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the monster at the end of the street
Jo & Aries | Roadhouse | 14.02.07
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   15.11.2019, 14:31
Beitrag #1
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Junior Member
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the monster at the end of the street
Wann: Mittwoch | 14. Februar 2007
Wer: Aries Sawyer & Jo Harvelle
Wo: Roadhouse

Valentinstag. Ehrlich, wenn er noch so ein verliebtes Pärchen hier um die Ecke kommen sah, würde er vielleicht doch einen von ihnen aus Versehen das Messer irgendwohin rammen. Nur weil er verhindern wollte, dass sie sich gegenseitig auffraßen, oder etwas in der Art. Natürlich nur deswegen. Aries grummelte leise etwas vor sich hin und seufzte leise. Vielleicht würde er das Thema ja anders angehen, wenn er eine Freundin hatte, aber wenn man ehrlich war, Jägerbeziehungen hielten nicht lange, wenn der Partner nicht auch Jäger war. Wer konnte es sonst schon ertragen, dass sein Partner im Grunde die ganze Beziehung entweder Geheimnisse hatte, oder in Gefahr war. Nur Jägerinnen und Jäger wussten, was der andere fühlte, oder eben auch nicht. So war die Welt nun mal. Abgrundtief böse und so. Da konnte auch ein bescheuerter Tag der Verliebten nichts retten und noch weniger die Welt gut machen. Denn irgendwo hier rannte ein Formwandler herum, der sich anscheinend seit Tagen einen Spaß daraus machte erst einen Teil des Partners zu töten, dann in seine Haut zu schlüpfen und dann den zweiten Teil zu foltern. Schien wohl auch kein Freund von diesen besonderen Tagen zu sein. Mal ehrlich, dann sollte er sich sonst wohin verziehen, aber die Menschen ihn Ruhe lassen. Monster waren manchmal echte Arschlöcher, nicht dass das was neues war.

Aber manchmal wünschte er sich wirklich sich einfach nur hinter die Bar stellen und bedienen zu können, aber solange das Problem noch nicht behoben war, würde er das wohl knicken können, wie es aussah. Aries hoffte, das zumindest einer der anderen Jäger mittlerweile etwas gehört, oder eine Spur aufgetan hatte. Ehrlich, sie konnten doch nicht jedes verliebte Pärchen einem Test unterziehen, ob sie alle das waren, was sie vorgaben zu sein? Der junge Jäger seufzte leise und atmete noch einmal tief durch, ehe er die Tür des Roadhouses aufstieß und sich kurz umsah. Fast alles wie immer, wenn man ein paar Leute die sich auch schon wieder auffressen wollte, ignorieren konnte, zumindest. Er nickte ein paar Leuten zu, ehe er die Bar und damit Jo ansteuerte, die dahinter stand. „Sag mir bitte, dass du nicht auch noch gleich jemanden auffressen willst.“ bat er und grinste sie ein wenig schief an. „Hey, alles klar bei dir? Oder brauchst du Hilfe?“ Also an der Bar. Ansonsten würde er ihr natürlich auch helfen, aber das würde wohl beides nur funktionieren, wenn ihre Mutter es nicht gleich mitbekam und ihn wieder auf die andere Seite der Theke scheuchte. War ja nicht so, als wenn sie das Spiel nicht bereits gespielt hätten, oder? Und das war sicherlich auch der Grund, warum Aries Jo nun ein wenig verschmitzt angrinste, manchmal konnte er es aber auch einfach nicht lassen und mal ehrlich, eine kleine Ansprache war nun wirklich nichts, weswegen man sich den Spaß entgehen lassen sollte, oder?
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   13.01.2020, 18:18
Beitrag #2
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Junior Member
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RE: the monster at the end of the street
Wann: Mittwoch | 14. Februar 2007
Wer: Aries Sawyer & Jo Harvelle
Wo: Roadhouse

Outfit

Ihre Stimmung war heute irgendwie nicht die beste. Ihr Freund hatte sich noch immer nicht gemeldet und auch wenn die Blondine bereits vor Wochen damit gerechnet hatte das da nichts mehr kommen würde, so war die Enttäuschung dennoch vorhanden. Wobei sie eher in Wut umgeschlagen hatte und das konnte man deutlich daran merken das sie das volle Bierglas mit Nachdruck auf die Theke stellte und auch zu dem Eddie, einem der Stammkunden und ein Jäger das Geld zügig abnahm. Auf irgendwelche Sprüche oder Ablenkungen dieserseits konnte Jo nur zu gut verzichten. Aber das hieß nicht das der Kerl nicht doch seinen Senf dazu geben konnte und das wiederum sorgte dafür das sie nur genervt die Augen verdrehte. An solchen Tagen wäre es ihr eindeutig lieber ganz woanders zu sein.

