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Infected World
*Daryl Morgan*
Gruppe
Gruppe
.AJ Samuels
Gruppe
Gruppe
Username
Dani oder Engelchen
Sonstiges
Alex Jensen – ist der älteste und 12 Jahre alt (Geboren am 3. Mai 2005)
Aidrian Jodie – ist der Zweitgeborene und 10 Jahre alt (Geboren am 14. Februar 2007)
Adam Jackson – ist der dritte Junge und 8 Jahre alt (Geboren am 15. September 2009)
Annie Joelle – ist die jüngste und gerade einmal 6 Jahre alt. (Geboren am 8. Oktober 2012)
Avatarperson
.Chase O’Connor
Gruppe
Gruppe
.Dean Manson.
Gruppe
Gruppe
.Ilea Morgan.
Gruppe
Gruppe
.Lara Croft
Gruppe
Gruppe
.Roman Mahi`ai.
Gruppe
Gruppe
.Seth Lewis.
Gruppe
Gruppe
Addison Carver
Gruppe
Gruppe
Username
Dani oder Engelchen
Charaname
Hey, also ich bin Addison Carver. Zumindest heute. Früher hieß ich Edison Carver. Freunde nennen mich gern mal Addy.
Geburtstag & Alter
Geboren wurde ich am 13. Juni 1988 um 15:56 und damit bin ich zur Zeit noch 26 Jahre alt, soweit ich weiß war es ein völlig normaler Tag gewesen.
Geburts- & Wohnort
Wie viele andere auch wurde ich im St. Francis Hospital in Caldwell geboren. | Irgendwo in Georgia, aber auf den Weg nach Disneyland.
Status
Ich habe mich in Jace Hooker verliebt.. er ist echt toll und wir verstehen uns blind und stumm.
Rasse
Ich bin eindeutig ein Mensch und das will ich auch weiterhin bleiben.
Beruf
Ich war vor dem ganzen Mist Ärztin in der Notaufnahme in Wichita.
Zugehörigkeit
Derzeit gehöre ich keiner Gruppe an, mal schauen ob sich das noch ändert. Wir sind die Crew des Chevrolet Tahoe PPV/SSV (Siehe Fahrzeuge)
Aussehen
Größe: 1, 68m | Gewicht: 58kg | Blutgruppe: AB | Haare: dunkelrot, lang | Augen: dunkles blau | Körperbau: durchschnittlich, leichte Kurven, sportlich | Ausstrahlung: selbstbewusst, hart, provokant | Merkmale: ein paar kleinere Narben | Kleidung: Shirts, Hosen gern mit Rock drüber, Stiefel und Lederjacken | Ausrüstung: Baseballschläger (modifiziert), Messer, Schusswaffen
Duft
Man sagt ich dufte nach Cassisblüte, Kaschmir und eine leichte Mischung aus Schneeglöckchen und Cocos.
Stärken
sehr sportlich | sie weiß was sie will | kämpft auch darum an ihr Ziel zu kommen | lässt sich durch nichts und niemanden von ihrem Weg abbringen | sie ist sehr kreativ und experimentierfreudig | sie lernt sehr schnell und kann sich Dinge leicht merken | kampferprubt | Umgang mit Schusswaffen | hart im nehmen
Schwächen
sie ist sehr stur und sieht dadurch oft den Wald vor lauter Bäumen nicht | ihre Angst davor das Mack sie nach der Wahrheit anders sehen könnte | sie wird zickig und stur wenn man sie mit Fragen löchert die man auch googeln kann, vor allem wenn sie merkt das man sie damit nur ärgern will | sie geht verdammt gerne shoppen und kann bei vielen einfach nicht widerstehen, auch heute noch | ist ist sehr ungeduldig und hast es irgendwo warten zu müssen
Vorlieben
Mädchenkleidung | singen, Texte schreiben und die Zeit mit ihren Freunden | ihr Mappe mit ihren Wunschreisezielen, die mit jedem Jahr wächst | Zitronenlimonade | Eiskunstlaufen, Schlittschuh fahren und Eis an sich
Abneigungen
Leute die sie nicht als Frau sehen | Männerkleidung, sie trägt sie nicht gern und das schon von klein auf, mit Ausnahme von Sporttrikots die sie gerne Nachts trägt | Personen die von nichts eine Ahnung haben | Leute die einen bedrängen oder zu etwas bringen wollen was man nicht will | wenn man sie mit dem falschen Namen anredet | Beißer und Menschen die ihnen schaden wollen
Sprachen & Kenntnisse
Ich spreche neben englisch auch französich und Latein. Ich habe ne menge medizinische Kenntnisse und kann in der Hinsicht auch gut improvisieren.
Besondere Fähigkeiten
Zudem kann ich gut mit meinem modifizierten Baseballschläger umgehen.
Haustier
Besitze ich keines.
Getötete Menschen & Beißer
Da hab ich nicht mitgezählt muss ich sagen, also bei den Beißern. Menschen hab ich jedoch nicht getötet und ich hoffe das bleibt auch so.
Sonstiges
Früher hieß ich Edison Carver und war damals ein biologischer Junge aber das hat sich vor 10 Jahren geändert. Noch während meiner Highschoolzeit hatte ich meine geschlechtsangleichende Operation und seitdem kann ich die sein die ich immer war. Freunde nennen mich übrigens gern mal Addy.
Lebenslauf
Die Sonne stand hoch am Himmel und keine einzige Regenwolke war zu sehen gewesen .. naja wie auch immer es war der 13. Juni 1990 um 15:56 Uhr als ich das Licht der Welt erblicken durfte. Meine Eltern waren überglücklich darüber das sie einen weiteren Jungen bekommen hatten und sie tauften mich auf den Namen Edison Carver. Ja ihr habt richtig gehört .. ich wurde als biologischer Junge geboren und verbrachte auch die ersten zwei Jahre als solcher. Aber kommen wir erst mal zurück zum 13 Juni. Wie oben schon gesagt war es eigentlich ein völlig normaler Tag als meine Mum ins St. Francis Hospital gebracht worden war. Auch mein Dad und mein älterer Bruder waren dort gewesen.

Schon kurz nach der Geburt traf ich das erste Mal meine Familie da sie mich unbedingt hatten sehen wollen, allerdings hab ich daran keinerlei Erinnerung. Da es keine Komplikationen gegeben hatte und es meiner Mutter auch gut ging durften wir schon am nächsten morgen nach Hause gehen wo ich in den ersten Wochen im Schlafzimmer meiner Eltern schlief. Allerdings konnte ich damals noch überall schlafen und das eigentlich auch immer. Dad unternahm immer sehr viel mit mir und das obwohl ich nichts davon mitbekommen. Ich weiß heute allerdings das er das hauptsächlich gemacht hatte um sich selbst auf andere Gedanken zu bringen, immerhin konnte er sein geliebtes Hockey nicht mehr spielen und mein Bruder hatte sich eher für Football interessiert.

So waren wir oft im Park auf dem Spielplatz, in Indoorspielplatz im Zentrum oder im Schwimmbad. Ich konnte immer was neues entdecken und war draußen gar nicht zu bändigen und das obwohl ich gerade erst laufen gelernt hatte. Kurz gesagt ich war immer sehr aufgeweckt und meine Eltern waren noch überglücklich und dann fing Mum auch wieder an zu arbeiten. Zu der Zeit kam ich in den Kindergarten und fand meine ersten Freunde, mit einigen von ihnen gehe ich auch auf eine Schule aber das gehört hier nicht her. Wie gesagt ich fand meine ersten Freunde und am Anfang war alles richtig schön sodass ich am liebsten gar nicht mehr nach Hause gewollt hatte.

