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Bite me under the full moon
Horizon & Yongguk
Verfasser Nachricht
   26.02.2026, 18:13
Beitrag #1
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Junior Member
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Bite me under the full moon
⁸...

[Bild: yongguk%20sigi.png]
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   26.02.2026, 18:19
Beitrag #2
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Junior Member
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RE: Bite me under the full moon
Caldwell, New York.
Eine Stadt die er bisher selbst noch nie besucht hat. Das sah bei New York selbst schon ganz anders aus. Die Millionenmetropole hatte er in der Vergangenheit sogar mehr als nur einmal besucht und das sowohl beruflich als auch privat, aber einen Abstecher hierher hatte er noch nie gemacht. Was mitunter daran gelegen hatte das er diese Stadt nicht mal wahrgenommen hatte. Etwas was sich nun definitiv änderte und das einzig und allein darum weil seine Vorgesetzten ihm gesagt hatten das er seine Schützlinge hierher begleiten sollte. Für ihn war es eher ein Test, ihm war bewusst das er unter Beobachtung stand und auch wenn die acht sich bis vor kurzem für ihn stark gemacht haben damit er ihr Manager bleiben durfte war ihm bewusst das sich das nun ändern würde können. Jetzt waren sie darüber informiert worden das er kein Mensch mehr war. Vor wenigen Wochen hatte sich sein eigenes Leben vollkommen auf den Kopf gestellt als ihn ein Werwolf kurz vor Sonnenaufgang beim morgendlichen Training erwischt hatte. Eindeutig etwas was er wohl nie in seinem Leben vergessen würde..
 
Yongguk drängte das allerdings gerade ein wenig in den Hintergrund und das keine Sekunde zu früh denn sie passierten gerade diese Barriere über die man sie in Kenntnis gesetzt hatte und er konnte spüren wie der Wolf sich in seinem innern aufbäumte und musste hart schlucken. Die Kontrolle zu verlieren war nicht drin und es kostete dem noch jungen Werwolf wirklich Kraft nicht aufzuspringen. Zu seinem Glück dauerte es nicht lange und er hatte sich versucht auf seine Jungs zu konzentrieren. Die nahmen das auch sehr unterschiedlich auf. Doch genau um jene musste er sich gerade keine Gedanken machen, immerhin achteten die achte sehr gut aufeinander, wie er auch jetzt wieder deutlich hatte sehen können.
 
Nach weiteren Minuten in denen er sich davon abhielt wieder in diesem Gedankenkarussel zu versinken erreichten sie ihr Ziel und er war der erste – der Gäste – der ausstieg und man musste schon sagen.. „Wow.. das ist beeindruckend.:“, stieß er aus und ließ das monströse Anwesen für einen Moment auf sich wirken. Er kannte Schlösser, Burgen und Anwesen dieser Größenordnung und dennoch strahlte es seine ganz eigene Aura aus, der man sich nicht so einfach entziehen konnte.
„Ich würde Ihnen dann jetzt erst einmal die Zimmer zeigen und danach können Sie sich erst einmal umsehen und ankommen“, erklang die Stimme des älteren Mannes und zog ebenfalls wie magisch die Aufmerksamkeit auf sich wodurch die koreaner sich auch schon im nächsten Moment in Bewegung setzten um das Haus zu betreten. Was ihm selbst erneut den Atem stocken ließ. Nicht nur aufgrund seiner sensibleren Sinne sondern auch aufgrund der Kunst die man hier sogleich präsentiert bekam. Das Mosaik auf dem Boden, das Deckengemälde über ihnen.. die riesige Treppe die hinauf in den ersten Stock führte.. das musste man einfach erst einmal wirken lassen.
 
So folgte Yongguk erst einmal genau wie die anderen und versuchte sich zu merken wer in welches der Zimmer hier verschwand um sein Gepäck abzustellen. Das sie alle Einzelzimmer hatten sorgte bei ihm jedoch unbewusste für Anspannung. Was sich auch nicht änderte als er sein Zimmer zugewiesen bekam und seine Sachen wenig später erst einmal nur verstaute. Er wollte die Zeit lieber nutzen um sich hier umzusehen, alleine schon weil er Vampire nicht einschätzen konnte und ihm das ganze hier unweigerlich angespannt sein ließ. Beine vertreten.. durchatmen .. vielleicht sollte er sich draußen umsehen.. die frische Luft würde ihm gut tun auch wenn er Stray Kids nicht aus den Augen lassen wollte aber so angespannt wie er war wurde er sonst noch zu einer tickenden Zeitbombe.. und er wollte das hier nicht vermasseln. Er wollte Sie nicht verlieren.
 