Ihre Gedanken in der Hinsicht wurden schon im nächsten Moment unterbrochen als die Tür ein weiteres Mal geöffnet wurde. „Na wer ist heute noch alleine unterwegs?“, fragte sie etwas bissig klingend ehe sie den Blick hob und den dunkelhaarigen Mann ansah. Der auch gleich auf sie zu kam. „Was denn willst du dich anbieten?“ Ihr Blick ging kurz zu den beiden Huntern am anderen Ende des Raumes. „Die nehmen dich bestimmt noch mit dazu.“ Daran bestand definitiv kein Zweifel. Und dennoch wollte sie sich das nicht vorstellen. „Alles bestens, warum auch nicht? Und bei dir?“, warf sie die Frage zurück und griff nach einem leeren Glas. „Dasselbe wie immer?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Wenn du mit anpacken magst tu dir keinen Zwang an.“ Damit deutete sie auf das Fass. „Das müsste ausgetauscht werden. Aber sag was machst du hier? Hattest du nicht was zu tun?“
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   09.02.2020, 13:33
Beitrag #3
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Junior Member
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RE: the monster at the end of the street
Wann: Mittwoch | 14. Februar 2007
Wer: Aries Sawyer & Jo Harvelle
Wo: Roadhouse

Oh je, Jo hatte schlechte Laune und Aries war sich ziemlich sicher, das es nicht an ihm lag, das sie die hatte. Also wenn nicht irgendetwas passiert war, das er nicht mitbekommen hatte zumindest. Vielleicht lag es einfach auch an diesem beschissenen Tag, der heute war und den kein Mensch gebrauchen konnte und der Jäger wusste nur eines, auch wenn seine Kollegen es eigentlich besser wissen sollten, sie hatten bestimmt versucht sie wieder anzuflirten. „Muss ich dich vor irgendjemanden retten?“ gab er trocken zurück und lächelte leicht, ehe er leise lachte. „Ich glaube ich bin ungenießbar, aber wenn du mal reinbeißen willst, kann ich dir gerne einen Arm anbieten?“ fuhr er fort, nachdem er an der Theke angekommen war und schmunzelte flüchtig, ehe er zur Seite sah und leicht die Augen verdrehte. „Lass mich raten, sie haben es mit dem Flirten wieder nicht lassen können, oder?“ erkundigte er sich und verzog leicht das Gesicht. „Würden sie vermutlich, da hast du Recht, aber als ich sie das letzte Mal gefragt habe, ging es danach nur noch darum wie man am besten Frauen rum bekommt. Danke, ich verzichte.“ Damit drehte er sich wieder zu Jo und lächelte leicht. „Also nicht deswegen, aber wenn man glaubt das Frauen nur auf Waffen und nicht auf noch so ein paar andere Dinge stehen, ist irgendwo was in der Erziehung falsch gleaufen.“ und da konnte ne Menge falsch laufen, wie Aries wusste. Das galt sicherlich nicht nur für Dämonen, oder etwas in der Richtung.

„Ich weiß auch nicht warum ich frage.“ Der Jäger sah sie ruhig an. „Aber ich bin verwundert dass das Glas eben deinen kleinen Anfall überstanden hat.“ Damit zuckte er leicht mit den Schultern. „Ich werde gerade etwas kirre wegen des Gestaltwandlers, aber heute werde ich den Typen eh nicht erwischen.“ Nicht bei dem was gerade so in den Restaurants und Straßen los war. Er konnte ja schlecht jedes Pärchen hier nem Test unterziehen, vor allem nicht wenn er sich keine Gefängniszelle von innen ansehen wollt und darauf konnte er, heute zumindest und für immer, drauf verzichten. „Jepp.“ gab er auf ihre Frage, ob er das selbe wie immer nehmen würde, zurück und lächelte matt. „Klar, kein Problem.“ doch dann blieb er mit einem matten Lächeln stehen. „Hab ich, aber wenn heute nicht zufällig einer schreit, dass er das Vieh ist das ich suche, kann ich es vergessen. Ich meine heute sind sie alle draußen und da meine lieben Kollegen ja auch lieber überlegen, wo sie noch was für die Nacht her kriegen.“ damit verdrehte er sichtlich die Augen. „Verzichte ich heute darauf jedes Pärchen zu stalken und mach lieber morgen weiter. Außer du hast nen Tipp für mich, wo ich suchen könnte?“ wollte er wissen und blieb immer noch wo er war. „Ansonsten kümmere ich mich um dein Fass und halt dir die Idioten vom Hals, bevor deine Mutter mich raus wirft, weil ich schon wieder hinter der Theke stehe.“ damit grinste er Jo verschmitzt an und zwinkerte ihr zu, ehe er sich daran machte das Fass von den Schläuchen zu lösen und alles zu sichern. Immerhin hockte er dabei und Ellen konnte ihn nicht gleich sehen und irgendetwas nach ihm werfen, für den Fall dass sie hier gleich doch noch rein schneien sollte und es war ihre Bar, so unwahrscheinlich war es nicht, erst recht nicht bei den Leuten die hier gerade herum rannten, also besser nichts riskieren, oder wie war das?
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   01.06.2020, 00:31
Beitrag #4
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Junior Member
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RE: the monster at the end of the street
Wann: Mittwoch | 14. Februar 2007
Wer: Aries Sawyer & Jo Harvelle
Wo: Roadhouse