Doch das änderte sich einige Monate nach meinem zweiten Geburtstag. Zu dieser Zeit begann bei mir eine unbewusste Veränderung, immerhin war ich noch ein Kleinkind gewesen. Es begann damit das ich nur noch Sachen in rosa oder mit Mädchenmotiven tragen wollte und endete damit das ich nur noch in Kleidern, Röcken .. naja halt Mädchensachen aus dem Haus gehen wollte. Sowohl die Kindergärtnerin und meine Eltern waren der Meinung gewesen das es sich dabei nur um eine kindliche Phase handelte und ließen mich einfach machen. Was anderes blieb ihnen ja auch nicht übrig wenn ich kein Theater hätte veranstalten sollen. Nur Mick mein Bruder war nicht ganz so begeistert davon immerhin durfte er mich ja auch oft aus dem Kindergarten abholen.

Doch nach ein paar Wochen hatte auch er sich damit angefreundet und fing sogar an mich einfach nur Edi zu nennen. Meine Mum allerdings bekam nach einem halben Jahr so langsam Panik und entsorgte einfach mal all die Sachen die mir gefielen um mich in Jungenkleidung zu stecken. Ich habe glaube ich stundenlang geweint bis mein Vater von der Arbeit kam und das alles mitbekommen hatte. Er war noch am selben Abend mit mir los gefahren um mir etwas schönes zu kaufen. Ich glaub da haben sie sich das erste Mal gestritten aber sich auch genauso schnell wieder vertragen. Nach einem langen Gespräch zwischen den beiden ließen sie mich einfach weiter machen.

Ich muss so um die fünf Jahre alt gewesen sein als mein Dad mich für ein paar Stunden mit in die Schule hatte nehmen müssen. Dort kam ich das erste Mal richtig mit dem Eis in Berührung und das war nicht gerade unfallfrei und ich hab mir da mehrere blaue Flecken geholt gehabt. Hey aber das war gar nicht so schlimm, die Jungs dort waren auch echt nett gewesen und das Training war irgendwie untergegangen, da sie mir das Schlittschuhfahren beigebracht hatten. Dad hatte mir später erzählt das ich gar nicht mehr vom Eis runter zu kriegen gewesen war. Er nahm mich hin und wieder mit und so lernte ich auch die Grundzüge des Eiskockeys, aber das war nie so das was ich wirklich mochte. Ich wollte einfach nur auf dem Eis laufen, aber ihm zu liebe versuchte ich es ein paar mal mit diesem Sport aber es war einfach nichts für mich gewesen.

Schon einige Zeit später sollte ich in die Schule kommen, was mal wieder der Grund für eine Auseinandersetzung zwischen meinen Eltern geführt. Im Endeffekt war es dieses Mal mein Vater gewesen der eingelenkt hatte und mich so mit dazu verdonnerte mich wie ein Junge zu benehmen, was ich ja rein biologisch betrachtet auch war. Bis zu dem Moment vor dem Streit hatte ich mich auf die Schule gefreut gehabt aber die letzten zwei Wochen davor wollte ich gar nicht mehr aus dem Haus gehen. Meine Eltern bemerkten deutlich das es mir nicht gut ging und Mum führte viele Gespräche mit mir um mir klar zu machen das ich mich auch wie ein Junge benehmen sollte. Doch das konnte ich nicht. Einzig und alleine die langen Haare die ich mittlerweile gehabt hatte durfte ich behalten.

Dennoch kam ich in die Schule und trug dabei die Sachen die meine Mum mir rausgesucht hatte. Es war einfach schrecklich gewesen und ich hab mich von allen anderen abgekapselt gehabt. Ich hab mich einfach nicht wohlgefühlt und die Kinder die ich aus dem Kindergarten kannte fanden es auch verwirrend das ich plötzlich so durch die Gegend lief. Nach ein paar Tagen allerdings durfte ich dann doch wieder so zur Schule gehen wie ich wollte auch wenn der Preis dafür recht hoch war. Meine Mum zog für einige Wochen zu ihren Eltern da sie damit einfach nicht zurecht gekommen war. Doch schlimm war es eher mit den älteren Schüler die mich für krank hielten und sich über mich lustig gemacht hatten. Das war echt der Horror und ich bin oft völlig verheult nach Hause gelaufen.

Das Verhalten der älteren Schüler färbte sich mit der Zeit auch auf die anderen ab und es war immer schlimmer geworden. Als meine Mutter das mitbekommen hatte war sie wieder voll und ganz für die Familie da gewesen, ich denke aber es lag mehr daran das mein Bruder ebenfalls darunter leiden musste und das war etwas was ich niemals in all den Jahren gewollt hatte. Aber Mick war echt ein wahrer Bruder, er hat mich immer verteidigt und mir geholfen wenn die anderen mich rum geschubst und beleidigt hatten. Wir waren einfach ein Herz und eine Seele und daran hat sich auch bis zu seinem Tod nichts geändert.

Aber da alle wussten das es so einfach nicht weiter gehen konnte machten sie Termine bei einem Therapeuten. Ich musste ihn zwei Mal die Woche auf suchen damit dieser meinem ganzen Verhalten auf den Grund gehen konnte immerhin wollten meine Eltern endlich wissen was mit mir los war. Doch der Mann sagte auch nur das es ein Phase sei und sich das noch geben würde und das spätestens zu Beginn der Pubertät … und genau das hatte mir Angst gemacht. Ich wollte nicht in die Pubertät kommen damit mir ein Bart wuchs und ich generell männlicher würde. Für mich stand fest das ich ein Mädchen war und das wollte ich auch immer sein.

Ich muss so um die 10 Jahre gewesen sein als mein Dad mir einen guten Vorschlag gemacht hatte. Die Sitzungen bei dem Therapeuten waren mehr als fehlgeschlagen und er wollte mit mir andere Spezialisten aufsuchen. Sicher ich hatte keine wirkliche Lust alles nochmal von vorne zu machen aber es war meine Chance die Person sein zu können die ich bin. So suchten wir gemeinsam im Internet nach guten Psychologen und machten uns auch schon in den ersten Ferien auf den Weg, welcher uns direkt nach New York führte. Doch auch da kamen wir nicht weiter und das war echt niederschmetternd gewesen. Parallel dazu musste ich auch noch die Schule weiterhin besuchen und das war alles andere als einfach gewesen.

Die ersten Monate waren erfolglos und so oft des ging reisten wir durch die Gegend .. zumindest wenn es nicht so weit entfernt war. So waren wir in Boston, Washington, Columbia und Charleston und was weiß ich wo alles aber es war sinnlos. Und dann nahm Dad mich aus der Schule und wir fuhren weiter durchs Land. Man wir waren sogar in Sacramento und Phoenix gewesen. Aber es schien so als würde uns keiner weiterhelfen können. Die Schule rückte für mich immer weiter in den Hintergrund weswegen auch meine Noten immer weiter abgesackt waren, was meine Eltern störte.

Doch ein halbes Jahr vor meinem 12 Geburtstag war es Mick gewesen, der mittlerweile nach New Haven gezogen war und in Yale studierte, der mir eine Adresse eines Therapeuten in seiner Umgebung gab und so fuhren wir auch gleich dorthin wo ich Dr. Nickolas Jones einen damals noch recht unbekannten Psychologen traf der mich im Gegensatz zu den anderen gleich als Mädchen gesehen hatte. Er hat mich sogar mit Edi angesprochen anstatt mit Edison und das hatte mich überglücklich gemacht. Im Gegensatz zu den anderen nahm er nicht gleich an das diese Einstellung die Folge einer Erkrankung war sondern hörte mir einfach in Ruhe zu. Wir führten zwei sehr lange und intensive Gespräche bis er feststellen konnte das ich an einer Geschlechtsidentitätsstörung (GID) lit .. obwohl leiden kein guter Ausdruck dafür ist.

