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Bite me under the full moon
Horizon & Yongguk |
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Beitrag #1
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Bite me under the full moon
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Beitrag #2
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RE: Bite me under the full moon
Caldwell, New York.
Eine Stadt die er bisher selbst noch nie besucht hat. Das sah bei New York selbst schon ganz anders aus. Die Millionenmetropole hatte er in der Vergangenheit sogar mehr als nur einmal besucht und das sowohl beruflich als auch privat, aber einen Abstecher hierher hatte er noch nie gemacht. Was mitunter daran gelegen hatte das er diese Stadt nicht mal wahrgenommen hatte. Etwas was sich nun definitiv änderte und das einzig und allein darum weil seine Vorgesetzten ihm gesagt hatten das er seine Schützlinge hierher begleiten sollte. Für ihn war es eher ein Test, ihm war bewusst das er unter Beobachtung stand und auch wenn die acht sich bis vor kurzem für ihn stark gemacht haben damit er ihr Manager bleiben durfte war ihm bewusst das sich das nun ändern würde können. Jetzt waren sie darüber informiert worden das er kein Mensch mehr war. Vor wenigen Wochen hatte sich sein eigenes Leben vollkommen auf den Kopf gestellt als ihn ein Werwolf kurz vor Sonnenaufgang beim morgendlichen Training erwischt hatte. Eindeutig etwas was er wohl nie in seinem Leben vergessen würde.. Yongguk drängte das allerdings gerade ein wenig in den Hintergrund und das keine Sekunde zu früh denn sie passierten gerade diese Barriere über die man sie in Kenntnis gesetzt hatte und er konnte spüren wie der Wolf sich in seinem innern aufbäumte und musste hart schlucken. Die Kontrolle zu verlieren war nicht drin und es kostete dem noch jungen Werwolf wirklich Kraft nicht aufzuspringen. Zu seinem Glück dauerte es nicht lange und er hatte sich versucht auf seine Jungs zu konzentrieren. Die nahmen das auch sehr unterschiedlich auf. Doch genau um jene musste er sich gerade keine Gedanken machen, immerhin achteten die achte sehr gut aufeinander, wie er auch jetzt wieder deutlich hatte sehen können. Nach weiteren Minuten in denen er sich davon abhielt wieder in diesem Gedankenkarussel zu versinken erreichten sie ihr Ziel und er war der erste – der Gäste – der ausstieg und man musste schon sagen.. „Wow.. das ist beeindruckend.:“, stieß er aus und ließ das monströse Anwesen für einen Moment auf sich wirken. Er kannte Schlösser, Burgen und Anwesen dieser Größenordnung und dennoch strahlte es seine ganz eigene Aura aus, der man sich nicht so einfach entziehen konnte. „Ich würde Ihnen dann jetzt erst einmal die Zimmer zeigen und danach können Sie sich erst einmal umsehen und ankommen“, erklang die Stimme des älteren Mannes und zog ebenfalls wie magisch die Aufmerksamkeit auf sich wodurch die koreaner sich auch schon im nächsten Moment in Bewegung setzten um das Haus zu betreten. Was ihm selbst erneut den Atem stocken ließ. Nicht nur aufgrund seiner sensibleren Sinne sondern auch aufgrund der Kunst die man hier sogleich präsentiert bekam. Das Mosaik auf dem Boden, das Deckengemälde über ihnen.. die riesige Treppe die hinauf in den ersten Stock führte.. das musste man einfach erst einmal wirken lassen. So folgte Yongguk erst einmal genau wie die anderen und versuchte sich zu merken wer in welches der Zimmer hier verschwand um sein Gepäck abzustellen. Das sie alle Einzelzimmer hatten sorgte bei ihm jedoch unbewusste für Anspannung. Was sich auch nicht änderte als er sein Zimmer zugewiesen bekam und seine Sachen wenig später erst einmal nur verstaute. Er wollte die Zeit lieber nutzen um sich hier umzusehen, alleine schon weil er Vampire nicht einschätzen konnte und ihm das ganze hier unweigerlich angespannt sein ließ. Beine vertreten.. durchatmen .. vielleicht sollte er sich draußen umsehen.. die frische Luft würde ihm gut tun auch wenn er Stray Kids nicht aus den Augen lassen wollte aber so angespannt wie er war wurde er sonst noch zu einer tickenden Zeitbombe.. und er wollte das hier nicht vermasseln. Er wollte Sie nicht verlieren. Also verlies er sein Zimmer und folgte dem Flur wieder in Richtung Eingangshalle. Weit war er allerdings noch nicht gekommen als er jemanden aus einer Tür unter der Treppe hatte kommen sehen. Er blinzelte kurz ein wenig verdutzt ehe er der dunkelhaarigen ein freundliches Lächeln schenkte. „Guten Tag“. War Sie der Grund für die Anreise? Yongguk wusste es nicht aber da war dieses kribbeln unter seiner haut was ihm eiskalt erwischte. „Mein Name ist Kim Yongguk, ich bin der Manager von Stray Kids“, stellte er sich erst einmal vor wobei er den Blick nicht von ihr nehmen hatte können. Er wollte wissen wen er da vor sich hatte und vielleicht würde er es ja gleich erfahren. ![]() |
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