Warum konnte der Tag nicht einfach innerhalb einer Sekunde zu Ende sein? Achja weil die Zeit in solchen Momenten einfach nicht vergehen wollte. Das war doch echt zum kotzen. Zum Glück lebte sie hier draußen und nicht in irgendeiner Stadt wo jetzt wahrscheinlich alles geschmückt war und die Leute über ihre abendlichen Dates sprachen. Sie hatte echt kein Glück. Das änderte sich vielleicht ein klein wenig mehr als sie zugeben wollte als Aries das Roadhouse betrat und ihr allem Anschein nach helfen wollte. „Klar vor allen Anwesenden und meiner Mum.“ Sie schaffte es zu grinsen und musste dann sogar lachen. „Sag das nicht zu laut sonst mach ich das wirklich noch.“ Aries sah ja auch zum anbeißen aus aber Jo zweifelte daran das etwas zwischen ihnen funktionieren würde. Alleine wegen ihrer Mum, seinem Beruf und den Vorstellungen die sie hatte. Aber sie musste zugeben das sie sich gut verstanden und alleine seine Anwesenheit sorgte dafür das sich ihre Stimmung wieder aufhellte. „Wann können die denn schon mal irgendwas sein lassen?“ Sie sah kurz zu den anderen und dann wieder zu Aries. „Die haben wirklich nur wenige Dinge im Kopf. Aber das waren nun mal Jäger. Jo kannte es kaum anders, hatte sie doch jeden Tag mit ihnen zu tun.

„Ich weiß auch nicht warum ich frage. Aber ich bin verwundert dass das Glas eben deinen kleinen Anfall überstanden hat.“ Erst bei seinen Worten hatte sie zu dem Glas gesehen was heile war. „Man ich sollte mich echt auf was anderes konzentrieren.“; meinte sie eher zu sich murmelnd. Nicht das heute doch noch irgendwas zu Bruch ging. Dann würde sich sich doch ne Standpauke anhören können. „Wieso kirre? Was ist passiert?“ Sie wusste nicht von allen Jagden die von den Jägern verfolgt wurden und wenn sie etwas nicht wusste fragte sie nach, solange man ihr keinen Riegel vorschob. „Nen Tipp hab ich leider nicht, aber ich kann Mum mal fragen wenn sie wieder da ist. Kann ich dir sonst irgendwie helfen?“ Noch während sie fragte kümmerte sie sich bereits um seinen Drink und hörte ihm weiter zu. „Ach ich glaube das geht schon klar. Manchmal brauch man halt Hilfe. Nicht das sie wirklich drauf angewiesen war. Jo hatte früh lernen müssen sich durch zu setzen und zu behaupten. Wenn man einmal nachgab hatte man verloren. „Hast du eigentlich heute schon was richtiges gegessen?“ Ja sie machte sich schon ein paar Gedanken oder Sorgen um ihn. „Ich könnte dir zu deinem Drink noch ein Sandwich machen oder was anderes?“
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   04.07.2020, 10:46
Beitrag #5
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Junior Member
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RE: the monster at the end of the street
Wann: Mittwoch | 14. Februar 2007
Wer: Aries Sawyer & Jo Harvelle
Wo: Roadhouse