Das war der erste Schritt auf dem Weg zu meinem wahren ich gewesen und er brachte noch einige weitere Veränderungen mit sich. Mein Bruder bot mir an das ich bei ihm wohnen konnte da es für mich ein völlig neuer Anfang sein sollte bat ich meine Eltern. Mum war noch immer nicht begeistert gewesen aber letztendlich dürfte ich nach New Haven ziehen. Ich war nur ein einziges Mal nach dieser Entscheidung wieder in der Schule gewesen um meine Sachen zu holen, immerhin wusste ich ja nicht wie lange ich dort bleiben durfte. Die Ferien nutzte ich um mich erst einmal an die neue Umgebung zu gewöhnen während ich regelmäßig zu Nickolas ging. Dieser trug mir auf ein detailliertes Tagebuch zu führen damit ich mir über jeder Veränderung bewusst wurde und er all das nachvollziehen konnte.

Auch mit den Freunden von meinem Bruder, die einige Jahre älter als ich waren, kam ich sehr gut zurecht und sie waren um einiges erwachsener als die Idioten mit denen ich bisher zur Schule gegangen war. Sicher es gab auch einen unter ihnen der damit nicht klar kam aber nach ein paar Gesprächen wurde es besser. Ich fühlte mich in der Runde sehr wohl und hab mir auch oft gewünscht das ich mit ihnen zusammen zum Unterricht gehen kann aber das ging ja nicht. Zu der Zeit begann ich auch intensiv damit Lieder zu schreiben und entdeckte auch mein Interesse für Gitarre spielen, das zusammen gab mir irgendwie immer wieder die Kraft die ich brauchte. Meine Mum wohnte auch in New Haven aber Dad blieb in Caldwell und besuchte uns so oft es ging.

Nach den Ferien musste ich natürlich wieder in die Schule aber da sie nicht wussten das ich ein biologischer Junge war bin sahen sie mich gleich als normales Mädchen an. Sicherlich hatte ich es am Anfang dennoch nicht einfach immerhin war ich nun die neue und die anderen kannten sich meist schon von den anderen Schulen, aber das war kein Problem gewesen. Ich gewöhnte mich schnell ein und kam auch mit den Lehrern und Schülern zurecht. Die Lehrer wussten auch was mit mir los war und so konnten sie auch pädagogisch gesehen mit mir zurecht kommen. Parallel dazu ging ich auch immer wieder zu Nickolas, welcher mich weiterhin psychotherapeutische Behandlung, der mir die nächst möglichen Schritte erklärte die ich zu gehen hatte. Diese Behandlung musste ich auch machen da diese auch Einfluss auf die Entscheidungen von Ärzten, Krankenkassen usw haben.

Als nächstes standen die allgemeinkörperliche, urologische, endokrinologische und humangenetische Untersuchungen an, welche dazu dienten heraus zu finden ob ich überhaupt eine Hormonbehandlung und eine spätere Operation in Angriff nehmen konnte. Ebenso musste dies gemacht werden um allgemeine Erkrankungen ausschließen zu können die für mich ein Risiko werden konnten. Die ersten Untersuchungen waren für mich nichts außergewöhnliches aber die endokrinoligische war dann die wo ich richtig aufgeregt gewesen war, immerhin ging es dort um die Hormone die ich später bekommen sollte. Alleine die Tatsache das alles in Ordnung war und ich den nächsten Schritt machen konnte sorgte dafür das ich überglücklich war. So bekam ich 7 Monate nachdem ich Nickolas kennen gelernt hatte meine erste Hormonbehandlung. Der spätere Alltagstest war für mich auch keine Herausforderung da ich dieses Leben als Mädchen ja schon seit dem zweiten Lebensjahr führte.

Aber kommen wir mal wieder zurück zum Thema Schule die musste ich nebenbei auch regelmäßig besuchen. Es kamen zwei neue Schüler auf die Schule und ein neuer Schuldirektor der mit mir nicht zurecht kam. Naja jedenfalls musste ich nachsitzen, mit den beiden neuen und noch zwei anderen Schülern. Unsere Musiklehrerin hatte uns dazu verdonnert den Raum, welcher voller Musikinstrumente war aufzuräumen und irgendwie kam eines zum anderen. Schon nach wenigen Minuten hatten wir unbeabsichtigt Musik gemacht und ich hab drauf los gesungen. Das war echt toll gewesen und unsere Lehrerin war sofort hell auf begeistert gewesen und wollte das wir weiter Musik machen, aber wir kamen aus fünf unterschiedlichen Welten.

Zumal ich auch noch andere Dinge um die Ohren gehabt hatte. Ich musste mich um meine Namensänderung kümmern und diese zog einige Gespräche mit Gutachtern mit sich. Letztendlich wurde allerdings aus dem Namen Edison Carver … Addison Carver und ich besaß nun offiziell einen weiblichen Namen und zwei Ausweise, welche ich bei jeder Reise vorlegen musste. Das jedoch verursachte oft nur noch weitere Probleme weswegen ich auch gar nicht oft mit meinen Eltern wegfuhr worüber zumindest Mum auch recht froh war. Sie kam damit nämlich noch immer nicht zurecht und das hatte sich bis zum Schluss nicht geändert. Ein halbes Jahr nach der ersten Hormonbehandlung welche dafür sorgte das ich keine männlichen Hormone mehr produzieren konnte bekam ich die weiblichen Hormone wodurch ich eine weibliche Pubertät durchlief und mich nicht wie Erwachsene dutzenden Operationen unterziehen musste.

In der Schule stand eine große Feier an wo es auch eine Möglichkeit gab mit seiner eigenen Band auf zu treten und ja nach einigem hin und her kamen wir fünf doch wieder zusammen und machten einfach Musik. Bei einer unserer spontanen Proben wurden wir gefilmt und schon am nächsten Tag war das Band an die halbe Schule verteilt gewesen und alle sprachen von uns. Mo, Charlie, Stella,Wen und mir … und wir gaben uns den Namen Lemonade Mouth. Wir wussten gar nicht was los war bis es auch auch zu einem Wettbewerb an Halloween zwischen uns und der Schüler-Band Mudslide Crush kam wobei sie Leute unsere Musik viel lieber mochten. Mit dem Leader der Band kam es zu Streit aber wir hielten zusammen und lernten uns dadurch immer besser kennen. Ja sie erfuhren auch das ich ein biologischer Junge war und nach dem ersten Schock wurde unsere Freundschaft noch intensiver.

Allerdings kam Ray auch hinter mein Geheimnis und erzählte es an der ganzen Schule. Innerhalb von einem Tag hatte sich mein Leben um 180 ° gedreht und alle haben mich mit anderen Augen betrachtet. Es war der Horror gewesen und ich musste mir so manche Gemeinheit anhören und über mich ergehen lassen. Ich war tot unglücklich und Mick half mir in der Zeit sehr. Er schaffte es mich mit Hilfe meiner Freunde wieder zum lachen zu bringen und riet mir einfach zu versuchen es ihnen zu erklären. Das tat ich dann auch mit Hilfe des Schulradios wo ich öffentlich zu allen sprach. Das war wahrlich nicht einfach gewesen aber es hatte mir sehr geholfen da zumindest ein Teil der Schüler mich danach in Ruhe gelassen hatten und ich mich wieder auf die Schule und die Musik konzentrieren konnte. Die Radiosponsoren der Talentshow spielten unsere Songs .. meine Lieder im Radio. Wir nahmen am Ende des Jahres auch am „Rising Star“, einer Musiktalentshow teil und das obwohl es uns nicht gut ging. Naja die Fans haben uns unterstützt und ich weiß nicht wie aber wir haben am Ende den zweiten Platz gemacht und es war einfach unglaublich gewesen.

