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Orwen
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| Verfasser | Nachricht |
15.03.2026, 19:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2026 19:33 von Orwen.)
Beitrag #1
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Orwen
Und da eine Hexe ohne ihr Buch der Schatten ja aufgeschmissen ist, hätt ich so eins auch als ersten Gegenstand vorgeschlagen:
https://up.picr.de/50676719cd.jpg Verlasse Fantasien Allgemeine Informationen
Name ~ Orwen Alter / Geboren ~ Ich bin an die 2000 Jahre, auch wenn ich wie Mitte 20 aussehe. Geboren bin ich in der Nacht vom 31.10 auf den 01.11, also der Nacht von Samhain – was ihr heute Halloween nennt. Was ich doch sehr passend finde. Geburtsort ~ Mein Geburtsort ist da Land Prydain, aber genau genommen sind es die Marschen von Morva. Dort lebe ich mit meinen Schwestern bis heute. Die Marschen sind seit je her ein Kraftort. Und hier sind die Übergänge zwischen der Menschen- und Anderswelt: Annwyn fließend. Rasse ~Hexenwesen (an sich halb Hexe/Fae) Status ~ Ja, da gibt es so einen Barden - Fflewddur Fflam . Ich find den wirklich niedlich. Dummerweise müssen meine Schwestern immer wieder Schabernack mit ihm treiben und ihn in irgendwas verwandeln – nen Frosch vorzugsweise. Das verschreckt ihn leider immer wieder und fördert nicht grade die Romantik. Diese 2 Trümmerlotten – ja, hey – haben einfach keinen Sinn für so was. Beruf ~ Hexe ?. Vielmehr Berufung als Beruf Familie ~ Vater: Arawn ~ Mutter:Ceridwen ~ Geschwister: Orddu und Orgoch ~ Kinder:Keine ~ Sonstige Angehörige:Cernunnos, Faolan Der äußere Schein.
Äußere Erscheinung~ ![]() ^^ Hey, das bin ich. Charakteristisch sind für mich, wie alle meine Schwestern die wilde, kupferfarbene Lockenflut. Das Erbe unserer Mom. Dazu habe ich stets leicht gebräunt Haut, einfach weil ich viel draußen unterwegs bin. Meine Augen haben eine goldene Farbe, wie Bernstein. Ich hab eine Stupsnase und Sommersprossen. Ich find mich jeder zu groß, noch zu klein mit meinen ca. 1,70 m. Mein Körperbau ist schlank, wenn auch sicher nicht so graziell wie bei reinrassigen Fae. Unsere Ohren ?. Ja, bei Fae sind die ja ziemlich spitz zulaufend, bei Menschen rund und bei uns irgendwas dazwischen. Also: angespitzt. Gibt’s das Wort ?. Hui, vielleicht ist auch irgendwo der Spitzer verloren gegangen, wer weiß es schon. Kleidungsstil ~ Kleidungstechnisch ist so was recht typisch: ![]() Ja, ich zeig gern mal etwas mehr Haut (ich kanns mir leisten) und laufe oft barfuß durch die Gegend. Ich trage meistens Erdtöne: grün, beige oder auch mal so ein rostrot/braun. Meistens irgendein Oberteil ohne oder mit höchstens kurzen Ärmeln und Röcke. Wenn‘s etwas kühler wird, eine längere Häckelweste drauf. Dazu muss auch immer etwas Klimperkram – ob Amulette, Gürtel, Armreifen und ne Menge Ringe. Ich habe zwar keine Tattoos an sich, aber ich schmücke mich gerne mit Motiven aus Henna. Merkmale ~ Kupferfarbene, wilde Locken / Sommerprossen / Bernsteinfarbene Augen Duft Unsere Düfte sind wohl davon abhängig, wozu sie verwendet werden. Sie sind aromatische Essenzen, die in der Naturheilkunde und rituellen Magie verwendet werden, um spezifische Energien zu fördern, Räume zu reinigen oder Stimmungen zu beeinflussen. Typische Aromen sind erdend, krautig oder harzig, wie Lavendel (Schutz), Weihrauch und Salbei (Reinigung), Patschuli (Erdung), Sandelholz (Spiritualität) oder Rose (Harmonie/Herzenswärme/Romantik). Sie werden von uns oft als Räucherwerk oder Öle in Ritualen genutzt Das wahre ich