Aries lachte leise, ehe er schmunzelnd nach oben sah, während er sich weiter um das Fass kümmerte. „Also vor den Anwesenden kann ich dich retten, aber ob ich das vor deiner Mum schaffe?“ Der Jäger verzog kurz das Gesicht. „Nimm es mir nicht übel, aber ich habe meine Zweifel, dass ich das hinbekomme.“ Jos Mutter war nun mal eine Löwin, gerade wenn es um ihre Tochter ging, oder darum mit Jägern umzugehen. Verdammt, es gab Momente da stellte man sich ihr lieber nicht in den Weg und die junge Frau neben ihm, war definitiv einer dieser Momente. Aber gut, sie wollte Jo beschützen und das war etwas, was Aries verdammt gut nachvollziehen konnte, erst Recht in dieser Welt, in der sie lebten und in der es nun mal vieles mehr gab als das, was man auf den ersten Blick sah. Der junge Jäger stand auf und lachte leise. „Ich nehme selten etwas zurück, was ich einmal gesagt habe?“ Er zwinkerte ihr zu. „Aber ich fürchte wenn du das hier vor allen Leuten machst, müssen wir deiner Mutter nachher eine Schlägerei erklären.“ Und warum man ihre Tochter einem gründlichen Test versucht hatte zu überziehen. „Also falls du beißen willst, sollten du das im Hinterzimmer machen. Ich hol grad das neue Fass und schließ es dir an.“ damit grinste er noch einmal leicht und verschwand mit dem alten Fass nach hinten, ehe er mit dem neuen zurück kam und sich daran machte, es anzuschließen, in der Hoffnung dass er wieder auf der anderen Seite der Theke war, bevor Ellen wieder da war und ihn einen Kopf kürzer machte. Sein Blick glitt kurz wieder nach oben und er seufzte leise. „In unserer Welt? Vermutlich gar nicht, aber so verkorkst wie alles ist, sollte man wenigstens einige Teile normal leben und sich benehmen. Vielleicht leben sie für die Jagd, aber das Leben hat noch soviel mehr zu bieten. Wenn ich mich nur auf das eine konzentrieren würde, würde ich irgendwann verrückt werden.“ behauptete er trocken und schüttelte den Kopf, während er die letzten Verbindungen wieder fest drehte und überprüfte, ob alles dicht war. „Schon, aber...“ damit stand er langsam wieder auf und wischte sich die Finger an seiner Hose ab „...wie gesagt, das Leben besteht auch aus anderen Dingen. Jeder hat etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Ich meine...klar, die anderen Leute zu retten hat einen Sinn und alles, aber wenn man sich darüber selbst vergisst, nimmt man sich im Grunde selbst den Grund, den es braucht um weiter zu machen...zu leben.“ behauptete Aries ruhig, ehe er sich wieder auf die andere Seite der Theke verzog und ihr gegenüber wieder hinsetzte.

Der Jäger lehnte sich leicht auf und lächelte flüchtig. „Solltest du vielleicht. Bevor du dich noch verletzt.“ Ein Glas konnte man ersetzen, andere Dinge auch, aber er wusste wie gut, oder eben auch nicht, manche Verletzungen heilten und verdammt, das musste nicht sein, erst Recht nicht, wenn man es vermeiden konnte, oder? „Es sei denn du möchtest darüber reden?“ Schob Aries, fast ein wenig vorsichtig, fragend nach, während er sie ansah. „Der Kerl hat ne Familie zerlegt, ein paar Stunden von hier. Die Polizei hat den Ehemann und Vater festgenommen, weil ein Nachbar gesehen hat, dass er es war. Ich hab mit dem Nachbar zwar reden können, aber an ihn bin ich nicht dran gekommen. Dieses verfluchte Ding zieht mittlerweile ne Spur durch mindestens drei Bundesstaaten, aber ich komm immer ein paar Stunden zu spät.“ Wie sollte man daran auch etwas ändern, wenn man nicht wusste, wo der Kerl als nächstes zu schlug, hä? Aries wusste, dass es nicht seine Schuld war, aber es frustrierte einen, wenn es gar nicht klappen wollte. Der Barkeeper atmete einmal tief durch und lächelte matt, ehe er den Kopf schüttelte. „Für heute wünsche ich mir nur einen ruhigen Abend, ohne größere Katastrophen. Ich glaube sonst ist mir eh nicht mehr zu helfen.“ Damit grinste er leicht, auch wenn das Grinsen eher ein wenig gezwungen wirkte und seine Augen nicht ganz erreichte. „Essen? Was...ist das?“ erkundigte er sich und sah Jo tatsächlich ernst an, fast als wenn er wirklich nicht wüsste, was das wäre, auch wenn er einen kurzen Augenblick später den Kopf schüttelte. „Nein, also...ich hab noch nicht wirklich was gegessen.“ gab er zu und lächelte matt. „Aber ein Sandwich wäre toll.“ Verflucht, warum musste es manchmal eigentlich so kompliziert sein? Aries drehte den Kopf kurz zur Seite, als ein paar Jäger etwas lauter auflachten, ehe er Jo wieder ansah und den Kopf schüttelte. „Sollte ich jemals so werden wie sie...“ und damit nickte er leicht zum Tisch hinüber, wo die anderen Jäger saßen „...erschieß mich bitte, ja?“
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