Zu der Zeit trat ich einer Selbsthilfegruppe für Transsexuelle bei wo ich mich mit anderen Betroffenen über die Erfahrungen auf den einzelnen Etappen eines transsexuellen Weges auszutauschen konnte. Zwar war ich dort die jüngste aber das spielte keinerlei Rolle immerhin hatten wir alle den gleichen Weg zu gehen. Die Gespräche zeigten mir deutlich das es auch für die älteren nicht einfach war zurecht zu kommen, da es einfach zu viele Vorurteile gab und auch heute noch gibt.

Ich versuchte mich mit dem Eislaufen und dem schreiben abzulenken aber das half auch nur solange wie ich nicht in der Schule gewesen war. Mick nahm sich zu dieser Zeit auch wieder mehr Zeit für mich auch wenn er sich eigentlich mehr auf sein Studium hatte konzentrieren müssen. Gemeinsam waren wir oft auf die Eisbahn gegangen immerhin waren wir damit ja auch aufgewachsen und manchmal liefen wir gemeinsam bis spät in die Nacht. Im Gegenzug dazu half ich ihm auch beim lernen .. naja viel mehr hab ich ihn einfach nur abgefragt und das hat ihm sogar etwas geholfen.
Als ich 16 war, war ich allerdings bei meinem Therapeuten gewesen der mir die freudige Nachricht überbracht hatte das ich jetzt nur noch auf den Kostenbescheid der Kasse, die Einverständniserklärungen, da ich ja noch nicht volljährig bin, und den OP-Terminbescheid brauchte und dann würde ich endlich eine vollständige Frau sein. Das ich damit jedoch die die jüngste Transsexuelle bin, die eine geschlechtsangleichende Operation machen darf ist mir recht egal gewesen, da ich einfach nur glücklich werden wollte. Die Unterschrift meines Vaters hab ich schon vorher bekommen aber Mum tat sich noch immer schwer und nannte mich weiterhin falsch, was das alles nicht einfacher gemacht hatte.

Ebenso war es zu einem Zwischenfall zwischen Ray und mir gekommen über den ich nicht weiter sprechen möchte. Er hat Fotos von mir in die Hände bekommen die niemals jemand zu Gesicht bekommen sollte und ich hab das nicht mitbekommen. Ich bin zur Schule gekommen und hab überall in den Fluren die Bilder gesehen und bin einfach nur noch weg gelaufen. Nickolas und Mick begleiteten mich später zur Schule damit ich mich dem ganzen stellen konnte doch auch sie mussten einsehen das es so nicht weiter gehen konnte. Aus diesem Grund beschlossen sie das ich die Schule wechseln sollte. Da ich aber weiterhin bei meiner Familie sein wollte entschied ich mich dazu wieder nach Caldwell zurück zu kehren und irgendwie hab ich das sogar geschafft. Vom Sport war ich bis zu meiner OP weites gehend befreit gewesen sodass ich mich nicht umziehen musste.

Als dann der Tag der Operation kam war ich mehr als aufgeregt und mir war übel aber ich wollte es durchziehen um mich endlich als vollwertiges Mädchen fühlen zu können. Ich hatte so viele tolle Sachen gekauft die ich anprobieren wollte und dann war da noch der Plattenvertrag den kurz zuvor unterschrieben hatte. Die OP war gut verlaufen und ich musste noch ein paar Tage in der Klinik bleiben, nur um auf Nummer sicher zu gehen. Doch es war alles gut und ich fühlte mich einfach großartig. Bis der erste Schlag kommen sollte.
Mein Bruder wollte mit seinen Freunden zum Fallschirm springen gehen, etwas was er schon öfter getan hatte. Doch dieses Mal sollte er nicht zurückkommen. Der Fallschirm öffnete sich nicht und so verlor ich Mick und meine ganze Welt brach in dem Moment zusammen. Ich stand in den ersten Tagen völlig neben mir und das Verhältnis meiner Eltern wurde auch nur noch schlimmer sodass ich bei einer Freundin schlief weil ich es nicht mehr ertragen konnte.

Daran ist unsere ganze Familie zerbrochen. Dad hat sich nur noch auf die Arbeit konzentriert. Meine Mutter ist endgültig zu ihren Eltern gezogen und ich stand da und musste sehen wie ich mit dem ganzen Mist alleine zurechtkomme. Ich war froh das die Freunde meines Bruders mich etwas auffingen, genauso wie mein Therapeut aber ich brauchte dennoch einige Zeit um mich wieder zu fangen. Ich zog zu meinen Dad nach Wichita wo ich auch schließlich mein ersten Schritt zu meinem Berufsziel in Angriff nahm. Von morgens bis abends saß ich über den Büchern und paukte. Ich belegte die Kurse Biologie, Chemie, Mathematik, sowie Verhaltens-, Sozial- und Geisteswissenschaften, immerhin benötigte ich das für das Medizinstudium selbst. Des weiteren machte ich einige Praktikas und engagierte mich im sozialen Bereich. So habe ich neben dem Studium in einem Altenheim gearbeitet und das war eine doch sehr anstrengende aber schöne Zeit. Wir hatten immer Lerngruppen gebildet um gemeinsam für Prüfungen zu lernen. Die Zeit verging eigentlich recht schnell und wir alle konnten es nicht erwarten das erste Mal unseren Dienst im Krankenhaus anzutreten. Am Ende des ersten Studiums bewarb ich mich an der Wichita State University und machte einen MCAT, dem Medical College Admission Test welchen ich erfolgreich bestanden hatte.

Nach vier Jahren machte ich einen vierjährigen Studiengang zum "Doctor of Medicine" (M.D.) machte, welchen ich mir selbst finanzierte. Es war gewiss nicht einfach gewesen einen Platz zu bekommen aber ich gehörte zu den Glücklichen. Neben dieser ganzen Theorie gab es auch praxisbezogene Sachen die wir im Vorfeld lernen mussten. An Schweinefüßen dürften wir das nähen üben und neben dem Anatomieunterricht an sich dürften wir an den Leichen auch die verschiedensten medizinischen Praktiken üben. Es war wahrlich eine sehr lehrreiche Zeit und es gab eigentlich jeden Tag eines neues Kapitel was man lernen und verstehen musste.
Nach weiteren vier Jahren durfte ich mich Doctor nennen und hatte Schulden im sechsstelligen Bereich da ich nicht von meiner Familie abhängig sein wollte. Ich trat meine Fachausbildung im Wesley Medical Center an und arbeite in der Notaufnahme der Klinik. Die ersten Wochen waren sehr anstrengend und eine enorme Herausforderung. In der Woche arbeite ich meistens hundert Stunden und manchmal auch mehr aber das ist normal. Morgens um vier steh ich meistens auf damit ich gegen fünf in der Klinik bin um die Vor-vor-Visite machen zu können. Nach Hause komm ich meistens erst am späten Abend es sei denn ich muss 48 Stunden durcharbeiten oder es kommt noch ein Notfall dazwischen. Doch damit komm ich zurecht und ich liebe diesen Beruf sehr und ich bin gespannt was mir die Zukunft bringt. Während des Studiums hatte meine Mutter einen Unfall als sie in New York war und kam dabei ums Leben. Das war ein weiterer harter Schlag den ich verdauen musste. Gut unser Verhältnis hatte sich in den Jahren davor zwar stabilisiert aber der Kontakt war oberflächlich gewesen, weil sie in mir noch imer einen Jungen sah.

