der Wirklichkeit nie denkbar, lassen die Künstler sich jedes Mal von Neuem von den dämonischen Schönheiten verführen<br />
- zu Beginn von den eigenen Träumen peinlich berührt, stellen die Jungs irgendwann fest das sie alle regelmäßig das gleiche träumen. Sogar die Beschreibungen der insgesamt drei Frauen decken sich<br />
- zusätzlich fühlen sie sich von Mal zu Mal nach dem Erwachen schwächer<br />
- als dann auch noch Taeyang glaubt eine der Frauen aus dem Augenwinkel im Hotelzimmer zu sehen, schlägt das ungute Gefühl der Gruppe allmählich in Furcht um<br />
- auch für Dante entwickelt sich das zu einer merkwürdigen Geschichte, denn  um die Sukkubi zu erledigen muss er in die Träume der Musiker eintauchen. Dort kommt es unerwartet zu einer sehr heißen Begegnung mit Jiyong, der seine Empfindungen im Traum nicht so konsequent unter Kontrolle hat wie im echten Leben  <br />
- als natürliches Medium gelingt Kat selbst der Sprung in die Träume der Musiker sehr viel leichter. Sie findet Taeyang hilflos verstrickt in der Magie des Sukkubus. Da sie darauf vorbereitet ist, schafft sie es den Musiker innerhalb des Traums aus dem Bann zu <span class="italic">wecken</span>. Aus Zorn greift der Sukkubus an, was für Taeyang gefährlich ist. Wir seine Traumwelt gewaltsam zerstört, oder nimmt Schaden, kann das seine Seele dauerhaft schädigen. Kat gelingt es sie beide aus dem Traum zu befreien und die Inbesitznahme durch in den Sukkubus für dieses Mal zu beenden. Im Gegensatz zu sonst, lässt der vorzeitige Abbruch das Idol allerdings aufgewühlt und erregt zurück  <br />
- und als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, findet Kat mit Taeyangs Unterstützung heraus, das Dante diese Dämoninnen nicht so einfach vernichten kann, solange sie noch mit ihren Opfern verbunden sind, weil sie sie sonst mit in den Tod reißen</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span class="underline"><span class="bold">Charakter</span></span><br />
G-Dragon & Dante | Kat & Taeyang<br />
<br />
<span class="underline"><span class="bold">Situation</span></span><br />
Hach, das Leben konnte so schön sein. Ausschlafen bis Mittag, Pizza bestellen und anschließend ein wohl verdientes Nickerchen. Ja, haargenau so sah Dantes Wunschvorstellung eines produktiven Montags aus. <br />
Aber seit wann war das Leben ein Wunschkonzert? <br />
Zum einen war da Kat, die der komatösen Arbeitsmoral ihres Freundes und Geschäftspartners so gar nichts abgewinnen konnte. Von seinen miesen Essgewohnheiten mal ganz zu schweigen! Wie lange versuchte sie ihn nun schon an gesunde Ernährung zu gewöhnen? Drei Jahre? In etwa so lange wie das <span class="italic">Devil may Cry</span> existierte. Aber hatte irgendeiner ihrer Versuche gefruchtet? Hah! Da standen die Chancen besser auf Schnee in der Hölle! Und solange kein neuer Auftrag wortwörtlich durch die Tür flatterte, sah die Wicca auch keine rosigen Aussichten, den – zugegebener Maßen – hübschen Arsch des Nephilim von seinem bequemen Sessel zu hieven. <br />
Aber sieh einer an, das Schicksal war ihr gewogen. <br />
Oder es wollte Dante einfach mal wieder in die Eier treten. Konnte man sehen wie man wollte. <br />
<br />
Fakt war, von jetzt auf gleich stand ein ziemlich schick gekleideter Mann in ihrem <span class="italic">Wohnzimmer</span>, der sich als Musikmanager herausstellte. Und entgegen Dantes vorsorglicher Ablehnung Teil der neuen Village People zu werden, ließ der Fremde plötzlich das Passwort verlauten: Stawberry Sundae. <br />
