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Demonic Turbulence
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   19.02.2026, 18:06 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.02.2026 11:00 von .Dante..)
Beitrag #1
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Junior Member
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Demonic Turbulence
- vor etwas über einem Jahr wurde die kleine Yunjin auf dem Nachhauseweg von der Schule von Hexen entführt, die fanatische Fans der K-Pop Gruppe ATEEZ waren
- mittels ihrer Magie teleportierte eine von ihnen mit der Kleinen ins weit entfernte Amerika – genauer gesagt in den verschlafenen, irgendwie seltsamen Ort Ravenswood, nahe Philadelphia
- sie wollten den Vater der Kleinen – den Manager von ATEEZ – damit erpressen, Yunjin gegen die Member zu tauschen
- sie waren sich ihrer Sache sogar so sicher, dass sie das Handy der Kleinen nicht abgeschaltet, sondern Hyeongjoon damit kontaktiert haben
- über das Handy konnte er den Standort orten und die Behörden in Bewegung setzen, aber das brachte nichts
- die Fähigkeiten einer weiteren Hexe versteckte ihre gesamte Anwesenheit vor allen Außenstehenden und so wirkte das Haus für Polizei und FBI leerstehend, obwohl die ganze Gruppe direkt vor ihnen stand
- Hyeongjoon setzte alles daran sich von der laufenden Tour loszueisen, doch das ging nicht so einfach
- also beauftragte er einen Mann der ihm empfohlen wurde = Morrison
- und über den geriet Dante an den Auftrag, das Mädchen wiederzufinden
- als Nephilim ist Dante gegen die Kräfte von gewöhnlichen Hexen immun, wodurch er Yunjin in Rekordgeschwindigkeit fand und mit zu sich nahm
- so wurde er ungewollt zum Babysitter für die nächsten 2 Tage
- zum einen musste Morrison die sichere Ausreise der Kleinen vorbereiten und zum anderen bestand die Gefahr eines erneuten Entführungsversuchs
- was dazu führte das Dante in Kats Unterlagen verschwand, um einen Weg zu finden das Kind dauerhaft zu schützen
- letztendlich transferierte er einen Teil seiner Kraft in eine Kette und bläute der Kleinen ein das Ding nie abzulegen, was ihn stark an seine eigene Mutter erinnerte
- das Yunjin ihm in dieser kurzen Zeit, in der endlich wieder Licht und Leben in seinen Alltag kam, wahnsinnig ans Herz gewachsen war, versuchte er zu ignorieren
- nach Kats tot will er nie wieder einen Sterblichen so nah an sich ranlassen, das ihn dessen unvermeidlicher Verlust fast umbringt
- trotzdem ließ er sich breitschlagen und erfüllte der Kleinen den Wunsch sie wenigstens ins Flugzeug zu setzen
- er widerstand dem plötzlichen Drang tatsächlich einfach mitzufliegen und kehrte stattdessen in sein eigenes Leben zurück. Allein. Wie schon die letzten Monate.
- zuhause war Hyeongjoon unendlich dankbar seine Tochter wieder in die Arme schließen zu können
- er überwies eine weit größere Summe als nötig an Morrison und beschloss, seine Kleine von nun an auf Touren mitzunehmen
- ihre haarsträubende Geschichte von Hexen und Magie dagegen tat er als Versuch ab das erlebte zu verarbeiten
- ein Fehler, wie sich nun rausstellt als er erfährt das das Entertainment für das er arbeitet aus Gestaltwandlern besteht
- das stellt Hyeongjoons Weltsicht komplett auf den Kopf, was zeitgleich der Grund ist warum er seine 8 Jungs nicht einfach mit all dem Chaos im Stich lassen kann
- er und Yunjin ziehen mit ins Land der Asche, als eine überraschende Anfrage eingeht
- der König der Vampire lädt ATEEZ und Stray Kids in sein Anwesen zu einem privaten Konzert ein
- das Entertainment lässt sich darauf ein, wodurch Hyeongjioon vorerst auch als Manager von Stray Kids eingesetzt wird
- deren Manager hat nach der Gestaltwandler-Offenbarung nämlich die Reißleine gezogen und gekündigt
- das Hyeongjoon und Dante -der unterdessen für Wrath arbeitet – ausgerechnet dort zum ersten Mal aufeinandertreffen, hätte wohl auch keiner vermutet
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   19.02.2026, 18:15
Beitrag #2
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Junior Member
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RE: Demonic Turbulence
Einstieg