Charakterbeschreibung~ Ich bin jemand, der sich sehr viel in Liedern und Gedichten ausdrückt – das hab ich mit meinem Barden gemeinsam. Wenn also meine Zeilen direkt von Herzen kommen, dann sind es jene: I want to feel the Kiss and fall into the Mystery I want to fall with no Regrets, be who I wanna be A Starchild that will scream with pure Tranquility Where we are running wild towards the Sun and sing Ja, das beschreibt mich ziemlich treffend. Ich bin jemand, der an die (große) Liebe glaubt. Auch wenn meine Schwestern das manchmal hoffnungslos und zu romantisch finden. Aber ich kann nur meinem Herzen treu sein. Vielleicht habe ich mich deswegen in Fflewddur verguckt, weil ich mit ihm einen Sinn für Poesie und alle schönen Künste teile. (Auch wenn er manchmal echt übertrieben dramatisch ist und bekanntlich zum xten Mal den angeblich ach so großen Belin anruft. Der hat sich nur bisher nicht blicken lassen.) Ich bin von meinen Schwestern wahrscheinlich die Sanfteste und Offenste. Was nicht heißt, dass ich leichtfertig bin, denn ich weiß um unser Erbe und unseren Platz im Kreislauf der Welt. Aber ich würde behaupten, dass ich eine gute Zuhörerin bin. Oder warum kommen sie sonst damit meistens zu mir ?. Manchmal kann das aber auch anstrengend sein, wenn man immer solchen seelischen Restmüll zu hören bekommt. Aka „ich hätte mal gern ein Problem.“ Solche Leute haben dann die Bedeutung Orakel falsch verstanden. Dazu sind ich und meine Schwestern nicht da. Von sowohl unserem Dad als auch Mom haben wir womöglich eine gute Portion Weisheit, als auch die Geduld von Äonen mitbekommen. Wir als Halbkinder denken nicht in den kurzzeitigen und -lebigen Räumen, wie es Menschen tun. Gut, das kann sowohl Vor- als auch Nachteile haben, weil das manchmal zu Missverständnissen führt. Am Ende ist die Welt eben immer so, wie man sie sieht. Das Ding mit mir und meinen Schwestern ist: wir sind nicht „logisch“. Das bringt das Erbe unserer Faenatur mit sich. Wir tun in einem Moment das, und dann wieder etwas ganz anderes. Manche nennen das wankelmütig oder launisch. Aber ihr müsst verstehen: mal leitet die Magie uns und mal wir sie. So etwas nennt man Symbiose. Im Kreislauf der Dinge bleibt niemals ein Platz leer und so ist stets alles im Wandel. Und wir als Hüterinnen damit logischerweise auch. Stärken * Magie bzw. magisches Wissen * Ich kann gut in Runen lesen * Bin wohl die umgänglichste und offenste der 3 Schwestern * Wenn man es wirklich geschafft hast, mich für sich zu gewinnen (was etwas kompliziert ist, zugegeben) bin ich immer für einen da. Scheiß egal, was los ist, ich lasse dich nicht hängen und zögere auch nicht. * Ich hab einen ausgeprägten Sinn für Poesie und überhaupt die sogenannten schönen Künste. Schwächen * Meine Schwestern nennen mich nicht selten eine Tagträumerin – und haben wohl leider Recht damit. * Ich bin aus gewisser Perspektive sehr harmoniebedürftig. Ich glaube - manchmal etwas arg krampfhaft -an das Gute in der Welt. Was des Öfteren mit dem Realitätscheck kollidiert. * Da ich hier mein Gedächtnis verloren hab, nutzt mir mein ganzes magisches Wissen gerade so rein gar nichts, ergo kann ich auch nichts davon anwenden. * Ich und meine Schwestern sind „nur“ Halbfae. In Prydain wurden diese von den Reinblütigen stets von oben herab betrachtet und als minderwertig angesehen. Dort nennt man solche wie uns unschön Wechselbälger. Wir werden in der Anderswelt also zu einem großen Teil nicht akzeptiert. Während die Menschen wiederum oft Angst vor den 3 unberechenbaren Schwestern waren. So haben wir weder Platz auf der einen, noch der anderen Seite. * Was unser Faeblut auch noch mit sich bringt: wir reagieren mehr als allergisch auf Eisen. Es kann uns schwerste Verätzungen und Vergiftungen zufügen und uns im schlimmsten Fall sogar töten. Fae reagieren auf Eisen ungefähr so wie Werwölfe auf Silber. Vorlieben * Meine Schwestern * Natur * Fflewddur Fflam * Poesie/Lyrik/Kunst * Ritual Baths (Ritualbäder sind bewusste, zeremonielle Waschungen oder Tauchbäder, die über die bloße