Das hatte sich auch nach Abschluss des Studiums nicht geändert. Ich blieb in der Klinik und arbeitete dort weiterhin in der Notaufnahme. Im Mai hatte Dad mich wie so oft zu einem Spiel eingeladen als sich alles verändern sollte. Man hatte kurz zuvor schon die Gerüchte über ein Virus gehört aber das was dort passierte war einfach nur krank. Ich sah wie mein Vater von einem der Beißer angegriffen wurde als er mir dabei half aus der Halle zu kommen. Ich habe noch Wochenlang später seine Schreie gehört und mich in Panik fast verlaufen. In der Klinik konnte ich in jeder Situation die Ruhe bewahren aber an dem Tag ging es nicht. Auf meiner Flucht traf ich auf Mack und wir schlugen und gemeinsam durch diese Zombies nachdem wir einen Teil in den Umkleiden eingeschlossen hatte. Wir schafften es zu fliehen aber von da an war alles anders. Das Leben ist anders und ich weiß nicht ob es je wieder so werden kann wie früher. Die Beißer scheinen überall zu sein und wir haben lange hin und her überlegt wo es hingehen soll. Ich wollte schon immer mal nach Disneyland. Irgendwie hatte sich das nie ergeben aber Mack meinte das wir dorthin gehen können. Ob das der Moment war wo ich mich endgültig in ihn verknallt habe? Ich weiß es nicht aber ich bin mehr als nur froh ihn an meiner Seite haben zu können, denn ohne ihn hätte ich das solange nicht durchgehalten.
Avatarperson
Anastasia Baranova
Steckbrief & Co
Alex
Gruppe
Gruppe
Ann Hunter
Gruppe
Gruppe
Steckbrief & Co
Azalea Morgan
Gruppe
Gruppe
Bates
Gruppe
Gruppe
Benjamin Jensen
Gruppe
Gruppe
Username
Inga
Charaname
Benjamin Anthony Jensen, genannt Ben.
Geburtstag & Alter
Geboren am 21.03.1996 & somit 20 Jahre alt.
Geburts- & Wohnort
Bevor die Welt unterging, lebte Benjamin in Wichita Falls, geboren wurde er allerdings in Honolulu auf O'ahu.
Status
Single [Tanisha Williams]
Rasse
Mensch
Beruf
Ben war Schüler vor dem Ausbruch, der die Welt verändern sollte.
Zugehörigkeit
Überlebende [hat noch keine Gruppe]
Aussehen
Größe: 180cm | Gewicht: 65kg | Blutgruppe: AB+ | Haare: braun | Augen: blaugrau | Körperbau: schlank, trainiert | Ausstrahlung: ruhig, abwartend, selbstbewusst | Merkmale: div. Narben | Kleidung: Jeans, T-Shirt, Pullover, Jacke & festes Schuhwerk soweit möglich | Ausrüstung: siehe Sonstiges
Duft
Blut & Benzin
Stärken
xxx Hilfsbereit
xxx kann sich mit / ohne Waffen verteidigen
xxx kommt in der Wildnis gut zurecht
xxx guter Jäger
xxx kann gut improvisieren
Schwächen
xxx großer Beschützerinstinkt
xxx Harmoniebedürftig
xxx ordnet sich hin und wieder zu schnell unter
xxx kein guter Lügner // erkennt Lügen nicht immer gleich
xxx vergisst hin und wieder zu essen / trinken, wenn man ihn nicht daran erinnert
Vorlieben
xxx mit Freunden etwas unternehmen
xxx Fliegen
xxx Sonnenuntergänge am Strand
xxx Laute Musik
xxx Fantasybücher
Abneigungen
xxx Plünderer, Beißer
xxx wenn die Straßen nicht frei sind
xxx Regen
xxx keine sichere Unterkunft für die Nacht zu haben
xxx Alleine zu sein
Sprachen & Kenntnisse
Spurenlesen, kann gut Feuer machen, kennt sich mit Schusswaffen aus, ist recht gut im Nahkampf (mit und ohne Messer), guter Jäger, findet sich in der Wildnis zurecht (kennt essbare und nicht essbare Früchte und kann sich stellenweise an den Sternen orientieren), Karate, Jiu-Jitsu, Schwimmen, spricht Englisch und Spanisch fließend
Haustier
Schäferhund - Sheppard
Getötete Menschen & Beißer
7 Menschen & ca. 50 Beißer
Sonstiges
Jeep, div. Ausrüstung des Millitärs für Notfälle & fürs Überleben, Campingausrüstung, Wasser & Essen, Schusswaffen & Munition, Messer u.a. [Rest siehe Steckbrief]
Lebenslauf
wird auf O'ahu geboren, als sein Vater dort stationiert ist | ist drei Jahre alt, als sein Vater auf die Edwards Air Force Base in Kalifornien versetzt wird | wohnt dort mit seiner Familie in Lancaster und besucht dort den Kindergarten, die Vorschule und das erste Jahr der Grundschule | ist ein offenes und fröhliches Kind das auch schnell Anschluss findet | ist wissbegrieig und hat viel Spaß am lernen und der Schule | spielt gerne mit anderen Kindern, auch wenn er seinen Vater nicht oft sieht | zieht danach nach South Dakota [Rapid City] um | beendet dort dieGrundschule | fängt ebenfalls dort mit Schwimmen und Kampfsport an und tritt div. Vereinen bei | lernt im Wald zu überleben und sieht seinen Vater öfters | zieht mit 10 nach Deutschland [Ramstein Air Base], wo die Familie bleibt bis er 13 Jahre alt ist | verbringt in der Zeit seinen Urlaub in Europa u nd lernt die Hauptstädte dort kennen | findet dort jedoch nicht so recht Freunde und konzentriert sich auf die Schule und den Sport | fängt mit den Ausdauertraining dort, ehe es zurück in die Staaten und nach Wichita Falls geht | fühlt sich dort wieder wohler und findet neue Freunde und eine Clique mit der er die nächsten Jahre verbringt und die Grenzen austestet | das Verhältnis zu seinem Vater verbessert sich hier, während dieser ihm auch den weiteren Umgang mit Waffen erklärt und ihm das Schießen beibringt | weiterhin machen beide viele Ausflüge, er hat seine erste Freundin | es ändert sich alles, als er von der Schule kommt und seine Mutter bewusstlos vorfindet | er alarmiert den Notarzt, die seine Mutter ins Krankenhaus bringen, wo sie jedoch nicht aufwacht | verbringt sehr viel Zeit bei ihr, während sein Vater sich in die Arbeit stürzt | wendet sich etwas von seinen Freunden ab und versucht sich wieder zu fangen, während er bemerkt, dass sein Vater etwas beunruhigendes erfahren hat, ihm aber nicht sagen will was los ist | erfährt über die Nachrichten von dem Virus, der die Welt schließlich überrennen sollte | als er seinen Vater fragt wie schlimm es ist, antwortet dieser ihm nicht, sondern trägt ihm nur auf einige Dinge zu besorgen, die sie später noch benötigen würden | verbarrikadiert mit seinem Vater das Haus, wo er die nächsten Tage alleine verbringt und erfährt, dass sich alles zeitgleich auf der ganzen Welt abzuspielen scheint | zieht schließlich mit seinem Vater und dem Schäferhund Sheppard in eine der Sicherheitszonen, während die Untoten die Welt überrennen | kann nur hilflos zusehen, als die Operation Wildfire ausgerufen wird und sein Vater dabei helfen muss ganze Städte den Erdboden gleich zu machen, wohl wissend dass dort noch Zivilisten sind, ein Thema das zwischen ihnen nicht weiter besprochen wird | hilft bei der Versorgung der Überlebenden, ohne wirklich zu wissen wie es seiner Mutter geht | erfährt dass die Sicherheitszonen fallen, als sein Vater beschließt nicht zu warten bis auch ihre überrannt wird | zieht mit Kollegen und Freunden seines Vaters los um sich auf den Weg nach Washington D.C. zu machen, auch wenn sie nur langsam vorwärts kommen | die Gruppe trennt sich in Greenville, wo auch die ersten Mitglieder den Beißern zum opfer fällt und von ihnen schließlich erlöst wird | die Gruppe reduziert sich weiterhin, als einige Mitglieder sich betrinken und Randale machen und sie flüchten müssen | sie fahren von Binghamptonin Richtung New York City, während sich die Gruppe weiterhin verkleinert und ein paar Diebe versuchen an ihre Sachen zu kommen | es ist das erste Mal das Ben einen Menschen tötet | versucht mit seinem Vater in NYC etwas zur Ruhe zu kommen, während sie auf der Tour in einen Hinterhalt geraten | wird von seinem Vater ans Steuer des Wagens gesetzt und zurück geschickt, während sein Vater versucht eine Gruppe von Plünderern abzulenken | liefert sich mit diesen eine Verfolgungsjagd, ehe er auf seinen Vater wartet, der jedoch nicht kommt | beschließt eine Nachricht an seinen Vater zu hinterlassen und weiterhin DC anzusteuern, während er versucht sich dem Gedanken, dass er tot sein könnte, nicht ganz zu ergeben | zieht seit drei Jahren zum größtenteil alleine durch die Gegend und versucht seinen Vater zu finden, ohne dass er bisher eine Spur von ihm gefunden hat
Avatarperson
Connor Jessup
Cassady Jones
Gruppe
Gruppe
Cassandra Archer
Gruppe
Gruppe
Username
Dani oder Engelchen
Charaname
ich heiße Cassandra Archer, aber die meisten rufen mich immer Cassie oder Little Sunshine.
Geburtstag & Alter
Ich wurde am 13. Januar 2010 und damit bin ich 8 Jahre alt.
Geburts- & Wohnort
Überall und nirgends. Wir übernachten dort wo es gerade nicht von Beißern wimmelt.
Status
Ich habe keinen Freund.
Rasse
Ein Mensch.
Beruf
Eigentlich wäre ich Schülerin aber das spielt zur Zeit keine Rolle mehr.
Aussehen
Größe: 1,34m | Gewicht: 24kg | Haare: dunkelblond-braun die im Schein der Sonne einen Goldstich aufweisen | Augen: braun, mit einem leichten grünstich | Körperbau: zierlich, sie ist noch ein Kind | Ausstrahlung: manchmal ein wenig puppenhaft | Merkmale: das Farbspiel ihrer Haare & Augen
Duft
Nach weißem Jasmin und Karamell.
Sprachen & Kenntnisse
Ich weiß wie man andere zum lachen und auf andere Gedanken bringt, aber nur wenn man es geschafft hat mein vertrauen zu gewinnen oder besonders traurig ist.
Sonstiges
Sie hat ihren Plüschhund, eine Trillerpfeife die sie nur im Notfall benutzen darf und die Sachen die sie trägt.
Avatarperson
Steckbrief & Co
Corey Morgan
Gruppe
Gruppe
Daryl Dixon
Gruppe
Gruppe
Username
Dani oder Engelchen
Charaname
Mein Name lautet Daryl Dixon.
Geburtstag & Alter
44 Jahre & 12. Juni 1973
Geburts- & Wohnort
Derzeit in Alexandria, die Frage ist wie lange das so bleibt.
Status
Bates .. er geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Rasse
Ein Mensch... wenn sich das ändert dann knall mich ab.
Beruf
Früher war ich ein Jäger und hab mit illegalen Sachen gehandelt.. doch das spielt heute keine Rolle mehr.
Aussehen
Größe: 178cm | Gewicht: ca 80kg, meist etwas weniger | Blutgruppe: A | Haare: dunkelbraun & reicht beinahe bis zu den Schultern | Augen: grün wobei sie meist ein wenig dunkler wirken | Körperbau: sportlich & durchtrainiert | Ausstrahlung: meist sehr abweisend und kühl, sodass man schnell merken kann das mit ihm nicht zu spaßen ist | Merkmale: einige Narben, die sich in seinem Leben angesammelt haben | Kleidung: meistens eine einfache Stoffhose und dazu ein Hemd, meist in erd- oder dunkleren Farbtönen, die Weste mit den Flügeln auf den Rücken darf nicht fehlen, dazu festes Schuhwerk
Duft
Nach Moschus, Absinthe und Pfeffer.
Sprachen & Kenntnisse
hervorragend im Umgang mit der Armbrust und anderen Schusswaffen | kann Fährten lesen und ist ein exzellenter Jäger
Sonstiges
Ich bin ein Überlebenskünstler und bin zudem gewiss nicht immer leicht zu handhaben, also solltest du aufpassen wie du mir gegenüber trittst.
Avatarperson
Steckbrief & Co
Dwayne Johnson
Gruppe
Gruppe
Hope
Gruppe
Gruppe
Steckbrief & Co
Jace Hooker
Gruppe
Gruppe
Username
Inga
Charaname
Jonathan Andrew Lancaster
Jace Hooker
Geburtstag & Alter
20. Juli 1999 & 18 Jahre alt
Rasse
Mensch
Beruf
Schüler Überlebender
Sprachen & Kenntnisse
Div. Kenntnisse in Überlebenstechnik & 1. Hilfe
Steckbrief & Co
Jack Gibson
Gruppe
Gruppe
Jackson Archer
Gruppe
Gruppe
Username
Inga
Charaname
Jackson Michael Ryan Alexander Archer. Meistens stellt er sich jedoch mit Ryan Alexander, oder Michael Ryan vor, für den Fall das noch jemand seine Fahndungsmeldung von früher kennt.
Geburtstag & Alter
Geboren wurde Jackson am 12. Mai 1990, womit er nun 27 Jahre alt ist.
Geburts- & Wohnort
War mal in New York zu Hause und hält sich zur Zeit in Sharpsburg, Virginia auf.
Status
Da gab es mal eine Frau, aber er rechnet nicht damit dass Clarisse noch am Leben ist. - Single [später: Ann Hunter]
Rasse
Mensch und er hat nicht vor daran so schnell etwas zu ändern.
Beruf
Berufsverbrecher, der eigentlich im Knast sitzen sollte und die Wirren des Ausbruchs genutzt hat um abzuhauen, weswegen er gesucht wurde, bevor die Infrastruktur komplett zusammen brach.
Zugehörigkeit
Gruppe: Liberty
Aussehen
Größe: 1.90 | Augenfarbe: grau-blau | Haarfarbe: Braun | Statur: schlank, durchtrainiert, Six-Pack, Muskulös | Sonstiges: div. Narben, 3 Tage Bart | Gewicht: 85kg | Kleidung: Praktisch orientiert [T-Shirt, Jeans, Turnschuhe, Pullover, Jacke etc.] | Ausstrahlung: Selbstbewusst, Ruhig, kann jedoch auch Aggressiv auftreten wenn es nötig ist
Stärken