Ja dreimal darf man raten wer der Kopf hinter diesem Geniestreich war. Obwohl selbst Kat zugeben musste, KEIN normaler Menschenverstand würde DARAUF kommen. Demnach konnten sie ziemlich sicher sein das der Koreaner das Passwort von Morrison oder einem ähnlichen Kontakt erhalten hatte. Und tatsächlich war das was der Mann zu erzählen hatte interessant genug um selbst den Nephilim aufmerksam werden zu lassen. <br />
<br />
<span class="italic">“Mein Name ist Choi Soon Ho, sehr erfreut. Ich gebe zu, ich glaube nicht an Übernatürliches und mir ist nicht ganz klar, warum man mich ausgerechnet hierher verwiesen hat, aber ich bitte Sie mich erst bis zum Ende anzuhören.“</span><br />
Gesagt, getan. Dem Mann wurde ein Sitzplatz und ein Tee angeboten und schon ging es ans geschäftliche, wobei jeder Blinde gemerkt hätte das er sich sehr unwohl in seiner Haut fühlte. Für Kat ein klares Indiz dafür, das an der Sache irgendwas dran sein musste. <br />
<span class="italic">“Wie schon erwähnt bin ich in der Südkoreanischen Musikbranche tätig. Der Künstler den ich betreue, Sie verstehen sicher das ich den Namen vorerst für mich behalten werde, klagt mit einigen Kollegen seit geraumer Zeit über seltsame Begebenheiten. Anfänglich nahm ich das nicht ernst, doch … das hat sich vor ein paar Tagen geändert. Ich … ich kann nicht erklären was ich sah, doch als ich ihn zu einem Interview-Termin abholen wollte, fand ich ihn noch im Bett liegend vor. Schlafend. Sie müssen verstehen, das ist höchst ungewöhnlich. Normalerweise hält er Termine immer überaus pünktlich und gewissenhaft ein. Aber das ist es gar nicht was mich so erschreckte. Da war ein … Bitte, ich weiß wie sich das anhört, doch da war etwas über ihm. Auf ihm. Ich konnte es nicht genau erkennen. Es sah aus als bestünde es aus Rauch … oder Schatten. Aber ich bin mir sicher, das es eine Gestalt war. Sie saß auf ihm. Breitbeinig.“</span><br />
<br />
Ahja, DAS war das Stichwort! Mr. Choi musste gar nicht erwähnen das es sich seiner Meinung nach um etwas weibliches gehandelt haben könnte, da nahm Dante schon die Stiefel vom Schreibtisch und setzte sich auf. Dieser Kerl war einfach unverbesserlich. <br />
Aber die Geschichte an sich war interessant. Und alarmierend. Im Laufe des Gesprächs kristallisierte sich heraus das die Künstler sich in letzter Zeit abnormal ausgelaugt und kraftlos fühlten. Zudem träumten sie schlecht. Alle. Über den Inhalt der Träume wurde bislang jedoch geschwiegen. Ob die Männer selbst wirklich nichts erzählt hatten oder Mr. Choi nur nicht mit der Sprache raus rücken wollte, blieb erstmal unklar. Kat hatte da aber schon so eine gewisse Vermutung … <br />
Da die Band – wie sich raus stellte – aber gerade auf World-Tour durch die Staaten und noch andere Länder war, war mal wieder Spontanität gefordert. Dante und Kat überließen den Laden vorübergehend Morrison und schlossen sich dem Staff rund um Big Bang an. <br />
Wo das ungleiche Paar also bislang gemächliche Arbeitstage, verstaubte Bücher und hitzige Schlachten gewohnt war, begrüßten sie nun Hektik, straff durchgetaktete Ablaufpläne, haufenweise Mitarbeiter und riesige Konzerthallen mit tausenden kreischenden Fans. Außerdem standen noch Inteviews, Fotoshootings und Gastauftritte in Radio- und Fernsehsendern auf dem Programm der Band. <br />
Bis auf Mr. Choi und die Manager der anderen Bandmitglieder, wusste niemand warum Dante und Kat plötzlich mit an Bord waren. Allerdings scheiterte Mr. Chois Idee, sie einfach in den Bühnenaufbau einzubinden, grandios an der Arbeitsmoral des Nephilim. Der sah nämlich mal wieder gar nicht ein etwas zu tun, das nichts mit seinem Auftrag zu tun hatte und in dem Punkt war Kat sogar seiner Meinung. Ihr gefiel nicht das man sie von den Künstlern fern hielt. Einerseits verstand sie das die Männer kaum Zeit für ein ausführliches Gespräch hatten, aber auf der anderen Seite konnte sie auch keine Ferndiagnose stellen. <br />