Körperhygiene hinausgehen. Sie dienen der spirituellen Reinigung, der energetischen Klärung, dem Stressabbau oder der Markierung von Lebensübergängen. Oft werden sie mit Absichten (Intentions), Kräutern, Blüten oder Kristallen verbunden, um negative Energien loszulassen) Abneigungen * Städte: zu laut, zu grell, zu dreckig * Wenn man auf unserer Herkunft herumtrampelt und uns Wechselbalg schimpft. Allen voran wenn Taranis das tut * Wenn unser Dad und/oder Cernunnos wieder irgendwas ausbrüten. Es macht ja doch wieder nur Chaos. * Wenn irgendein Schlaumeier behauptet Magie „verstanden“ zu haben. Denn Magie kann man nicht „verstehen“ – man kann sie nur wirken lassen. Denn sie geht zumeist ihre eigenen Wege und erklärt sich nicht. * Wenn man uns bedroht – und aus ersichtlichen Gründen: wenn dabei etwas aus Eisen im Spiel ist. Deswegen mochten ich und meine Schwestern auch Tarans Schwert nicht wirklich - auch nicht als Tauschmittel. Besonderheiten Magie: Wir sind magieaffin und besitzen vielfältigte magische Kräfte. Unter anderem: Energieprojektion: Wir können himmelblaue Strahlen magischer Energie aus unseren Händen schießen. Verwandlung: Wir können Materie verwandeln. So verwandelte Orddu Fflewddur in einen Frosch, und ich konnte ihn wieder in einen Menschen zurückverwandeln. Beschwörung: Wir können Gegenstände herbeizaubern, wie die Beschwörung des Black Cauldrons (bzw. Awens) und des Schwerts von Taran bewies. Atmosphärenmanipulation: Wir können das Wetter beeinflussen und uns in riesige Wolken verwandeln. Wiederbelebung: Wir können Menschen wiederbeleben, wie die Wiederbelebung von Gurgi zeigte, obwohl sein Körper vom Awen zerstört worden war. Langlebigkeit: Um es so zu nennen, denn es ist keine „richtige“ Unsterblichkeit. Aber dank unseres Faeblutes altern wir äußerlich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr. Und wir sterben auch nicht an den üblichen, menschlichen Krankheiten noch sind wir anfällig dafür. So sind ich und meine Schwestern bereits über 2000 Jahre alt und optisch doch nur irgendwas zwischen 20 und 30. Das Problem damit gerade: da ich mich in diesem Irland an nichts mehr erinnern kann – wohl auch an nichts davon ^^. Deine Vergangenheit
Lebensgeschichte~ Spirits haunt these magic Hours Dwelling in the sylvan Bowers In the Trees Is a ghostly Breeze Light a Candle for the Dead With sprigs of Fir do warm their Bed And in Songs Bless the ancient Ones Magie findet immer ihren Weg. Diese Phrase mag abgedroschen klingen, Fakt ist aber: es stimmt. Denn – wenn wohl auch auf Umwegen .- hat sie Mom und Dad zusammengeführt. Und nein, es war keins dieser Fairytales, eher a sorta Fairytale. Muss ja, wenn so viel Fae im Spiel ist, oder ?. Nein, was ich meine: sowohl Mom als auch Dad waren seid je her mehr den Schatten und den Mysterien zugetan, die jene bargen. Denn was im Geheimen geschieht, hat große Macht. So gar es wohl unausweichlich, dass sich ihre Wege kreuzen mussten. Die Hexenkönigin und der dunkle Lord der Wilden Jagd. Wie gesagt: (k)ein Stoff, das dem Träume sind. Albträume schon eher, aber mit solchen Metiers wissen wir alle umzugehen, keine Sorge. Was aus dieser Verbindung hervorgegangen ist, waren 3 kleine Ginger: ich und meine Schwestern. Wobei ich die zweitälteste bin. Dass unsere Eltern damit gegen alle Konventionen verstießen, wussten sie. Denn solche wie wir: Halbfae, wurden offiziell nur geächtet und Wechselbälger genannt. Aber wie es aussah – tatsächlich: Liebe. Selbst im Zwielicht Annwyns. Die Gefolgsleute unseres Dads – die Sluagh, selbst sogenannte oder selbsternannte (je nachdem) Albtraumgestalten, hatten nie ein Problem mit uns. Nein, es waren vielmehr – die angeblich „guten“, lichten Fae, die eigentlich nichts anderes als beschissene Rassisten sind. Es kann nicht sein, was nicht sein darf – in