Langsam rollte Dante die unscheinbare Waldstraße entlang, die vor rund 500 Metern von der Route 68 abgegangen war. Hierher verirrte sich wirklich nur, wer wusste was er finden würde. Also abgesehen von Wald, Bäumen, fickenden Eichhörnchen und noch mehr Wald.
Unter seinem Hintern vibrierte der Turbomotor der nachtschwarzen Yamazuki XP360 wie ein unruhiges Biest, das nur darauf wartete endlich wieder Vollgas geben zu können, aber da musste er die kalte Schönheit leider enttäuschen. Und das lag nicht an dem gewaltigen vampirischen Mhis, das praktisch jede Realität für fremde Augen verschluckte. Er war kein Mensch. Nicht einmal sterblich. Demnach juckte ihn die Abwehr der Reißzähne in etwa so viel wie eine Fliege auf seinem morgendlichen Donut. Nämlich überhaupt nicht. Was ihn dagegen dauerhaft auf die Bremse treten ließ, war um einiges simpler. Mauern. Althergebracht und nach wie vor höchst effektiv, wenn ein Eindringling wie er seine kürzlich erst reparierte Hochleistungsmaschine nicht schon wieder gegen irgendeine Wand setzen wollte.
Ergo mimte Dante zur Abwechslung mal den Durchschnittsbürger und wartete brav darauf, dass sich das gusseiserne Tor wie von Geisterhand vor ihm öffnete. Was – oh Wunder – sogar umgehend geschah. Die Vamps meinten die Zusammenarbeit mit ihm wirklich ernst.

Der Nephilim rollte wieder an, nur um etwa 100 Meter weiter dabei zuzusehen, wie sich ein Teil der massiven Mauer nahezu geräuschlos zur Seite schob. Sechs Meter hoch, 50 Zentimeter dick und Stahl verstärkt, umschloss sie das gesamte Anwesen wie eine eiserne Faust des Schutzes und der Kontrolle. Da er nicht zum ersten Mal hier war, wusste er das aus erster Hand.
Der Rest des Weges lag frei vor ihm. Bis die Straße zu einer breiten Auffahrt auffächerte und sich das monströse, dunkle Anwesen gegen den Nachthimmel erhob. Warmes Licht strahlte durch die Fenster nach draußen, als besäße das Teil tausend Augen. Steinerne Gargoyles starrten auf ihn herab. Wasser plätscherte leise im großen Brunnen inmitten der kiesbedeckten Auffahrt.
Ohne lange zu überlegen, parkte Dante seine Maschine zwischen einem auf Hochglanz polierten lilanen GTO und dem filigranen Äquivalent dazu. Einem rundum pechschwarzen Hummer. Er schaltete den Motor ab und schwang sich von seinem eigenen Ungetüm, dass er nach einem Job vor etwa einem Jahr als Bezahlung einfach mitgenommen hatte. Der alte Besitzer hatte ins Gras gebissen und demnach ohnehin keine Verwendung mehr dafür. Wäre doch schade gewesen das Schmuckstück vergammeln zu lassen.

Der Schlüsselchip verschwand in seiner Arschtasche, dann hielt Dante auf den pompösen Eingang zu. Seine Stiefel knirschten dabei auf dem hellen Kies und als er eine der alten Kupferlaternen passierte die hier noch dem Charme wegen für Licht sorgten, sah er ein paar Motten um das verwaschene Glas flattern. Wie Süchtige, immer der eigenen Vernichtung entgegen. Kannte er irgendwoher.
Seit Kat fort war, befand er sich wieder auf direktem Weg in die Hölle. Sein Leben war leer und stumpf geworden. Schlafen, fressen, vögeln. Wie früher, bevor er ihr und Vergil begegnet war. Jobs nahm er nur noch an wenn Adrenalin und Schmerz alles waren das er fühlen wollte, oder wenn er wirklich absolut abgebrannt war und dringend Kohle brauchte, um nicht auch noch das letzte Bisschen zu verlieren, das ihn noch mit ihr verband. Ihren gemeinsamen Laden. Das Devil may Cry.
Im Grunde war das auch der einzige Grund, warum er angefangen hatte für den König der Vampire zu arbeiten. Der Kerl mochte ein Arschloch sein, aber er zahlte gut. Und seine Beweggründe waren weit edler als man bei seinem Verhalten erwarten würde. Er schützte wofür er verantwortlich war, egal mit welchen Mitteln, und damit schwammen sie irgendwie auf einer Welle. Und mal ehrlich, ein paar untote Pissratten aus ihren Löchern zu treiben war besser, als für ein Dutzend durchgewichster Anzugträger die Drecksarbeit zu erledigen. Mit ein paar Ausnahmen. Aber die bestätigten ja bekanntlich die Regel.