xxx spricht Englisch, Französisch fließend, sowie einen Mix aus Spanisch / Portugiesisch xxx Kennt sich mit Messern & Schusswaffen aus xxx Bekommt die meisten Schlösser auf & kann Autos kurz schließen xxx Ist recht kreativ wenn es um Verteidigung und Nahrungsbeschaffung geht xxx Kann gut Improvisieren xxx bereit zu töten wenn es notwendig ist xxx Durchsetzungsfähig xxx Hilfsbereit (wenn auch nur in Maßen) xxx großer Beschützerinstinkt gegenüber Kindern (später auch Freunden etc.) xxx kann sich selbst und andere verteidigen
Schwächen
xxx Sehr verschlossen xxx Sarkastischer Humor, der hin und wieder unter die Gürtellinie geht xxx Aggressiv xxx Skrupellos, reagiert gerne ein wenig über xxx Einzelgänger xxx handelt oft bevor er nachdenkt xxx Vertraut niemanden xxx bekommt in engen Räumen schnell Platzangst xxx nicht wirklich Teamfähig, aber bereit es zu lernen xxx denkt oftmals erst an sich selbst, bevor er an andere denkt
Vorlieben
xxx Motorrad fahren xxx Sonnenaufgänge xxx Bier & Pizza xxx eine gute Prügelei xxx klassische Musik
Abneigungen
xxx eingesperrt sein xxx Regeln / Befehle befolgen zu müssen xxx Dunkelheit xxx Cops / seinen Vater xxx Zombies/ Beißer
Sprachen & Kenntnisse
Recht gute Nahkampfkenntnisse, kommt besser mit (Wurf-)Messern als mit Schusswaffen klar [kann diese aber dennoch einsetzen]; gut im Schlösser knacken; spricht mehrere Sprachen (Englisch, Französisch, Mix aus Spanisch & Portugiesisch); kann gut improvisieren, kann Autos kurz schließen, ist mittlerweile recht gut im Fallen stellen geworden, ist sehr sportlich, kennt sich mit verschiedenen Fahrzeugtypen aus, ist mittlerweile ein guter Jäger und Fallensteller geworden und kommt auch ohne moderne Ausrüstung zurecht, kann Reiten & Segeln & Tennis & Klavier & Geige spielen
Getötete Menschen & Beißer
Menschen: ca. 15 | Beißer: ca. 65
Sonstiges
Ist auf der Suche nach seiner Tochter Cassandra und ihrer Mutter Clarisse | Ausrüstung: Militärrucksack 100L, Ersatzklamotten; 1 Axt, 2 Jagdmesser, 1 USA-Karte, div. Pflaster / Verbandsmaterial; Schmerzmittel; 1 Flasche Whiskey, Essen, 4-5 Liter Wasser; 1 Ersatzkanister Benzin; Werkzeug, Zucker, Dietriche, Seil (ca. 10Meter); Regenjacke, Sonnenbrille, Feuerzeuge, Streichhölzer, 9mm (+ 2 Magazine), 5 Wurfmesser, 2 Fotos [eins von seiner Schwester, eines von seiner ehemaligen Verlobten und seiner Tochter]; Schlafsack; Taschenlampe [plus ein Ersatzpack Batterien], Motorrad
Lebenslauf
Wird als erstes Kind in eine reiche Familie geboren, dessen Eltern es die Umwelt auch wissen lassen dass sie Geld haben | hat immer diverse Nannys und Aupairs um sich herum, die sich um ihn kümmern und jährlich wechsen, ebenso eine überfürsorgliche Mutter, die jedoch kaum Zeit für ihn hat | verbringt daher mehr Zeit mit den Bediensten und wächst dadurch mehrsprachig auf | wird von seinen Eltern auf div. Veranstaltungen mit geschleppt, um das positive Bild der Familie nach außen hin zu verstärken | beherrscht die gesellschaftlichen Umgangsformen und geht als Kind auf die Privatschule um die Ecke | wird ebenfalls in div. Musikinstrumenten unterrichtet, ebenso was seine Eltern für seine Zukunft für sinnvoll erachten, egal ob er es möchte, oder nicht | Ist 9 Jahre alt, als seine Schwester geboren und zum Mittelpunkt seiner Familie wird | verbringt später viel Zeit mit Spendenaktionen etc. außerhalb der Hamptons, wo sein heiles Weltbild das erste Mal ins Wanken gerät, als er begreift, dass es nicht nur allen Kindern so gut geht wie ihm und verlangt Antworten, warum es so ist, bekommt aber nur einen traurigen Blick seiner Mutter zurück, wenn es darum geht | fängt an sich immer öfters mit seinem Vater zu streiten, als er mitbekommt, wie dieser seine Mutter unter Druck setzt und dirigiert, weil er glaubt der Herr im Haus zu sein | ist 12 Jahre alt, als der Vater ihn das erste Mal schlägt und 13, als er das erste Mal von ihm verprügelt wird | als dies öfters vorkommt, behauptet er vom Pferd gefallen, oder die Treppe runter gesegelt zu sein, um das Bild nach außen hin nicht zu zerstören | ist 15 Jahre alt, als er sich zur wehr setzt, auch wenn er danach von seinem Vater Krankenhausreif geprügelt wird | bekommt wegen angeblich aggressiven Verhaltens einen Termin bei einer Jugendpsychologin, der er die Wahrheit erzählt, die ihm jedoch nicht glaubt, sondern ein halbes Jahr in eine Psychiatrie einweist | dort versucht er meehrfach abzuhauen, bedroht das Personal und benimmt sich auch sonst dermaßen daneben, dass sie ihn für die nächsten drei Monate in ein Krankenhaus abschieben, wo er Medikamente bekommt und schließlich entlassen wird, als er angeblich keine Gefahr mehr darstellt | steht jedoch dermaßen unter Medikamenten, dass ihm im Grunde alles egal ist, selbst als sein Vater ihn in ein Jugendheim für schwer erziehbare Kinder abschiebt, weil er angeblich Angst vor seinem eigenen Sohn hat | das Personal dort setzt den Medikamentencocktail ab und lässt ihn in dieser neuen Welt ankommen, woraufhin er den nächsten Schock verdauen muss | lernt dort neue Freunde kennen, ebenso aber die Grundsätze der Haushaltsführung und andere Dinge, die man braucht um draußen zurecht zu kommen | nimmt regelmäßig an treffen von Psychologen und Sozialarbeitern teil und geht zur Schule und fängt auch sonst an sich gegenüber dem Personal zu benehmen | bekommt durch die älteren Kids dort kleinere Jobs, die alles andere als auber waren, um etwas Geld zu verdienen und taucht so das erste Mal in die illegale Welt ein | lernt Clary kennen, die sich Sozial engagiert, nachdem er das Heim verlassen muss und er von ihr einen Aushilfsjob in einem Supermarkt organisiert bekommt, während er sich weiterhin sein Geld auf andere Weise verdient und dort den Umgang mit Waffen beigebracht bekommt | als Clary schließlich ungeplant schwanger wird, beschließen die beiden das Kind zu behalten und schaffen die erste Zeit mit Hilfe von Clarys Eltern | ist überglücklich, als Cassandra geboren wird und macht Clary schließlich auch einen Heiratsantrag, den sie annimmt | versucht eigentlich sich zu benehmen, als etwas entsetzlich schief läuft | wird dabei verhaftet und wegen Mordes und einiger anderer Delikte schließlich