Also verlies er sein Zimmer und folgte dem Flur wieder in Richtung Eingangshalle. Weit war er allerdings noch nicht gekommen als er jemanden aus einer Tür unter der Treppe hatte kommen sehen. Er blinzelte kurz ein wenig verdutzt ehe er der dunkelhaarigen ein freundliches Lächeln schenkte. „Guten Tag“. War Sie der Grund für die Anreise? Yongguk wusste es nicht aber da war dieses kribbeln unter seiner haut was ihm eiskalt erwischte. „Mein Name ist Kim Yongguk, ich bin der Manager von Stray Kids“, stellte er sich erst einmal vor wobei er den Blick nicht von ihr nehmen hatte können. Er wollte wissen wen er da vor sich hatte und vielleicht würde er es ja gleich erfahren.

[Bild: yongguk%20sigi.png]
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   Heute, 19:08
Beitrag #3
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Junior Member
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RE: Bite me under the full moon
Einstieg

Horizon war genervt, als sie durch Tohrments Büro marschierte und kurz darauf den Tunnel durch den Zugang hinter dem mannshohen Aktenschrank betrat. Wrath hatte mal wieder seine Kontrolluntersuchung geschwänzt und langsam aber sicher riss der jungen Ärztin der Geduldsfaden. Ja, er war der König. Und ja, das bedeutete per Definition, dass er tun und lassen konnte was er wollte. Wie zum Beispiel Termine sausen lassen, die seiner eigenen Gesundheit dienten, oder sich zum Beispiel von jedem mit dem Daumen im Arsch begrüßen zu lassen. Aber musste sie das deswegen toll finden? Nein.
Musste sie es hinnehmen? Eigentlich schon.
Hatte sie das vor? Hm … mal sehen. Kam ganz darauf an wie sich dieser Grobmotoriker heute beim letzten Mahl verhielt.
Denn Fakt war leider auch, dass Horizon diesen Eiertanz durchaus verstand. Wrath hatte Zeit seines Lebens mit seinem Augenlicht gekämpft und als er es dann endgültig verlor, handelte er mit der Jungfrau der Schrift einen Deal aus. An den er sich … naja, nicht immer ganz exakt hielt. Also bedeutete eine Kontrolluntersuchung seiner Sehkraft für ihn immer Stress. Und Anspannung. Und vermutlich sogar Angst.

Verdammt …
Horizon merkte richtig, wie ihrem Temperament auf halber Strecke der Saft ausging. Im schummrigen Dämmerlicht des engen Tunnels rutschte ihr ein resigniertes Seufzen über die Lippen und das war‘s. Sie war mit diesen Holzköpfen aufgewachsen. Sie wusste, jeder von ihnen würde für sie töten. Wrath eingeschlossen. Und genau aus dem Grund konnte sie ihnen auch nie lange böse sein, egal wie idiotisch oder kindisch sie sich verhielten.
Und so hatte die Ärztin die letzte Stufe noch nicht ganz erreicht, da verrauchte ihr Ärger bereits wie frischer Nebel im Morgenwind. Zwar würde sie ihren eigenen König für sein dummes Verhalten tadeln, wie jedes Mal, aber im Grunde wusste sie schon jetzt wie das ausging.
Er würde die Notwendigkeit der Untersuchung runter spielen und ihr versichern das alles in Ordnung war. Dann würde sie ihm ungebeten einen neuen Termin um die Ohren werfen. Er würde motzen, sie ließ ihn stehen und am Ende würde er sich am Stichtag wieder drücken. Wie jedes Mal.