dem Fall: wir. Vor allem ihr König Taranis setzte alles daran, uns die Existenz zur Hölle zu machen. Dass Licht und Schatten einander bedingen – und nicht abstoßen – hat er in seinem (Selbst)gerechtigkeitssinn niemals gesehen. Unterm Strich ist er nicht weniger mörderisch als mein Vater und seine Sluagh, nur dass diese wenigstens zu ihrer Natur stehen. Und am Ende: sie tun einfach, was in ihrer Natur liegt zu tun. Sie können gar nicht wider ihr handeln. Aber so etwas verstehen diese Gutmenschen, äääh -Fae einfach nicht. Für unser Verständnis sind wir die Guten und nicht sie. Verkehrte Welt ?. Tja, willkommen in der Anderswelt, gewöhn dich schon mal dran. Taranis hielt sich natürlich für ein ganz schlaues Kerlchen, aber eines hatte er vergessen: Mom + Dad + ich und meine Schwestern macht schon rein rechnerisch mehr Magie als nur er. Deswegen: tiiiehiiie, ätsch. (Nein, ich bin nicht kindisch, das sind nur so gelegentliche Ausrutscher.) Wir konnten ihm also bis jetzt stets Paroli bieten. Aber manchmal gilt eben auch: die beste Familie taugt nichts. Wenn sich Mom und Dad um eines zankten war es vor allem eins: den Black Cauldron, bzw. Awen wie er an sich heißt. Die Quelle der Wiedergeburt, Inspiration und allen Wissens. Und Dad wollte wohl regelmäßig darin baden, wenn ihm mal wieder die Ideen ausgingen. Hey, dafür ist das Ding nicht da !!. Außerdem dauert das Brauen von so etwas, wie man weiß ein Jahr und einen Tag. Der Awen wirft also nicht in Fließbandmanier mit Geistesblitzen um sich. Oder auch: gut Ding will Weile haben. Unserer Mom ist seine ursprüngliche Hüterin, hat aber im Laufe der Zeit ihre Töchter damit betraut. Der Awen ist immer in Frauenhand gewesen und sollte es auch bleiben. Wie gesagt, nur erheben manchmal Dad – als auch sein Kommandant Cernunnos, der Gehörnte und Führer der Sluagh – „spontane“ Besitzansprüche darauf. Ja, beide sind sehr fähige Magieanwender aber eben zumeist auf dem Gebiet der Blut- und Seelenmagie. Das bringt allein ihr Background mit sich. Deswegen fehlt ihnen auch das Gespür dafür, den Awen sachgerecht zu nutzen. Und manchmal, tja uhm, geht das nach hinten los, wenn sie den armen Cauldron dann doch mal in die Kriffel bekommen haben. Weil es ist selbst für 4 Wächterinnen schwer auf den Awen zu achten und noch das ganze Sluagh Gewusel in Schach zu halten. Ablenken mit System haben die leider gut raus. Aber wir und Mom haben den Awen dann doch erstmal erfolgreich zu verbergen gewusst. Holy Fire, blessed Waters Guide your loyal Sons and Daughters Dark Lord, crowned on this Samhain Help us to be born again Aber dann ging die Geschichte mit diesem Jungen los – Taran. Und die ging so: Taran war ein Schweinehirte, der von einer Karriere als großer Kämpfer träumte. Aber dann hat Cernunnos – oder der gehörnte König wie die Menschen ihn nannten – Tarans weissagendes Schwein Hen Wen entführt. Nein, kein Witz: konnte das wirklich. Womit man wie gesagt wieder nur sieht, dass Magie ihre eigenen Wege geht. Da wir den Awen nun verschleiert hatten und Cernunnos deswegen stinkig war, ist er wohl irgendwie auf die Schnapsidee gekommen, dass das Schwein spontan das Fundbüro gibt und den Weg zum Cauldron ausspuckt. Die Version der Menschen lautet so: er wollte damit eine Armee unbesiegbarer Untoter zu erschaffen. Ok, stimmt und doch nicht. Das Heer, also die Sluagh gab es ja schon. Dass Cernunnos sie wohl magisch etwas damit aufpimpen wollte – stimmt. Und unser Dad ?. Steht nur pfeifend daneben und hat nichts gesehen. Nach seiner Ansicht machte das sogar Sinn, weil es vielleicht einen Vorteil gegen die ewige Konkurrenz, also Taranis verschafft hätte. Vielleicht hätte das Argument bei meinen Schwestern und mir sogar gezogen. Aber wie Kerle eben sind: warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Wir