zu Lebenslänglich verurteilt, woraufhin seine Verlobte sich von ihm trennt und zu ihren Eltern nach Providence zieht | er sieht die beiden danach nie danach nie wieder, wird aber von Clary per Post etc. über Cassandra auf den laufenden gehalten und schickt ebenfalls Briefe und kleinere Geschenke, wenn er welche organisieren kann | wird nach zwei weiteren Jahren Clinton Correctional Facility [Dannemora; Clinton County, New York] verlegt, nachdem er einen Mithäftling in Notwehr ersticht | ist von nun an 23 Stunden am Tag eingesperrt | ist auch immer noch dort, als die unbekannte Seuche ausbricht, die Tote wieder zum Leben zu erwecken scheint | wird mit den anderen Häftlingen schließlich evakuiert, kommt jedoch nie in der Sicherheitszone an, in die sie eigentlich gebracht werden sollen | schlägt sich mit einem Freund eine Weile durch und schafft es sich mit ihm zu Clarys Elternhaus durch zu schlagen | als sie zurück nach NY wollen, werden sie von zwei Cops angehalten, die Jackson jedoch erschießt | kurz darauf bricht das Stromnetz zusammen und er bringt seinen Mithäftling um, als dieser ihn bedroht | steuert danach sein Elternhaus an, ohne seine Eltern dort vorzufinden, muss jedoch feststellen, dass seine Schwester noch dort und zum Beißer geworden ist | bringt sie um und versorgt sich mit neuer Ausrüstung, ehe er sich erneut aufmacht um seine Verlobte und seine Tochter zu suchen, auch wenn er keine Ahnung hat, wo er damit eigentlich anfangen soll | [für weitere Infos bitte den Steckbrief lesen]
Avatarperson
Andrew Cooper
Steckbrief & Co
Jay Campbell
Gruppe
Gruppe
Jericho Jones
Gruppe
Gruppe
Username
Inga
Charaname
Jericho "Jerry" Nathaniel Jones
Geburtstag & Alter
25.04.1982 & 35 Jahre alt
Rasse
Mensch
Beruf
Polizist
Sprachen & Kenntnisse
Polizeiausbildung u.a.
Steckbrief & Co
Jesus
Gruppe
Gruppe
Lian
Gruppe
Gruppe
Username
Dani oder Engelchen
Charaname
Sein Name lautet Lian Andrews, aber er wird von allen nur noch Lian gerufen.
Geburtstag & Alter
Geboren wurde er am 29. März 2000 und damit ist er 17 Jahre alt.
Geburts- & Wohnort
In einer Fabrikhalle nahe Alexandria.
Status
Monty ist der Mann für den sein Herz schlägt.
Rasse
Eindeutig ein Mensch und das soll auch so bleiben.
Beruf
Früher war er Schüler aber jetzt ist er nur noch ein Überlebender.
Aussehen
Größe: 1,83 | Gewicht: 76kg | Blutgruppe: A | Haare: schwarze Haare, die ihm wirr in die Stirn fallen | Augen: dunkelbraune Augen | Körperbau: eher athletisch, schlank | Ausstrahlung: wirkt gern schusselig, unsicher und auch manchmal überdreht | Merkmale: trägt immer eine Fliegerbrille auf dem Kopf | Kleidung: schlichte Sachen, wie Jeans, Stoffhosen und Shirts, dazu eine Jacke und festes Schuhwerk
Duft
Nach Mokka und Lemongras.
Sprachen & Kenntnisse
Er ist dabei mehr medizinisches Wissen zu sammeln, kann gut mit Kindern und sorgt meist für Unterhaltung. Zudem kann er mit Schusswaffen und Messern umgehen.
Besondere Fähigkeiten
Er hat ein sehr gutes Gedächtnis und lernt neue Dinge sehr schnell.
Louise Baffour
Gruppe
Gruppe
Michonne
Gruppe
Gruppe
Mika
Gruppe
Gruppe
Monty
Gruppe
Gruppe
Octavia Johnson
Gruppe
Gruppe
Raphael Jones
Gruppe
Gruppe
Rasmus
Gruppe
Gruppe
Raven
Gruppe
Gruppe
Ray Campbell
Gruppe
Gruppe
Rebecca O'Brien
Gruppe
Gruppe
Rick Grimes
Gruppe
Gruppe
Ryan Lennox
Gruppe
Gruppe
Username
Inga
Charaname
Der ehemalige Soldat hört auf den Namen Ryan Lennox. Nun, hören ist vielleicht zuviel gesagt, aber er trägt diesen Namen.
Geburtstag & Alter
Geboren wurde Ryan am 19.1.1987, womit er 29 Jahre alt ist.
Geburts- & Wohnort
Er ist schon zu lange auf der Flucht, als dass er etwas als sein Zuhause ansehen würde und in Zeiten wie diesen, gibt es kein Zuhause mehr.
Status
Es gab da mal jemanden, den Ryan verdammt gerne hatte und noch hat. Octavia Johnson, aber er weiß nicht, ob sie überhaupt noch am Leben ist.
Rasse
Ryan ist ein Mensch und hofft, dass sich das in der nächsten Zeit auch nicht ändert.
Beruf
Ryan war Soldat, ehe er kündigte, wenn man das so nenne kann wenn man seinen Vorgesetzten erschießt. Danach hielt er sich mit div. Auftragsjobs über Wasser.
Aussehen
Größe: 1.91
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: dunkelblond
Statur: Schlank, trainiert
Sonstiges: div. Narben
Sprachen & Kenntnisse
Ausbildung in Westpoint & bei den Marines | 1. Hilfe | Jagen | Klettern | Reparatur von Motorrädern & Autos
Sonstiges
Ausrüstung: Gr. Rucksack. Essen, Trinken, Medikamente, Verbandsmaterial, Wechselwäsche, Schlafsack / Decke, div. Messer, Angelschnur, Seil (ca. 20 Meter), 2 Schusswaffen (9mm, Schrotflinte) + Munition, seine Hundemarken vom Militär, Motorrad
Avatarperson
Liam Hemsworth
Tanisha Williams
Gruppe
Gruppe
Username
Dani oder Engelchen
Charaname
Ich heiße Tanisha Williams, ja ihr habt richtig gehört. Ich bin die Tochter des Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika.
Geburtstag & Alter
Geboren wurde ich am 12. Juni 1996 und damit bin ich derzeit 21 Jahre alt.
Geburts- & Wohnort
Überall und nirgends. Ich bleibe nie lange an einem Ort.
Status
Benjamin hat es geschafft mein Interesse zu wecken. Das es das noch gibt hätte ich nie gedacht.
Rasse
Ich bin eindeutig ein Mensch.
Beruf
Früher war ich Studentin aber heute bin ich einfach nur eine Überlebenskämpferin.
Aussehen
Größe: 1,57m | Gewicht: 51kg | Haare: dunkelbraun-schwarz, dünne Dreads | Augen: dunkelbraun | Körperbau: schlank, sportlich | Ausstrahlung: selbstbewusst, charakterstark | Merkmale: ein paar Narben am Körper
Duft
Nach Kaffee, schwarzen Johannisbeeren und Kaschmir.
Sprachen & Kenntnisse
Ich habe seit dem Ausbruch fiel lernen müssen. Sowohl in der einfachen Selbstverteidigung, wie auch dank Rasmus in diversen material Arts Kämpfen, wie zum Beispiel Escrima, Arnis und Kali. Wie auch waffenlosen Nahkampf, als auch den Kampf mit diversen Waffen wie Schwert, Messer und auch Pistolen. Ohne die Jungs vom Secret Service hätte ich das alles nie gelernt.
Haustier
Ich habe einen kleinen Husky bei mir der den Namen Rasmus trägt. Angelehnt an den Mann der sein Leben für mich gegeben hat.
Thaleya
Gruppe
Gruppe