An der Tür drückte Dante die Klingel und schwups, keine Minute später stand er mitten in der farbenfrohen Eingangshalle. Direkt neben ihm, ein pflichtbewusstes Dienstmädchen.
Für einen winzigen Moment überlegte der Nephilim sich von ihr ankündigen zu lassen, aber den Gedanken verwarf er genauso schnell wieder. Vishous wusste mit Sicherheit das er hier war. Schließlich hatte man ihm beim letzten Mal keinen Toröffner in die Hand gedrückt, was bedeutete das ihn der Technik-Bruder sehr wahrscheinlich reingelassen hatte. Und wenn der Bescheid wusste, wusste Wrath es auch. Also marschierte Dante über das beeindruckende Apfelbaummosaik auf die große Freitreppe zu, als ihn plötzlich das helle, vergnügte Lachen eines Kindes inne halten ließ.
Einen Stiefel bereits fest auf der untersten Stufe, drehte der Nephilim den Kopf. Runzelte die Stirn. Hatte er sich verhört? Dante lauschte, doch das Geräusch kam nicht wieder. Seltsam. Yunjins kindliche Stimme mochte sich vielleicht in sein Gedächtnis gebrannt haben, aber Erstens war dieser Auftrag schon ne Weile her und Zweitens, was bitte sollte sie ausgerechnet an einem Ort wie diesem hier zu suchen haben? Das ergab erschreckend wenig Sinn dafür, dass sich sein Instinkt absolut sicher war. Vor allem als er mal kurz in sich rein horchte. Das Echo seiner eigenen Kraft, die er damals in die Kette für die Kleine transferiert hatte, pulsierte wie ein zweites Herz außerhalb seines Körpers. Und zwar keine 10 Meter entfernt.

Scheiß auf Wrath. Dem musste er nachgehen.
Wortlos wendete Dante sich wieder von der Treppe ab, was bei dem Dienstmädchen für unübersehbare Verwirrung sorgte, und folgte der Anziehung seiner eigenen Energie bis zu einem der Räume auf der rechten Seite. Die Tür stand offen und tatsächlich entdeckte er die kleine Koreanerin, wie sie gerade einen kürzeren Queue zur Halterung an einer der Wände trug, während ein erwachsener Mann einen Satz Billardkugeln in das dafür vorgesehene Dreieck auf bordeauxrotem Filz sortierte. Offenbar hatten die beiden ne Runde gespielt. Hier. Mitten unter beinharten Vampirkriegern. Gings nur ihm so, oder war das irgendwie crazy?
„Jetzt sag mir nicht, das du deiner Familie schon wieder abhanden gekommen bist“, begrüßte der Nephilim den kleinen Wirbelwind gewohnt kompromisslos, während er die Arme vor der Brust verschränkte und sich lässig mit der rechten Schulter an den Türrahmen lehnte. Wohl wissend das seine Frage völliger Schwachsinn war. Gegen die Kraft die die Kleine schützte, kamen auch die Vampire hier nicht an, solange Wraths persönliches Federvieh seine Griffel nicht im Spiel hatte. Was Dante für ihn nicht hoffen wollte. Denn wenn doch, würde er dem Wichser den Arsch versohlen. Und zwar ordentlich.
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   15.03.2026, 03:14 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2026 03:15 von Hyeongjoon Hyun.)
Beitrag #3
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Junior Member
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RE: Demonic Turbulence
Yunjin

Vor wenigen Wochen hätte er all das noch für die kreative Freiheit von irgendwelchen Autoren oder Filmemachern bezeichnet, aber dem war nicht mehr so und Hyeongjoon war um einiges nachdenklicher als früher. Oder vielleicht auch eher besorgter immerhin sah er die Geschichten die Yunjin nach ihrer Entführung erzählt nun mit vollkommen anderen Augen und das widerum bereitete ihm umso größere Sorgen. Es war ein Kreislauf in dem er sich befand der ihn auf Dauer kaputt machen würde, aber was sollte er aktuell dagegen tun? Hyeongjoon wusste es selbst noch nicht aber wie so oft in letzter Zeit versuchte er sich erst einmal auf seine Aufgabe zu konzentrieren. In erster Linie war das in diesem Fall für einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu sorgen.. etwas was gerade jedoch so überhaupt nicht in seinem Machtbereich lag. Für einen kurzen Moment war ihm der Gedanke gekommen ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen war sich auf diese Welt einzulassen. Nicht das er nach der Wahrheit - oder eher Offenbarung - das hätte in irgendeiner Form verdrängen können. Der Dunkelhaarige wusste warum er sich dazu entschieden hatte weiterhin für Ateez da zu sein und es müsste schon der Himmel auf die Erde krachen damit sich daran etwas ändern würde. Zumal er auch wusste wie sehr Yunjin an den acht hing.