hätten als Hüterinnen zumindest gefragt werden wollen. Aber so gern uns unser Dad auch hat, es kratzt an seinem Stolz als Herr des Jenseits, wenn er als Bittsteller dasteht. Das und nichts anderes war der Grund für diesen ganzen Eiertanz. Männer, ihre Eitelkeit und zu viel Testosteron. Kommt euch bekannt vor, oder ?. Der Eiertanz hätte ja gereicht, aber dieser Taran hat das natürlich in den ganz falschen Hals bekommen und geglaubt, mit dieser besserwisserischen Eilonwy und diesem kleinen Wischmopp Gurgi Prydain vor dem pösen pöööösen Gehörten König retten zu müssen. Zumal er dann ja hätte Held spielen können und genau das wollte er ja. Hmpf – ich und meine Schwestern wussten sofort: das wird echt Arbeit. Das einzig Gute was dabei rausgekommen ist: ich hab meinen Barden – Fflewddur – kennengelernt. Aber ja wie gesagt, das Testosteron ist bei allen Herren etwas hochgekocht. Als Cernunnos dann noch was von „Der Gott unter Sterblichen“ rausposaunt hat, hat Taran endgültig sein Heldenepos aufgeschlagen. Für meinen Dad lief das ja eher so unter: der tut nix, der will nur spielen. Das kennen wir auch: Männer und ihr Spielzeug. Aber natürlich haben WIR – meine Schwestern und ich – uns dann mit diesem ach so heldenhaften Held rumschlagen dürfen. Und echt – die sind nervig. Weil sie wissen alles besser und haben dabei eigentlich gar keinen Plan von den Dingen hinter den Dingen. Dann hat er auch noch Orddus heißgeliebte Froschsammlung malträtiert und dann wars ganz rum. Ja, ich hab nie gesagt, wir Schwestern hätten nicht unsere Eigenheiten. Orgoch hat dann eine Runde auf böse Hexe gemacht, die die kleinen Kinderlein fressen will. Hauptsache, sie ziehen endlich wieder Leine. Sind leider geblieben. Offenbar waren wir jetzt beim ich bin sturer als du spielen angekommen. Auch weil meine Schwestern natürlich wieder ihren Schabernack treiben mussten. Aber gut, das sind unsere Fae-Gene, dagegen sind wir einigermaßen machtlos. Taran hat dann wohl geglaubt, auf dicke Hose machen zu müssen und sein Schwert gezogen. Was wir gar nicht dolle fanden, weil Fae-Eisen-autsch. Denkfehler, Jungchen. Jedenfalls mussten wir ja irgendwie zusehen, dass er sich wieder abregt. Hat er aber nicht und wir waren nicht grade glücklich über das Schwertgefuchtel. Wir müssen nicht viel Ernst nehmen: Eisen aber leider schon. Unter der Perspektive haben wir dann doch wirklich den Awen rausgerückt und – hust- ausgeliehen. Dabei hatten wir bei Cernunnos ja noch beschlossen: hier wird nichts ausgeliehen, Mister. Leider war das Eisen wohl das überzeugendere Argument. Klar wäre der Awen bei uns sicher gewesen, aber so hat Cernunnos natürlich Lunte gerochen. Was ich ihm zugute halte: wahrscheinlich war er eingeschnappt, warum das Kindchen den Awen auf einmal haben darf und er nicht ??. Verstehe ich aus seiner Perspektive, aber wir haben das ja nun nicht so ganz freiwillig gemacht. Jedenfalls wollten die Sluagh dann ihr Übriges damit tun, wenn die Kids waren nicht wirklich ein Hindernis für sie. Und dann – seufz – ja dann hat Gurgi der Wischmopp geglaubt, dass er jetzt die Welt rettet, wenn er sich „opfert“ und in den Awen schmeißt. Dummerweise konnte sich der Mini damit nicht mehr toter machen, während die Sluagh ja gar nicht mehr toter als tot werden konnten – was sie nur bekanntlich schon waren. Cernunnos hat dann noch ein bisschen Hick Hack gemacht und die Kids – ja, eine Runde Mitleid gespielt und rumgeheult. Ehrlich, wir haben den Wischmobb nur wiederbelebt, damit endlich Ruhe ist. So was konnte keine Seifenoper der Welt mehr toppen. Ich hätte danach gern mit meinen Schwestern unseren redlich verdienten Feierabend genossen, aber irgendwas ist ja immer. Offenbar hat mich etwas entführt und das sogar hinbekommen. Dabei auch noch eins über den Schädel gezogen, weil im Moment