Warum regte sie sich nochmal ständig über Rhage auf? Im Gegensatz zu Wrath war der Blonde ja regelrecht pflegeleicht. Ihn musste sie wenigstens nur ans Bett ketten, wenn er mal zwei Tage die Füße stillhalten sollte. Und das funktionierte am besten mit einer Wagenladung Lollis, mehr Spinat Crêpes als man zählen konnte und irgendeiner spannenden Serie, die mehr als zwei Staffeln hatte. Kinderspiel.
Manchmal fragte sich die Vampirin echt, ob sie hier wirklich in der Schaltzentrale der Bruderschaft des schwarzen Dolches hockte, oder ausversehen einer Horde Kleinkinder in ihr Königreich gefolgt war.
Wer hätte da gedacht, dass ihr bisher sehr unproduktiver Start in die Nacht noch eine rapide Wendung nehmen würde? Ganz ohne Blut und Chaos? Horizon jedenfalls nicht. Doch kaum betrat sie die große Eingangshalle, änderte sich das schlagartig.

Das erste das die Vampirin mit aller Klarheit wahrnahm, war ein intensiver, männlicher Duft. Wild und kraftvoll. Das kannte sie von den Kriegern in diesem Haus zur Genüge, aber dieser hier war anders. Zum Einen erkannte sie ihn nicht und zum Anderen schwang eine sehr dominante Note mit, die sie überhaupt nicht einordnen konnte. Irgendwie fundamental animalisch. Tierisch. Wie ein Hauch ungefilterter Wildnis.
Horizons blauer Blick huschte durch die Halle und blieb schlussendlich an jemandem hängen, mit dem sie in diesem Zusammenhang niemals gerechnet hätte. Bang Yongguk. The one and only.
Der Vampirin blieb die Luft weg. Und zwar für weit mehr als nur die erste Schrecksekunde. Das Ateez bereits hier war, war ja schon krass genug und ja, sie hatte gewusst, dass Stray Kids nachziehen sollten. Aber den ehemaligen Leader von B.A.P. und jetzigen Manager ihrer Ult-Gruppe direkt vor der Nase zu haben, flashte sie trotzdem komplett. Was man ihr mit Sicherheit auch deutlich ansah.

„Guten Tag“, erwiderte sie mehr mechanisch, als wirklich darüber nachzudenken. Hinter ihr fiel die schwere Tür zum Tunnel hörbar zurück ins Schloss. „Ich bin Horizon, Blutstochter des Lhaw.“
Gerade so konnte sich die Vampirin noch davon abhalten den anerzogenen höfischen Knicks hinzulegen, den man von einer Frau ihrer Abstammung eigentlich erwartete. Stattdessen tat sie etwas viel gewagteres. Sie neigte den Oberkörper, wie man es in seiner Kultur tat.
Bislang hatte Horizon noch nicht viele Gelegenheiten gehabt aus der vamiprischen Etikette auszubrechen. Zwar räumte ihr Vater ihr im Vergleich zu anderen Familienoberhäuptern sehr viele Freiheiten ein, aber sie war nun einmal seine Tochter. Sein kleines Mädchen. Auch wenn dieses Mädchen bereit war jedem Bruder vor versammelter Mannschaft zumindest symbolisch in den Arsch zu treten, wenn er sich mal wieder nicht an ihre medizinischen Anweisungen hielt.

„Um ehrlich zu sein, habe ich dich sofort erkannt“, gab sie schließlich mit einem offenen Lächeln zu, nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte. Sie war nun mal ein Stay. Und verdammt stolz darauf. Sollten ihre Brüder doch sagen und denken was sie wollten. Zumal besonders Dhevon den Ball mal lieber flach halten sollte, mit seiner geheimen Schwärmerei für Seungmin. Die offiziell natürlich gar nicht existierte.
„Ich wusste nur gar nicht, dass ihr heute schon ankommt.“ Was für ihre Nerven vermutlich besser gewesen war.
„Wolltest du dich ein bisschen umsehen?“ Zugegeben, das war komplett ins Blaue geschossen, aber ehrlicherweise hoffte Horizon das sie recht hatte. Und das er vielleicht einen Fremdenführer gebrauchen konnte. Denn was auch immer dieses wilde Etwas war das er förmlich transpirierte, es zog sie vollkommen in seinen Bann.

[Bild: horizonbanner.png]
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