"APPA.... APPA...", hörte er eine vertraute Stimme sagen und das allem Anschein nach lauter werdend. War er so sehr wegegetreten gewesen? "Ja meine Kleine?", fragte er und suchte den Blick seiner Tochter. "Ich möchte etwas spielen ... unten gibt es einen Billiardtisch..", sprudelte es aus der jungen Koreanerin heraus und auch wenn Hyeongjoon im ersten Moment schmunzelte wurde ihm auch gleich eines klar. "Hatte ich nicht gesagt du sollst nicht alleine herum stromern?" Eine Frage die der Manager sich wohl durchaus hätte schenken können. Den dieses unschuldige schmollende Gesicht was ihm entgegen blickte ließ ihn augenblicklich weich werden. "Du weißt doch was die obersten Regeln sind wenn wir woanders zu Gast sind." Als Antwort bekam er ein zustimmendes nicken und ein gemurmeltes Entschuldigung von Yunjin zu hören. "Ist schon in Ordnung.. zeigst du mir den Billiardtisch?" und schon war wieder das strahlen in den Augen der Grundschülerin ehe diese auch schon nach seiner Hand griff und er sich bereitwillig von ihr hinaus auf den Gang ziehen lies.

Sie waren gemeinsam den Flur gefolgt und nach unten in die Eingangshalle gegangen, die noch immer prachtvoll und erschlagend zugleich auf Hyeongjoon wirkte. Ehe es auch schon weiter in das Billiardzimmer ging. Es dauerte keine fünf Minuten ehe die Kugeln auf dem Tisch gelegt waren, ein Hocker organisiert war und sie anfingen zu spielen. Yunjins lachen hallte durch den Raum und vermischte sich mit dem Geräusch der Kugeln wenn diese getroffen wurden und über den Tisch rollten. So verstrichen einige Minuten und die Sorgen und Gedanken verschwanden in den Hintergrund. Es waren solche Augenblicke in denen Hyeongjoon einfach nur Vater sein konnte und es nichts anderes gab. Kein Wunder das er diese zeit umso intensiver genoss.

Umso ernüchternder war es eigentlich auch schon als die Partie sich dem Ende näherte und es die pure Freude war die ihm begegnete als Yunjin das Spiel am Ende für sich entschieden hatte. "Du bist um einiges besser geworden.. hast heimlich..", weiter war der Dunkelhaarige gar nicht gekommen als er eine andere Stimme hatte hören können die aus Richtung der Tür kam. „Jetzt sag mir nicht, das du deiner Familie schon wieder abhanden gekommen bist“. Die Worte des Hellhaarigen hallten noch einen Moment nach und er spürte wie sich ein Schauer auf seinem Körper ausbreitete. Schon wieder Die Anspannung blieb und Hyeongjoon sah in das Gesicht des Mannes während es Yunjin war die ohne zu zögern an ihm vorbei flitzte und auf den Mann zu lief. Sie kannten sich aber konnte das war sein?
"DANTE... DU bist es wirklich.. du bist hier..", kam es ganz aufgeregt von der Grundschülerin während sie einfach auf den Weißhaarigen zu rannte und sprang. Fest entschlossen oder eher zu hunderprozent sicher das er sie auffangen würde. "Was machst du denn hier.. wohnst du hier?", sprudelte es nur so aus ihr heraus und Hyeongjoon ging in die Richtung der beiden. "Was hat das zu bedeuten?" Der Name Dante klingelte bei ihm. Wie hätte es auch anders sein können? Es war der Names des Mannes der seine Tochter gerettet hatte, der ihr die Kette geschenkt hatte die sie nie ablegen wollte.. der Mann der gegen Hexen gekämpft hatte und sie beschützt hatte als er es selbst nicht konnte. "Sie.. sind der Mann der meine Tochter gerettet hat..", sprach er seinen Gedankengang aus udn neigte den Oberkörper ein wenig. "Ich möchte mich aufrichtig bedanken, für alles was sie getan haben." Er hatte ja nie die Möglichkeit gehabt das förmlich zu tun.
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