weiß ich nur, dass ich nicht weiß. Könnte mich mal bitte irgendwer erhellen ?. Hey Leute, das ist kein angenehmer Zustand – echt nicht. Irgendwas erzählt mir auch grade, dass ich Morwen heiß. Aber wenigstens ist Faolan mit mir hier gelandet. Und vielleicht ist am Ende nichts so schlecht, dass es nicht zu was gut ist. Stets mein Motto – woran ich mich auch jetzt halte. To the savage Daughters Who´s Hearts still burn My Body is my Temple My Hurt is my Hurt To the savage Daughters Who dare to dream With the Power to move Mountains Yet wild and free Musterpost ~ Die meisten Bewohner Prydains mieden die Moore. Galten sie doch als ein Ort des Schreckens, wo der Gehörnte und sonstige Albtraumgestalten nie weit schienen. Doch für Orwen und ihre Schwestern war es ein Zuhause. Eines das sondergleich ihrer Natur entsprach. Jene, die sie so oft mystisch bis unheimlich erscheinen ließ. Die, welche die Nebel rief und in den Tiefen der Wasser las. Die mit Vorliebe durch die Moore ging, um sich eins mit ihrem Element zu fühlen. Vornehmlich des Nachts wenn jeder normale Mensch dort versunken wäre. Doch hier wirkte ihre Herrschaft und ihre Macht. Das hieß, sie ließ passieren, wen sie wollte, oder eben auch nicht. Die Irrlichter umschwirrten sie emsig und zirpten aufgeregt. Orwen warf ihre Sinne wie ein Spinnennetz aus – und lachte. Ein Lachen, das sich mit dem Wispern des Windes und dem Murmeln der Wasser vermischte. Es brauchte keinen bestimmten Grund dazu. Fae lachen seit je her viel und genauso gern tanzen sie. Ihre Stimmung war erst recht so quietschegut, seit sie Fflewdur gefunden hatte. Weil ja, als gefunden konnte man das ja wirklich bezeichnen. Was die Halbfae auch mal wieder dazu bewogen hatte, ein paar Zeilen zu verfassen. Welche sie auch unbedingt mit ihrer alten Freundin, der Nacht teilen wollte. Deswegen sang Orwen es hinaus – und das mit voller Kehle: We are the Divine And inside I light The Candles of my Shrine You grow Up my Spine Like the Serpent Who's awakening My Mind We're all a Mother's Child We're Force of Nature made to dance with Light Circles of the Night Come and take my Hand And fold yours into mine Let me sing louder For all the Voices who can't sing Breaking down those Barriers That keep your Heart held within I will be Warrior, oh I will be A Sister for you Die Marschen schienen kurz inne zu halten und Luft zu holen. Das Glimmen der Irrlichter erschien intensiver und irgendwo in den Nebeln hörte man ein Heulen – ein zustimmendes Heulen. Orwen lachte wieder: „Faolan“. Unterm vollen Mond rief er sie, denn sein Herz kam genauso wenig zur Ruhe wie ihres. Und wenn Orwen so darüber nachdachte, wollte sie das auch gar nicht. Es hieß doch: wer rastet, der rostet. Rost hatte naturgemäß immer etwas mit Eisen zu tun und die Fae konnten Eisen bekanntlich nicht ausstehen. Soviel dazu. Sonstiges
Avatar~ Alexia Evellyn Steckbriefweitergabe/ Setweitergabe ~Nein Zweitcharaktere ~Shan Yu Über 18? & Regeln gelesen ~Ja Charakterinfo Prynhawn da. Hey, ich bin Orwen. Ich bin eine der 3 Hexenschwestern von Morva. Genau genommen bin ich die Zweitälteste. Meine Schwestern heißen Orddu und Orgoch. Geboren bin ich in der Samhain-Nacht vom 31.10. auf den 01.11. Für unser Alter haben wir uns gut gehalten – wir sind an die 2000 Jahre alt und sehen doch nicht älter aus als Mitte 20. Das Geheimnis ?. Ja, wenn du als Antiaging Faegene hast, kann da echt nichts schiefgehen. Unsere Eltern sind Ceridwen, die Hexenkönigin von Prydain und Arawn, der dunkle Faelord von Annwyn, der Anderswelt. Er ist auch der Herr der Wilden Jagd bzw. der Sluagh. Infolge dessen hab ich einen Cú Síth – einen Faehund – namens Faolan. Wir wissen inzwischen: mit Fae ist immer was los. Vor allem dann, wenn sie sich mal wieder den Black Cauldron, bzw. Awen mopsen müssen, weil sie irgendwas damit anstellen wollen. Leider bekommen Fae echt schnell so dekadente Langeweile und das endet dann meistens in einem Schlamassel. Denn ich und meine Schwestern sind die Hüterinnen des Awens – dieses Amt wurde uns von unserer Mutter übergeben. Ich sag euch, der Job ist nicht immer leicht und manchmal stressig. Vor allem wenn wieder so Teeny-Möchtegern-Helden auf der Matte stehen. Ja genau – Taran, den mein ich. Und glaubt mir, die Geschichte ist nicht ganz soooo gelaufen, wie der glaubt…. Verlasse Fantasien Familie
