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   09.03.2018, 17:54
Beitrag #1
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Administrator
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[Bild: fantas10.png]


Fantasien

Die Heimat all jener Figuren, die uns durch unsere Kindheit begleitet haben und es in manchen Fällen auch heute noch tun. Ihre Welten liegen - voneinander getrennt - nebeneinander wenn man so will. Jede einzelne in riesigen Gemälden fest gehalten, die die Meterhohen Gänge und Säle des Schlosses Fantasia säumen. Ihr merkt also, auch Fantasien hat so etwas wie eine Heimat. Einen Ort, der die magischen Grenzen zusammen hält und dafür sorgt dass das Gleichgewicht der Welten gewahrt bleibt. 


Fantasia

Das riesige Schloss, erbaut aus kristallenem Mamor, bildet die Geburtsstätte der Fantasie. Jeder magische Gedanke der Menschen dringt in Form von glitzernden Strömen aus Staub durch die geöffneten Fenster und fließt in die makellos schönen Räume. Es ist ein Schauspiel, das jeden Beobachter fesseln würde, wäre es einem Sterblichen möglich diesen verwunschenen Ort aufzusuchen. Tatsächlich ist es allerdings so, das nie gedacht war das ein Lebewesen, ob nun aus der realen Welt oder Fantasien, je einen Fuß in dieses Schloss setzten sollte. Geschweige denn, das die Siegel der einzelnen Welten brechen und die Bewohner aus ihrer Heimat entfliehen könnten. Doch genau das ist geschehen, als die Bösewichte einen mächtigen Fluch aussprachen. Einen Fluch, der die glänzenden Schilde Fantasias durchbrach und dem Chaos Einlass gewährte, das sich nun als schwarzer Nebel in dem hellen Gemäuer fest setzt und seine Fundamente zerfrisst. 

Langsam und Stück für Stück beginnt die Schönheit dieses Ortes zu verwelken und mit der schwindenden magischen Kraft wurden auch die Siegel der Gemälde durchlässig, die die Welten Fantasiens von dem Schloss getrennt gehalten hatten. 
So beginnt das Chaos nun auch in die Welten all jener Helden einzudringen, die wir in Kindertagen vergöttert, mit denen wir mitgefiebert, gelacht und geweint haben. 


Die Folgen

Die weiten Himmel verdunkeln sich zusehends. Stürme und Gewitter kündigen sich an, bald unaufhaltsam über die Länder zu peitschen. Die Vegetation kommt zum Stillstand, während das Chaos seine dunklen Klauen danach ausstreckt und Pflanzen beginnen zu verwelken wenn der schwarze Nebel sie streift. Anfangs noch unbemerkt, wird sich bald Angst unter den Weltenbewohnern verbreiten. Ihre freien Herzen werden schwer und mit jedem Tag der vergeht, wird ihre Hoffnung schwinden, bis das helle Feuer der Fantasie zu einer kleinen Flamme im Orkan zusammen schrumpft. 

Überall in den Welt werden sich Risse öffnen. Manche klein und kaum zu sehen, andere groß und bedrohlich. Doch egal in welchem Ausmaß, sie bleiben nicht lange. So schnell wie sie kommen, verschwinden sie wieder, nur um an neuer Stelle erneut zu entstehen. Sie sind der unumstößliche Beweis das Fantasien beginnt auseinander zu brechen.


Die Risse

Sie sind es, die Fantasien mit der realen Welt der Menschen verbinden und einer der wichtigsten Punkte unseres RPG's. Sie durchbrechen die nur noch wabernden Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit und schicken jeden Bewohner der magischen Welt auf die Erde. Da der Fluch in Fantasien ausgesprochen wurde und von dort aus wirkt, sind diese Risse quasi Einbahnstraßen und tauchen aus dem Grund in der Welt der Menschen gar nicht weiter auf. Man kommt also von Fantasien auf die Erde, jedoch auf gleichem Wege nicht wieder zurück.  


Gedächtnisverlust & neues Wissen

Durch die Reise in die reale Welt verlieren alle Figuren ihre Erinnerung daran wer sie sind und woher sie kommen. Doch man darf nicht denken, sie wären lediglich verschüttet. Nein, ihre Erinnerungen verlassen sie im wahrsten Sinne des Wortes. Sie verstreuen sich in alle Himmelsrichtungen und kehren in Gegenstände ein, die mit dem Charakter in irgendeiner Weise in verbindung stehen. Das können bei Cinderella seltene gläserne Schuhe sein, oder bei Aladin alte Öllampen, vollkommen egal. Doch diese Gegenstände müssen zusammen getragen werden, damit die betreffende Figur sich Stück für Stück wieder an alles erinnern kann.

Für die Bewohner Irlands nur als zu Boden fallende Sternschnuppen sichtbar, landen sie mitten in Galway und würden dort - vergessen habend was mit ihrer eigenen Welt geschieht - ein neues Leben beginnen. Doch das wäre der Anfang vom Ende. Denn wenn niemand mehr da ist um gegen das Chaos zu kämpfen, wer sollte Fantasien dann retten können?

Also steigt die einzige Macht ebenfalls auf die Erde hinab, die schon existiert solange es die Menschen gibt. Sie trägt viele Namen, wird oft als Muse betitelt, doch im Endeffekt ist sie die Macht, die uns Sterblichen die Fähigkeit verleiht zu träumen. Sie ist unsere Kreativität, die uns beflügelt unsere Welt mit anderen Augen zu sehen und sie ist die Schöpferin Fantasias. 
Wie ihre Schützlinge, nimmt auch sie einen menschlichen Körper an und bringt ihre durch den Fluch angeschlagenen Kräfte auf, um den Bewohnern Fantasiens Erinnerungen zu schenken, die es ihnen zumindest ermöglichen sich sicher auf der Erde zu bewegen. Kein konkretes Leben, sondern nur grundlegendes Wissen, mit dem sie sich anpassen können. 

Auch versucht sie ihnen zumindest die Erinnerung an ihren Namen zurück zu geben, doch der Zauber scheitert und bewirkt lediglich das ihnen einer im Gedächtnis bleibt der ähnlich klingt. Dadurch selbst sehr geschwächt, bringt sie es noch zustande von jedem verlorenen Bewohner Fantasiens den ersten Gegenstand zu sammeln und in einem alten, unscheinbaren Laden zu deponieren, der sich am Rande von Galway befindet. Aber sie weiß, das jeder von ihnen früher oder später den Weg zu ihr finden wird, egal ob Held, Bösewicht oder Nebenfigur. Und dann, wenn es so weit ist, wird jeder von ihnen seinen eigenen Gegenstand erkennen ...


Was noch wichtig ist

- Tierische Figuren erhalten in der realen Welt ebenfalls einen menschlichen Körper
- Trotz des Gedächtnisverlustes bleiben die charakterlichen Merkmale die selben
- Sie sprechen durch den Zauber der ihnen helfen soll sich zurecht zu finden auch die Landessprache
- Der Fluch hat auch die Bösewichte erwischt, weswegen auch sie keine Ahnung mehr haben wer sie sind
- Jeder Charakter muss 25 Gegenstände finden, die in ganz Irland und Umgebung verteilt sind (manche können z. B. auch auf dem Grund des Meeres liegen)


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