Was also tun? <br />
Ganz einfach! <br />
So gemein das auch klingt, aber das junge Medium ließ Dante unter diesen Umständen eben einfach von der Leine. <br />
<br />
<span class="underline"><span class="bold">Facts</span></span><br />
- seit Wochen werden die Mitglieder von Big Bang von Träumen heim gesucht, in denen die immer gleichen, extrem attraktiven, Frauen erscheinen <br />
- obwohl in der Wirklichkeit nie denkbar, lassen die Künstler sich jedes Mal von Neuem von den dämonischen Schönheiten verführen<br />
- zu Beginn von den eigenen Träumen peinlich berührt, stellen die Jungs irgendwann fest das sie alle regelmäßig das gleiche träumen. Sogar die Beschreibungen der insgesamt drei Frauen decken sich<br />
- zusätzlich fühlen sie sich von Mal zu Mal nach dem Erwachen schwächer<br />
- als dann auch noch Taeyang glaubt eine der Frauen aus dem Augenwinkel im Hotelzimmer zu sehen, schlägt das ungute Gefühl der Gruppe allmählich in Furcht um<br />
- auch für Dante entwickelt sich das zu einer merkwürdigen Geschichte, denn  um die Sukkubi zu erledigen muss er in die Träume der Musiker eintauchen. Dort kommt es unerwartet zu einer sehr heißen Begegnung mit Jiyong, der seine Empfindungen im Traum nicht so konsequent unter Kontrolle hat wie im echten Leben  <br />
- als natürliches Medium gelingt Kat selbst der Sprung in die Träume der Musiker sehr viel leichter. Sie findet Taeyang hilflos verstrickt in der Magie des Sukkubus. Da sie darauf vorbereitet ist, schafft sie es den Musiker innerhalb des Traums aus dem Bann zu <span class="italic">wecken</span>. Aus Zorn greift der Sukkubus an, was für Taeyang gefährlich ist. Wir seine Traumwelt gewaltsam zerstört, oder nimmt Schaden, kann das seine Seele dauerhaft schädigen. Kat gelingt es sie beide aus dem Traum zu befreien und die Inbesitznahme durch in den Sukkubus für dieses Mal zu beenden. Im Gegensatz zu sonst, lässt der vorzeitige Abbruch das Idol allerdings aufgewühlt und erregt zurück  <br />
- und als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, findet Kat mit Taeyangs Unterstützung heraus, das Dante diese Dämoninnen nicht so einfach vernichten kann, solange sie noch mit ihren Opfern verbunden sind, weil sie sie sonst mit in den Tod reißen</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[War of the damned]]></title>
			<link>https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=8666</link>
			<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 23:00:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://wonderland.stecktvollergeheimnisse.de/showthread.php?tid=8666</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span class="bold"><span class="underline">Wer</span></span> <br />
Gannicus & Christopher Crowley & Dwayne Morgan & Spartacus <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Jedes Wesen weiß, das die Insel des Phönix, das Land der Asche, ein durch und durch magischer Ort ist. Womit der junge Werwolf Kit und der Mensch Dwayne allerdings nicht rechnen ist, das diese Magie ganze Zeiten durchbrechen und sie weit in die antike Vergangenheit befördern kann. Der Grund dafür bleibt vorerst unklar. Fakt ist, der Leid geplagte junge Mann und der ehemalige Kartellführer finden sich urplötzlich in Sinuessa wieder. Eine italische Hafenstadt an der Via Appia im äußersten südlichen Latium an der Grenze gegen Kampanien, zu Zeiten des 3. Sklavenkrieges. Der Rebellenanführer Spartacus lagert mit seinen Männern in der eingenommenen Stadt. Die Zustände, katastrophal. Gefangene, in Ketten gelegte Römer säumen die Straßen, die von übermütigen befreiten Sklaven gefüllt sind. Es herrscht ein unfassbar rauer Ton und Grenzen scheinen zu verschwimmen wie der Morgennebel über dem Ozean. <br />
