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War of the damned
Gannicus & Christopher Crowley & Dwayne Morgan & Spartacus |
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Beitrag #1
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War of the damned
Wer
Gannicus & Christopher Crowley & Dwayne Morgan & Spartacus Situation Jedes Wesen weiß, das die Insel des Phönix, das Land der Asche, ein durch und durch magischer Ort ist. Womit der junge Werwolf Kit und der Mensch Dwayne allerdings nicht rechnen ist, das diese Magie ganze Zeiten durchbrechen und sie weit in die antike Vergangenheit befördern kann. Der Grund dafür bleibt vorerst unklar. Fakt ist, der Leid geplagte junge Mann und der ehemalige Kartellführer finden sich urplötzlich in Sinuessa wieder. Eine italische Hafenstadt an der Via Appia im äußersten südlichen Latium an der Grenze gegen Kampanien, zu Zeiten des 3. Sklavenkrieges. Der Rebellenanführer Spartacus lagert mit seinen Männern in der eingenommenen Stadt. Die Zustände, katastrophal. Gefangene, in Ketten gelegte Römer säumen die Straßen, die von übermütigen befreiten Sklaven gefüllt sind. Es herrscht ein unfassbar rauer Ton und Grenzen scheinen zu verschwimmen wie der Morgennebel über dem Ozean. Die beiden Neuankömmlinge aus dem 21. Jahrhundert fallen natürlich sofort auf. Während bei Kit, überfordert und aggressiv, wie es seiner Natur entspricht, schnell seine grausamen Erfahrungen der Vergangenheit siegen und er droht in alte, ängstliche Muster zu gleiten, kaum das er die augenscheinliche Übermacht eines wahren Gladiators am eigenen Leib spürt, bewegt Dwayne sich auch in dieser absurden Situation um einiges souveräner. Nur das Schicksal scheint es zu wollen, das ausgerechnet Gannicus, einer von Spartacus Befehlshabern auf der Bildfläche erscheint und sich - wenn auch rüde - dem jungen Werwolf annimmt, während Dwayne sich den Weg zu Spartacus direkt bahnt. Doch was dann? Gibt es einen Weg zurück in die Zukunft? Wird Spartacus beide lange genug am Leben lassen, um das herauszufinden? Eines ist auf jeden Fall klar: Diese Reise wird den beiden ungleichen Männern alles abverlangen und Gannicus, wie auch seinen Anführer in die Mythen einer für ihn fremden Welt einführen. Denn der Vollmond lässt sich bekanntermaßen nicht aufschieben ...
Werwölfe. Mondanbeter. Die bösen Geister der Alten. All das habe ich von Klein auf gehört und all das bin ich.
Biest und Mensch, vereint in einem Körper. Und trotzdem kenne ich den Wolf kaum. Nur wenn der Mond sein ganzes Antlitz zeigt und der Schmerz der Verwandlung mein Bewusstsein in friedvolle Finsternis katapultiert, existiert dieser eine Moment. ![]() Der Übergang. Ein einziger Augenblick in dem der Wolf meine Seele streift, wir aneinander vorübergehen und ich die Hand in seinem dichten Fell vergraben kann. Und dann, ganz plötzlich wird aus Mensch und Biest eine Naturgewalt. Verbunden in silbernem Mondlicht. Werwolf. Mondanbeter. Böser Geist der Alten. Nennt mich wie ihr wollt. Ich weiß was ich bin und dadurch ist meine Seele frei mit dem Wind zu laufen. |
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War of the damned - Christopher Crowley - 06.12.2021 01:00
RE: War of the damned - Christopher Crowley - 15.12.2021, 06:15
RE: War of the damned - .Dwayne Morgan - 15.12.2021, 09:33
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