Arawn Vater - dunkler Fae-Lord der Anderswelt Annwyn / Herr der Wilden Jagd bzw. der SluaghSie sagen: „Lang ist der Tag und lang ist die Nacht, und lang ist das Warten Arawns.“ Ja, das stimmt wohl: unser Dad ist so alt – und zugleich zeitlos – dass er es nicht (mehr) eilig hat. Er ist Fae und Herrscher der Anderswelt – Annwyn genannt. Er ist der Herr der Toten, der Nacht und der Dunkelheit. Er ist auch der Anführer der Wilden Jagd, in der er dann mit seinen Sluagh wütet. Dann wird er immer begleitet von seinen Cú-Síth bzw. Cŵn Annwn begleitet. Manche nennen sie Höllenhunde, auch wenn das etwas am Thema vorbeigeht. Sie sind vielmehr Fae-Hunde und eher mit Werwölfen vergleichbar. Sie haben weißes Fell und rote Ohren. Rot und weiß symbolisieren in unserer Welt den Tod und das Übernatürliche. [Mein Faolan ist ja auch ein Cú-Síth.) Aber wie es eben mit Fae ist: sie bleiben unberechenbar und launisch. Was wir zum Teil von Dad geerbt haben, zugegeben. Aber da Tod und Wiedergeburt Hand in Hand gehen – und es sogar müssen, „borgt“ er sich immer mal wieder den Black Cauldron – oder eben den Awen – von unserer Mom. Ja, manchmal stellen er und seine Gefolgsleute, wie vor Kurzem Cernunnos – was damit an. Was die Sterblichen dabei nicht verstehen: auch das hat etwas mit Gleichgewicht zu tun. Denn es wird niemals Licht ohne Schatten geben. Und es ist nicht immer die Willkür irgendeiner dunklen Macht, auch wenn sie das so sehen Ceridwen Mutter – Hexenkönigin von Prydain und ursprüngliche Hüterin des Black Cauldron/Awens Unsere Mutter – und die Hexenkönigin von Prydain. Sie ist hier eine sehr verehrte Gestalt und verkörpert die Essenz von Transformation und Magie. Als Zauberin und ursprüngliche Hüterin des Kessels (den man als Awen bezeichnet) verwebt sie die Fäden der Weisheit und Wiedergeburt und führt Suchende durch die innere Alchemie. Ihre Präsenz ist zeitlos und wirkt als Hüterin geheimnisvollen Wissens und Symbol der mystischen Reise nach innen. Irgendwann hat sie ihre Funktion als Wächterin des Kessels an uns abgetreten. Was aber nicht so einfach ist, wenn du einen Dad hast, der – samt Gefolgsleuten – immer wieder nach ihm geiert oder ihn mal mopst um wieder irgendwas anzustellen. Orddu und Orgoch Meine Schwestern und mein Coven Wir sind uns ebenso ähnlich, wie wir uns gänzlich unterscheiden. Wir alle haben rote, wilde Locken, die sich nicht bändigen lassen und der Albtraum eines jeden Kamms sind. Wir sind in unserer Welt die Hüterinnen der Schwelle, oder auch: das Dazwischen. Wir dienen weder unserem Vater oder Cernunnos, noch unserer Mutter. Wir kämpfen nicht für das Licht, noch bekämpfen wir die Dunkelheit. Wir dienen nur uns selbst. Jede von uns hat ihre eigene Persönlichkeit – Orddu ist berechnend und scharfsinnig, ich bin eher sanft und romantisch und Orgoch ist chaotisch und direkt. Gemeinsam beherrschen und wachen wir über uralte Magie. Was man jedoch verstehen muss: Magie hat ihren Preis – immer. Alles andere wäre auch leichtsinnig. Wenn man zu freigiebig damit ist, setzt das höchstens Chaos frei – und Chaosmagie ist ein Kapitel für sich. Zudem ist das Fae-Erbe unseres Dads nicht an uns vorbeigegangen: Wir lachen, wir feilschen und wir manipulieren. Wagst du es, einen Pakt mit uns einzugehen? Freunde.