Die beiden Neuankömmlinge aus dem 21. Jahrhundert fallen natürlich sofort auf. Während bei Kit, überfordert und aggressiv, wie es seiner Natur entspricht, schnell seine grausamen Erfahrungen der Vergangenheit siegen und er droht in alte, ängstliche Muster zu gleiten, kaum das er die augenscheinliche Übermacht eines wahren Gladiators am eigenen Leib spürt, bewegt Dwayne sich auch in dieser absurden Situation um einiges souveräner. <br />
<br />
Nur das Schicksal scheint es zu wollen, das ausgerechnet Gannicus, einer von Spartacus Befehlshabern auf der Bildfläche erscheint und sich - wenn auch rüde - dem jungen Werwolf annimmt, während Dwayne sich den Weg zu Spartacus direkt bahnt. <br />
Doch was dann? Gibt es einen Weg zurück in die Zukunft? Wird Spartacus beide lange genug am Leben lassen, um das herauszufinden? Eines ist auf jeden Fall klar: Diese Reise wird den beiden ungleichen Männern alles abverlangen und Gannicus, wie auch seinen Anführer in die Mythen einer für ihn fremden Welt einführen. Denn der Vollmond lässt sich bekanntermaßen nicht aufschieben ... <br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span class="bold"><span class="underline">Wer</span></span> <br />
Gannicus & Christopher Crowley & Dwayne Morgan & Spartacus <br />
<br />
<span class="bold"><span class="underline">Situation</span></span><br />
Jedes Wesen weiß, das die Insel des Phönix, das Land der Asche, ein durch und durch magischer Ort ist. Womit der junge Werwolf Kit und der Mensch Dwayne allerdings nicht rechnen ist, das diese Magie ganze Zeiten durchbrechen und sie weit in die antike Vergangenheit befördern kann. Der Grund dafür bleibt vorerst unklar. Fakt ist, der Leid geplagte junge Mann und der ehemalige Kartellführer finden sich urplötzlich in Sinuessa wieder. Eine italische Hafenstadt an der Via Appia im äußersten südlichen Latium an der Grenze gegen Kampanien, zu Zeiten des 3. Sklavenkrieges. Der Rebellenanführer Spartacus lagert mit seinen Männern in der eingenommenen Stadt. Die Zustände, katastrophal. Gefangene, in Ketten gelegte Römer säumen die Straßen, die von übermütigen befreiten Sklaven gefüllt sind. Es herrscht ein unfassbar rauer Ton und Grenzen scheinen zu verschwimmen wie der Morgennebel über dem Ozean. <br />
Die beiden Neuankömmlinge aus dem 21. Jahrhundert fallen natürlich sofort auf. Während bei Kit, überfordert und aggressiv, wie es seiner Natur entspricht, schnell seine grausamen Erfahrungen der Vergangenheit siegen und er droht in alte, ängstliche Muster zu gleiten, kaum das er die augenscheinliche Übermacht eines wahren Gladiators am eigenen Leib spürt, bewegt Dwayne sich auch in dieser absurden Situation um einiges souveräner. <br />
<br />
Nur das Schicksal scheint es zu wollen, das ausgerechnet Gannicus, einer von Spartacus Befehlshabern auf der Bildfläche erscheint und sich - wenn auch rüde - dem jungen Werwolf annimmt, während Dwayne sich den Weg zu Spartacus direkt bahnt. <br />
Doch was dann? Gibt es einen Weg zurück in die Zukunft? Wird Spartacus beide lange genug am Leben lassen, um das herauszufinden? Eines ist auf jeden Fall klar: Diese Reise wird den beiden ungleichen Männern alles abverlangen und Gannicus, wie auch seinen Anführer in die Mythen einer für ihn fremden Welt einführen. Denn der Vollmond lässt sich bekanntermaßen nicht aufschieben ... <br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
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