Faolan Mein Cú Síth Ich habe die Cú Síth ja eben schon kurz erwähnt. Sie sind quasi die Jaghunde unseres Dads. Sie haben ein schneeweißes Fell und rote Ohren, Krallen und Augen. Womit manche sie wohl mit Albinos vergleichen, aber sie sind keine. Vielmehr symbolisieren die Farben Rot und Weiß bei uns den Tod und das Übernatürliche. Sie sehen so aus: ![]() Faolan ist da ein ziemlich qirliger Zeitgenosse, der seine Nase in alles Stecken muss. Na ja, sie leben eben halt durch die Nase, was soll man machen. Er wird nur sehr pampig und bekommt dann so einen - manchmal leidigen – Beschützerinstinkt, wenn er merkt, dass man mir gegenüber argwöhnisch ist. Was manchmal halt einfach in der Natur der Sache liegt. Dass ich selbst meine Kräfte habe und keinen Welpenschutz brauche, kapiert er einfach nicht Cernunnos Der Gehörnte (König] – Kommandant der Sluagh und Gefolgsmann meines Dads Der Gehörnte (König), wie die Menschen ihn nennen. Welche auch nie aus seiner Natur schlau werden: meistens deklarieren sie ihn als Lich, Untoten und Nekromanten. Sagen wir dazu mal: Jein. Per se ist er auch ein Fae-Wesen aus Annwyn und Kommandant meines Dads. Er befehligt dessen Sluagh – was übersetzt Heer oder Meute bedeutet. Sie sind die Nachtmahre unter den Fae. Menschen sehen in ihnen böse Seelen, die von Himmel, Hölle und Erde abgelehnt wurden, die als schwarmartige Geisterwolke aus dem Westen kommen und die Seelen der Sterbenden rauben. Dabei fängt es schon damit an, dass Fae selbst überhaupt keine Seelen haben und ergo auch nichts damit anfangen können. Es ist nur einfach einfach so, dass sich unser Dad seine Wilde Jagd nicht nehmen lässt. Status Quo, Prestige und so. Trotzdem: man muss ja Taranis zeigen, dass man der Mächtigere ist. Also haben wir mal Verständnis dafür. Bei Cernunnos ist es eben auch, dass er einen -sehr wörtlich - todesverachtenden Humor hat. Dummerweise: da sie mit Seelen wie gesagt nicht viel anfangen können, respektieren sie diese auch nicht grade und spielen mal gern damit rum – Fakt. Fae sind jenseits von Gut und Böse, was das angeht. Sie denken nicht in solchen Kategorien. Für sie kommt es nur darauf an, wie gut man spielt. Und Cernunnos ist zugegeben ein verdammt guter Spieler. Ergo sehen sie in ihm eben oft einen Nekromanten oder sonstige Spuknummer, er hat‘s eben drauf. Man lässt sie sehen, was sie sehen wollen. Das ist Sinn und Zweck von Maskerade. Wenn er sich also mal wieder Moms Kessel „borgt“ und damit rumpanscht weil er das Heer – also die Sluagh – mehren will oder sonstige Halbgehängte gern etwas umtransformiert. Ja hey, Faementalität, nehmt‘ s nicht so tragisch. Auch wenn dieser Taran ja fest glaubte, dass der Gehörnte König die Weltherrschaft wollte. Ähhh – klar. Nur hat da mein Dad noch ein Wörtchen mitzureden Feinde
Taranis Fae-Lord des lichten Hofs – König von Licht und IllusionEbenfalls Fae. In der Anderswelt sowas wie das Gegenstück zu meinem Dad und König des lichten Hofs. Er ist auch der König von Licht und Illusion. Was es schon sagt: man muss sich vor ihm in Acht nehmen, denn was Trugbanne angeht, reichen nur wenige an ihn heran. Generell halten sich die lichten Fae für etwas besseres, aber Taranis schießt jeden Vogel ab. Für ihn sind solche wie ich und meine Schwestern - eben Halbfae, nicht mal wert existieren zu dürfen. Es gibt ein Schimpfwort für solche wie uns: Wechselbälger. Für Taranis sind wir eine Krankheit, die ausgemerzt werden muss. Nicht zuletzt auch, weil wir als Arawns dunkle Sprösslinge „Schatten werfen“ und sein Licht damit besudeln. Dabei ist Taranis vor allem eins: ein zugegeben talentierter Selbstdarsteller und ein verflucht selbstgerechter und scheinheiliger noch dazu. Pures Licht ohne Schatten wird immer nur eines: blenden. Dummerweise macht auch genau das die Qintessenz von Taranis Charakter aus. Passt also .- im negativen Sinn. __________________________________________________________________________________ Verlasse Fantasien Erinnerungen an unsere gemeinsamen Abenteuer
Datum Playpartner & OrtWas habt ihr erlebt? Datum Playpartner & Ort Was habt ihr erlebt? Datum Playpartner & Ort Was habt ihr erlebt? I want to feel the Kiss and fall into the Mystery
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